Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen europäischer Politik

    Die EU - auf dem Weg zur Bürgerunion? - Deutschland & Europa Heft 56/2008

    Die gescheiterte Volksabstimmung des Reformvertrags von Lissabon in Irland zeigt erneut, dass die Bürgerinnen und Bürger vom Projekt Europa, seiner politische Identität und seinen Ideen immer wieder neu überzeugt werden müssen. Zur Lösung vieler Probleme reicht der Nationalstaat längst nicht mehr aus und nicht zuletzt der Reformvertrag von Lissabon böte deutlich mehr Chancen zur Lösung grenzüberschreitender Probleme als etwa der bisher geltende EU-Vertrag von Nizza des Jahres 2000. Vor den Europawahlen im Juni 2009 will die Zeitschrift »Deutschland & Europa« deshalb mit einem Hintergrundheft zum derzeitigen Stand der europäischen Einigung Berichte aus einzelnen Mitgliedstaaten, kontroverse Meinungen und Argumente zusammentragen, vor allem aber sachliche Aufklärungsarbeit leisten.
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    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

    I. DER LANGE WEG ZUR BÜRGERUNION

    Die EU: Demokratisierung und doch Skepsis vor mehr Bürgerbeteiligung
    (Jürgen Kalb)

    Der Reformvertrag von Lissabon – Eine neue Legitimationsbasis des Europäischen Integrationsverbundes
    (Jan Bergmann)

    Das Europäische Parlament – längst emanzipiert und noch immer unterschätzt
    (Martin Große Hüttmann)

    Europäische Öffentlichkeit – von der Elitenöffentlichkeit zum Europa der Bürger
    (Thomas Gack)  

    II. DISKUSSIONEN IN DEN MITGLIEDSTAATEN

    1. Deutschlands Impulse zum Reformvertrag und die neu entbrannte Diskussion um eine differenzierte Integration
    (Jürgen Kalb)

    Schwierige Partner – Großbritannien und Irland in der EU
    (Georg Weinmann)

    "La France est de retour en Europe?" Heimlich, still und leise zur Ratifizierung des Vertrags von Lissabon
    (Andreas Gawatz)

    Polens Identitätssuche nach dem Beitritt
    (Manfred Mack)

    Von großer Europabegeisterung zur Skepsis in Ungarn
    (Gábor Frank)

    Angekommen in der EU? Bulgarien nach dem EU-Beitritt
    (Daniela Detscheva) 

    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    1. Die Autorinnen und Autoren

    Pläne von D&E zur Vorbereitung der Europawahl am 7. Juni 2009


    Migration in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2008)

    Jedes Jahr wandern zwischen eineinhalb und zwei Millionen Menschen aus Drittstaaten in die Europäische Union (EU) ein. Seit langer Zeit schon ringen die EU-Mitgliedstaaten um eine Vereinheitlichung und bessere Regelung der Migrationspolitik, bislang jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist Europa auf eine klug regulierte Zuwanderung angewiesen: Aufgrund der demographischen Entwicklung werden im Jahr 2040 in der EU 20 Millionen Menschen "fehlen". Mit den Beitritten von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn (2004) sowie Bulgarien und Rumänien (2007) haben sich die Grenzen der Europäischen Union weit nach Osten verschoben. Dass von den neuen Mitgliedstaaten nicht nur Gefahren für den einheimischen Arbeitsmarkt ausgehen, sondern in ihnen auch große Potenziale liegen, wird oft übersehen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink)  
     
    Europa: Die Villa mit fünf Sternen - Essay (Mely Kiyak)

    Die Grenzen Europas aus der Perspektive der Bürger (Jürgen Gerhards / Silke Hans)    

    Europäische Migrationspolitik: Ein stimmiges Bild? (Petra Bendel)

    Migration und die Veränderung der Gesellschaft (Michael Bommes)

    Ausbildung und Migration in Ostmitteleuropa (Peter Jurczek / Michael Vollmer)    

    Die Ukraine im europäischen Migrationssytem (Barbara Dietz)


    EU - Balkan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32/2008)

    Die Europäische Union ist nicht einfach die Summe ihrer 27 Mitgliedstaaten, nicht nur ein Wirtschafts- und Handelsraum, ein gemeinsamer Markt: Europa ist eine Kultur- und Wertegemeinschaft, die sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur politischen Integration begeben hat. Das spektakuläre Scheitern des Verfassungsprojektes und die Ablehnung des Nachfolgevertrages von Lissabon durch die Iren in einem Referendum am 12. Juni 2008 haben gezeigt, wie kompliziert und langwierig das Anliegen ist. Die politische Schwäche der EU hat sich insbesondere in der Balkanpolitik gezeigt. Positiv gewendet heißt das jedoch, dass die Existenz der EU möglicherweise einen europaweiten Krieg verhindert hat, gab es doch immerhin eine gemeinsame EU-Position zu den Konflikten in Jugoslawien, zu dessen Zerfall und zu den postjugoslawischen Kriegen. Durch eine Politik der Einbindung der seit 1991 entstandenen sieben Nachfolgestaaten - Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, das
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Inhalt Editorial (Katharina Belwe)

    Demokratie in der Europäischen Union: Eine Bestandsaufnahme (Achim Hurrelmann)

    Der Zerfall Jugoslawiens und dessen Folgen (Holm Sundhaussen)

    Die slowenische EU-Ratspräsidentschaft 2008 (Sabina Kajnc)

    Zwischen äußerer Stabilisierung und innerer Krise: Mazedonien im Sommer 2008 (Björn Opfer-Klinger)

    Kosovo: der jüngste Staat in Europa (Marie-Janine Calic)

    Geopolitische Motive und Probleme des europäischen Einigungsprozesses (Heinz Brill)


    Europäisches Jugendportal

    Das Europäische Jugendportal ist ein mehrsprachiges Portal. welches mit dem Ziel eingerichtet wurde, jungen Menschen einen schnellen und einfachen Zugang zu Europäischer Information zu bieten. Grundinformation (wie z.B. die Startseite, Seiten mit einer Europäischen Dimension Einführungsseiten zu den Themen) stehen in allen offiziellen EU-Sprachen zur Verfügung. Detailinfos zu Unterthemen oder speziellen Länderinfos sind nur in Englisch und der jeweiligen Landessprache verfügbar.
    Anbieter: Europäische Kommission

    Migration - Ansturm auf die "Festung Europa"

    Unterrichtseinheit zu dem Thema Migration auf der europäischen Ebene. Die Unterrichtseinheit hat das Ziel, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Migration und Einwanderung auseinandersetzen, komplexe internationale politische Zusammenhänge erfassen und die gemeinsame Einwanderungspolitik der Europäischen Union recherchieren.
    Anbieter: Lehrer-Online

    Türkei und EU - Themendossier

    Die Europäische Union hat - nach einer Empfehlung der EU-Kommission - entschieden: Die Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei werden teilweise ausgesetzt. Acht der insgesamt 35 Verhandlungskapitel sind davon betroffen. Dabei geht es um Handels- und Zollfragen. Die EU hatte von der Türkei gefordert, sich auf Grundlage eines Assoziierungsabkommens für Flugzeuge und Schiffe aus Zypern zu öffnen. Die Türkei hingegen machte die Öffnung davon abhängig, dass die EU die Isolierung des türkisch besetzen Nordzyperns aufhebt. Unter der Oberfläche schwelt die Debatte um den Beitritt der Türkei zur EU seit Jahren. Zypern-Frage, Papstbesuch oder der Nobelpreis für den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk – immer wieder zeigt sich, welches Konfliktpotenzial das Thema besitzt. Politiker und Wissenschaftler streiten über das Für und Wider: Menschenrechte, wirtschaftliche Folgen, geostrategische Vor- und Nachteile und die generelle Aufnahmefähigkeit der EU. In keiner Frage besteht
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Die Türkei und die Europäische Union

    Einführung in die Debatte

    Probleme der geografischen, kulturellen und politischen Grenzziehung

    Überlastet ein Türkei-Beitritt die EU?

    Wirtschaftliche und soziale Überforderung der EU durch einen Türkeibeitritt?

    Menschen- und Minderheitenrechte: die Türkei und die europäischen Standards

    Die Türkei und die europäische Identität

    Der EU-Beitritt aus dem Blickwinkel der Türkei

    Die Türkei in der EU: Heftiger Ausschlag des Stimmungsbarometers


    Die Türkei und die EU - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2004)

    Die Entscheidung, der Türkei ein Datum für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zu nennen, setzt eine Einstellung voraus, durch die sich die Europäische Union in den letzten Jahren nicht eben ausgezeichnet hat: Optimismus und Selbstbewusstsein. Wovon werden sich die europäischen Politiker leiten lassen: vom Status quo oder der Perspektive dynamischer Wandlungsprozesse in den nächsten Jahren? Im ersteren Falle ist eine negative Entscheidung fast zwangsläufig, und dies in dreifacher Hinsicht: Erstens ist die EU nach innen wie nach außen am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angelangt; da erscheint die Türkei als nicht "verdaubar". Zweitens hat sich die Grundstruktur des internationalen Systems trotz der durch den 11. September 2001 ausgelösten Krise nicht grundlegend gewandelt; deshalb besteht keine Notwendigkeit, den Status der Türkei in und für Europa über die Mitgliedschaft in der NATO hinaus zu verändern. Drittens ist die Türkei mit Blick auf die "Kopenhagener Kriterien"
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial     
    Die Türkei und die EU     
    Verblendetes Harakiri     
    Die Türkei im Prozess der "Europäisierung"     
    Islam und Kemalismus in der Türkei     
    Das Entstehen eines Macht-Dreiecks     
    Die Kopftuchdebatte in der Türkei


    Die Türkei und die Europäische Union -Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10-11/2003)

    Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses gilt die Türkei als der am schwersten zu integrierende Staat. In den vergangenen fünfzehn Jahren - und besonders bei der letzten Erweiterungsrunde - hat die Frage eines türkischen Beitritts für Reibungspunkte innerhalb der Europäischen Union (EU) gesorgt. Die Aufnahme von zehn neuen Kandidaten hat die Position der Türkei deutlich verschlechtert. Verteilungsdebatten und heterogene nationale Interessen in der EU ließen strategische Überlegungen, die in Europa seit jeher geringeres Gewicht haben als in den USA, in den Hintergrund treten.[1] Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob in absehbarer Zeit Chancen auf eine türkische Vollmitgliedschaft in der EU bestehen. Nach einem historischen Abriss der Entwicklung des Landes und des türkisch-europäischen Verhältnisses - als Basis für die Eigenwahrnehmung der Türkei und ihre mögliche Rolle im "europäischen Konzert" - folgt eine kurze Diskussion des Konstrukts "Europa".
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

         Einleitung       

        I. Die Türkei auf dem Weg nach Europa     

        II. Was ist Europa?     

        III. Der Status quo der türkisch- europäischen Beziehungen     

        IV. Ausblick

     


    Türksün und EU Citizen?

    In den vergangenen Jahren hat die Türkei zahlreiche Reformen umgesetzt, um sich für den Beitritt zur Europäischen Union zu qualifizieren. Das Land verhandelt offiziell mit der EU, doch die Vorbehalte in den Mitgliedsländern, aber auch innerhalb der Türkei, sind immer noch groß. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Deutschen Welle "Dialog der Welt" wurden bei einer international besetzten Podiumsdiskussion aktuelle Aspekte der Beitrittsdebatte aufgegriffen und kontrovers diskutiert. Auf den vorliegenden Seiten finden Sie eine Dokumentation dieser Veranstaltung mit Audio und Video-Beiträgen der Referenten und Referentinnen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Bulgarien - Wandzeitung Gesellschaft und Staat 3/2005

    Am 1. Mai 2004 fand die bislang größte Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) statt. Zehn Staaten, vor allem aus Osteuropa, traten der Union bei. Und die Erweiterung geht weiter: Für 2007 ist die Aufnahme von Bulgarien und Rumänien geplant. Mit Hochdruck wird in beiden Ländern daran gearbeitet, die Voraussetzungen für den EU-Beitritt zu erfüllen. Bulgarien hat dabei schon große Fortschritte erzielt. Wie ist die politische, wirtschaftliche und soziale Situation in dem Balkanstaat heute?
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

     

    Land und Leute

    Kurzer Abriss der bulgarischen Geschichte

    Unter kommunistischer Herrschaft: 1945 bis 1989

    Auf dem Weg zu Demokratie und Marktwirtschaft

    Das politische System heute

    Wirtschaft und soziale Situation

    Vogelparadiese und Kernreaktoren – Umweltschutz im Aufschwung

    Ein Bulgare verpackt die Welt – Kultur

    Auf dem Weg in die Europäische Union: Zielgerade 2007Literatur und Links


    Europa in der Denkpause - Wege aus der Verfassungskrise

    Publikation aus dem Jahr 2005 aus der Reihe "Internatioale Probleme und Perspektiven" mit Beiträgen zur europäischen Verfassungsdebatte in Deutschland, Frankreich, Polen und der Tschechischen Republik.
    Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Jochen Franzke - Europa in der Denkpause. Einleitung

    Heinz Kleger - Erweiterung ohne Vertiefung.
    Ein halbherziger Ratifikationsprozess als Debattendefizit

    Kai-Olaf Lang - Wie weiter mit dem EU-Erweiterungsprozess?

    Ingeborg Tömmel - Die Zukunft der EU-Regionalpolitik

    Hanns-D. Jacobsen, Oliver Pamp - Die EURO-Zone. Das neue Kerneuropa?

    Markéta Pitrová - Institutionelle Folgen der EU-Erweiterung

    Siegfried Schwarz - Der französische Eigenwille in der europäischen Politik

    Carina Sprungk, Sabine von Oppeln - Die europäische Verfassungsdebatte in Deutschland und Frankreich

    Ireneusz Pawel Karolewski - Verfassungsdiskurs in Polen

    Erhard Crome - Kann es ein europäisches Sozialstaatsmodell geben?

    Jochen Franzke - Brandenburg und Europa. Wie weiter?


    Die Europäische Union im Wandel

    In der Publikation aus der Reihe "Wandzeitung Gesellschaft und Staat" 3/2004 wird die Entwicklung der Europäischen Union von den Anfängen bis zur Osterweiterung 2004 vorgestellt.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

    Blick zurück: Die Anfänge der europäischen Einigung

    Auf dem Weg zur Europäische Union

    Europa wird größer - Erweiterungsrunden

    1. Mai 2004: Die EU-Osterweiterung

    Eine Verfassung für Europa

    Mehr Demokratie in Europa - Das Europäische Parlament

    Blick nach vorn - die Zukunft der Union

     


    Europas demographisches Defizit

    In dem Hintergrund-Dossier zur Bevölkerungsentwicklung in Europa des Europäischen Parlaments wird ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung Europas und die daraus resultierenden Folgen für die Wirtschaft und Sozialpolitik geworfen
    Anbieter: Europäisches Parlament

    Europa der 27 - Themenblätter im Unterricht 65/2007

    Die Europäische Union feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Bei ihrer Gründung bestand die Gemeinschaft aus sechs Mitgliedstaaten. Der erfolgreiche Zusammenschluss übte bald eine große Anziehungskraft auf die Nachbarländer aus. Inzwischen ist die Europäische Union in mehreren Erweiterungsrunden auf 27 Mitgliedstaaten angewachsen. Zuletzt traten Bulgarien und Rumänien bei. Damit hat das Wohlstandsgefälle innerhalb der Union zugenommen, die politischen Vorstellungen sind vielfältiger und die Interessengegensätze größer geworden. All das macht es immer schwieriger, Kompromisse zu finden. Ist die EU mit der Südosterweiterung an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit gelangt oder könnte sie weitere Länder aufnehmen? Und (wie) kann die Union zukünftig auch mit 30 und mehr Mitgliedstaaten funktionieren? Diese Fragen können mit Schülerinnen und Schülern anhand einer "Regierungskonferenz", die Schritt für Schritt auf dem Arbeitsblatt methodisch angelegt ist, diskutiert
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Alles klar? - Das Wasserheft - Jugendmagazin fluter 23/2007

    Fluter widmet sich unserem wichtigsten Lebensmittel: Wasser. Es ist durchsichtig, riecht und schmeckt nach nichts. Maximal vier Tage können wir ohne diesen kostbaren Stoff überleben. Weltweit haben 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser. Werden die Kriege der Zukunft um Wasser geführt, wie der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Ghali bereits 1985 prophezeite?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Was ist Wasser?

    Sierra Leone

    Verteilungsfrage

    Investment

    Netzwerkstörung

    Geldquelle

    Mascha

    Wasser international

    Delgado

    Virtuelles Wasser

    Wasser als Kriegsgrund

    Wasser und Körper

    Technologien

    Macht des Wassers

    Spartipps

    Urbane Legenden

    Gewinnspiel

    Letzte Seite


    Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2007)

    Am 25. März 2007 jährt sich zum 50. Mal die Unterzeichnung der Römischen Verträge. Die sechs Unterzeichnerstaaten brachten damals ein "Projekt" auf den Weg, das bis heute einzigartig ist: den europäischen Einigungsprozess. Die Euphorie über "eine Art Vereinigte Staaten von Europa" (Winston Churchill) ist jedoch inzwischen der Ernüchterung gewichen. Die geopolitischen Veränderungen zu Beginn der 1990er Jahre haben nicht nur der östlichen Hälfte Europas die Freiheit gebracht, sondern auch zur Aufnahme der mittel- und osteuropäischen Staaten in die Europäische Union (EU) geführt. Bald wird die EU mehr als 30 Mitglieder umfassen. Ob sich die europäische Integration weiter nach dem Bild einer sich "allmählich ausweitenden Pfütze" (Daniel Cohn-Bendit) vollziehen wird, muss die Zukunft zeigen. Eine Debatte über die Finalität und Identität der EU ist überfällig.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Ludwig Watzal)

    50 Jahre Römische Verträge (Ludger Kühnhardt)

    Was wird aus dem EU-Verfassungsvertrag? (Peter Knauer)

    Die EU bedarf der Reformen (Frank R. Pfetsch)

    Die EU zwischen Legitimität und Effektivität (Gerd Strohmeier)

    Dimensionen einer neuen Ostpolitik der EU (Hanns-D. Jacobsen / Heinrich Machowski)

    Die Koordination der deutschen Europapolitik (Martin Große Hüttmann)


    Das größere Europa - Der Bürger im Staat - Heft 1/2 2007

    Nach der Erweiterung um zwölf neue Mitgliedstaaten und der gescheiterten europäischen Verfassung steht die Europäische Union (EU) vor dem Problem, in angemessener Weise mit dem Wunsch weiterer Staaten, der EU beizutreten, umzugehen. Zudem stellen sich zahlreiche außen- und sicherheitspolitische Probleme, die sich mit Regionen verbinden, die durch die Erweiterung an die Grenzen der EU gerückt sind. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Union keinen offenkundigen, einheitlichen Wunsch nach schneller Fortsetzung der Erweiterung und Vertiefung des Integrationsprozesses. Vor diesem Hintergrund hat die EU in den letzten Jahren verschiedene Strategien und Politiken gegenüber ihren Nachbarn entwickelt. Das Heft „Das größere Europa“ will dieser Entwicklung nachgehen und die verschiedenen Politikansätze der EU gegenüber ihren zahlreichen Nachbarländern beschreiben. Die Grundannahme ist dabei, dass die EU die bislang gültigen Wege der Erweiterung der Union einerseits, aber auch
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Siegfried Frech
    Vorwort

    Kai-Olaf Lang
    Ostmitteleuropa - zwischen Beitrittskrise und Mitgliedschaftsbegeisterung

    Jürgen Dieringer
    Der Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur Europäischen Union

    Robin Bär
    Bulgarien im überblick

    Robin Bär
    Rumänien im überblick

    Martin Große Hüttmann / Matthias Chordon
    Die EU-Beitrittsperspektiven der Türkei

    Robin Bär
    Die Türkei im Überblick

    Iris Kempe
    Die Ukraine als Testfall für die Europäische Nachbarschaftspolitik

    Borbora Lippert
    Perspektiven der EU-Nachbarschaftspolitik und neue Ideen

    Annegret Bendiek
    Der Stabilitätspakt für Südosteuropa

    Annette Jünemann
    Die Euro-Mediterrane Partnerschaftspolitik - Ein Überblick

    Sabine Fischer
    Die EU und Russland - eine "strategische Partnerschaft"?

    Burkord Steppacher
    Draußen und doch mittendrin: Die Schweiz und die EU

    Ulf Sverdrup / Hans-Jörg Trenz
    Norwegen und Europa: Die Grenzen der Autonomie

    Franco Aigieri / Janis A. Emmanouilidis
    Marginalisierung oder Neubestimmung?
    Zur Handlungsfähigkeit einer größeren EU

    Almut Möller
    Das Europa der Projekte


    Buchbesprechung


    Identitätskonflikte in Europa - Deutschland und Europa Heft 53/2007

    Die Herausbildung von Identitäten läuft selten konfliktfrei. Europäische Identität steht nicht für sich allein, nationale und landsmannschaftliche Identitäten, Glaubens- und Religionsfragen, politisch-historische und kulturelle Hintergründe begründen und differenzieren sie zugleich. Nachdem in Heft 52 von »Deutschland& Europa« die historischen Wurzeln der europäischen Identitätsfindung näher beleuchtet wurden, widmet sich das vorliegende Heft stärker der Gegenwart. Separatismus, Extremismus und politischer wie religiöser Fundamentalismus fordern das Selbstverständnis Europas heraus und gefährden das Zusammenwachsen unseres Kontinents. Bisweilen wird überdeckt, wie viel mehr die Europäer eint als sie trennt.
    Anbieter: Landeszentrale für polititsche Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:
    Vorwort des Herausgebers  


    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    I. EINFÜHRUNG

    1. Identitätskonflikte in Europa – politische und kulturelle Beispiele (Jürgen Kalb)

     

     

    II. RELIGIÖSE UND POLITISCHE IDENTITÄTSKONFLIKTE

    1. Um Gottes Willen Krieg? Religionen als Brandbeschleuniger und Friedenskräfte in Krisenregionen (Andreas Hasenclever/Michael Hörter)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
      • Aktualisierte Präsentation:
        Religion als Brandbeschleuniger (PDF)
         
    2. Die identitätsstiftende Kraft der Kreuzzüge (Cajus Wypior)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    3. Religiöse Identität und Fundamentalismus (Michael Blume)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    4. Die baskische ETA – Abkehr vom Terrorismus?
      (Angelika Huber-Schiffer/Werner Schiffer)

    5. Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Europa (Jürgen Kalb)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
     

     

    III. ZWISCHEN DEN KULTUREN:
    IDENTITÄTSKONFLIKTE IN DER DEUTSCHSPRACHIGEN LITERATUR.

                       Einladung zur Veranstaltung (PDF)

    1. Franz Kafkas Roman ›Der Prozess‹ – ein europäischer Klassiker der Moderne (Karlheinz Fingerhut)

      • Vortrag Karlheinz Fingerhut (PDF)
         
    2. Rechtschaffenster zugleich und entsetzlichster Mensch‹ – Michael Kohlhaas von Heinrich von Kleist (Margarete Sander)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    3. Verbotene Liebe? Ein verbindendes kulturelles Gedächtnis durch Lyrik in Europa (Thomas Kopfermann) .

      • Vortrag Thomas Kopfermann (PDF)
     
     

     

    IV. »DEUTSCHLAND & EUROPA« UND DIE LPB – INTERNA

    1. Brauchen wir eine Verfassung für Europa? (Susanne Meir)

    2. Die Autorinnen und Autoren des Heftes

    3. Drittes Europagespräch auf Reitzenstein


    EU - von der Wirtschafts- zur Sozialunion - Deutschland und Europa Heft 54/2007

    Die europäische Einigung ist im Oktober 2007 wiederum einen wesentlichen Schritt vorangekommen, wenn auch bescheidener und langsamer als noch vor drei Jahren erhofft. Ein EU-Reformvertrag soll nunmehr die im Jahr 2005 gescheiterte EU-Verfassung ersetzen und noch vor der nächsten Europawahl 2009 in Kraft treten. Die EU soll nach ihrer geglückten wirtschaftlichen Integration nunmehr wesentlich effizienter, und vor allem auch demokratischer werden. Mehrheitsentscheidungen im Europäischen Rat sollen ebenso erweitert werden wie die Befugnisse des Europäischen Parlaments und die Rechte der Bürgerinnen und Bürger. Allerdings steht die Ratifizierung durch die 27 Mitgliedstaaten noch aus, wenn auch diesmal Volksabstimmungen in den Mitgliedstaaten nur dann stattfinden sollen, wenn dies die nationalen Verfassungen ausdrücklich vorschreiben. D&E untersucht in seiner jüngsten Ausgabe nun die bisherige ökonomische Integration sowie den wesentlich der Subsidiarität zugeordneten Bereich
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:
    Vorwort des Herausgebers  


    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    I. EINFÜHRUNG

    1. Die EU – auf dem Weg zur Sozialunion? (Jürgen Kalb)

     

     

    II. VON DER WIRTSCHAFTS- ZUR SOZIALUNION?

    1.  Integration und Interesse – 50 Jahre Römische Verträge (Andreas Grießinger)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    2.  Die Wirtschafts- und Währungsunion – ein Erfolgsmodell?
      (Jürgen Kalb)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    3.  »Going East« – Die Standortdebatte innerhalb der EU
      (Detlev Hoffmann)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    4. Der Streit um die Dienstleistungsrichtlinie (Gerhart Maier)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    5. Das »europäische Sozialmodell« und die nationalen Wohlfahrtsstaaten (Bruno Zandonella)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
     

     

    III. NEUE HERAUSFORDERUNGEN:
    ENERGIEPOLITIK UND KLIMAWANDEL

    1. Die Zähmung der Stromgiganten – Ein Lehrstück des europäischen Binnenmarktes (Iris Vorberg)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    2. Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik (Günther Seeber)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
     
     

     

    IV. »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    1. Der Einsatz von D&E im Unterricht (Jürgen Kalb)

      • Der Einsatz von D&E im Unterricht (PDF)
         
    2. Die Autorinnen und Autoren

    3. Abschied von Thomas Kopfermann


    Europäische Identität – Deutschland und Europa Heft 52/2006

    Eine Europäische Union, deren Bürgerinnen und Bürger sich auf Dauer verweigerten, eine gemeinsame politische Identität auszubilden, böte unkalkulierbare Gefahren: Was würde aus dieser Union, wenn Entscheidungen dem Einzelnen nicht nur Vorteile brächten, sondern auch Opfer und Solidarität abverlangten? Wie stabil wäre dieses politische Gebilde in solch einem Falle? Forderungen nach einer stärkeren europäischen Identität werden deshalb europaweit von Politikern erhoben. Aber wie kann sich eine europäische Identität überhaupt herausbilden? Kann sie durch mehr Information befördert werden? Welche historisch verankerte Wurzeln besitzt sie? Andererseits: Wenn Europa eine politische Union sein will, muss diese auch Grenzen haben. Ohne ein Außen kann es kein Innen geben. Doch wer gehört dazu, wer soll lieber als Partner assoziiert werden? Hier kann ein Blick auf vergangene Epochen, d.h. auf die historischen Hintergründe, Wurzeln und die Entstehung europäischer Werte,
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort des Herausgebers

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     I. Einführung

    1.       D & E und europäische Identität – eine Publikation für den Unterricht (Jürgen Kalb)

    2.       Europäisches Geschichtsbild als Bildungsauftrag (Konrad Horstmann)

    3.       Europäische Identität im problemorientierten Geschichtsunterricht (Roland Wolf)

     

    II. Gibt es eine europäische Identität?

    1.       Europäische Identität – Ein Konstrukt? (Karin Winkler)

     

    III. Stationen europäischer Identität

    1.       Griechische Antike und europäische Identität (Stefan Schipperges)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    2.       Römische Antike – Wiege des modernen Europa? (Karin Winkler)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    3.       Die Bedeutung der Pilger für die Entstehung einer europäischen Identität (Christian Ohler)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    4.       Entwicklung demokratischer Strukturen bis zum Mittelalter (Roland Wolf)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    5.       Das Eigene und das Fremde – Die Entstehung des Europabewusstseins in der frühen Neuzeit
    (Andreas Grießinger)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    6.       Europas Zukunft gestalten: Zurück zur Aufklärung? (Claudia Tatsch)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)

     

    IV. Doing european

    1.       Die Türkei – Debatte: Auf der Suche nach einer europäischen Identität (Jürgen Kalb)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF, 3,5 MB)
         

    2.       Europäische Identität im Bewusstsein von Schülern. Erfahrungen mit Comenius-Schulprojekten
    (Ulrich Storz)

    V. »Deutschland & Europa« intern

    1.       Leserumfrage von Deutschland & Europa
    Ergebnisse (PDF)

    2.       Die Autoren/Ausblick

     



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    euro|topics


    Website und Newsletter
    Täglich neu blickt die euro|topics-Presseschau hinein in die europäischen Meinungsartikel über Politik, Gesellschaft und Kultur. Dossiers liefern Hintergründe und fassen Debatten zusammen. Bleiben Sie auf dem Laufenden darüber, wer in Europa worüber spricht.

     

    Zahlen und Fakten: Europa

     

    Das neue Online-Angebot Zahlen und Fakten: Europa der bpb startet mit den Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung". weitere Kapitel – wie zum Beispiel "Arbeit und Soziales" und "Verkehr, Umwelt, Energie"werden folgen.

     
     
     
     
     

    Deutschland & Europa

     

    Die Zeitschriftenreihe Deutschland & Europa der LpB Baden-Württemberg behandelt Themen wie Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa, Migration in Europa, Klimapolitik in Europa und vieles mehr.