Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen europäischer Politik

    Die Türkei und die EU - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2004)

    Die Entscheidung, der Türkei ein Datum für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zu nennen, setzt eine Einstellung voraus, durch die sich die Europäische Union in den letzten Jahren nicht eben ausgezeichnet hat: Optimismus und Selbstbewusstsein. Wovon werden sich die europäischen Politiker leiten lassen: vom Status quo oder der Perspektive dynamischer Wandlungsprozesse in den nächsten Jahren? Im ersteren Falle ist eine negative Entscheidung fast zwangsläufig, und dies in dreifacher Hinsicht: Erstens ist die EU nach innen wie nach außen am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angelangt; da erscheint die Türkei als nicht "verdaubar". Zweitens hat sich die Grundstruktur des internationalen Systems trotz der durch den 11. September 2001 ausgelösten Krise nicht grundlegend gewandelt; deshalb besteht keine Notwendigkeit, den Status der Türkei in und für Europa über die Mitgliedschaft in der NATO hinaus zu verändern. Drittens ist die Türkei mit Blick auf die "Kopenhagener Kriterien"
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial     
    Die Türkei und die EU     
    Verblendetes Harakiri     
    Die Türkei im Prozess der "Europäisierung"     
    Islam und Kemalismus in der Türkei     
    Das Entstehen eines Macht-Dreiecks     
    Die Kopftuchdebatte in der Türkei


    Die Türkei und die Europäische Union -Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10-11/2003)

    Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses gilt die Türkei als der am schwersten zu integrierende Staat. In den vergangenen fünfzehn Jahren - und besonders bei der letzten Erweiterungsrunde - hat die Frage eines türkischen Beitritts für Reibungspunkte innerhalb der Europäischen Union (EU) gesorgt. Die Aufnahme von zehn neuen Kandidaten hat die Position der Türkei deutlich verschlechtert. Verteilungsdebatten und heterogene nationale Interessen in der EU ließen strategische Überlegungen, die in Europa seit jeher geringeres Gewicht haben als in den USA, in den Hintergrund treten.[1] Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob in absehbarer Zeit Chancen auf eine türkische Vollmitgliedschaft in der EU bestehen. Nach einem historischen Abriss der Entwicklung des Landes und des türkisch-europäischen Verhältnisses - als Basis für die Eigenwahrnehmung der Türkei und ihre mögliche Rolle im "europäischen Konzert" - folgt eine kurze Diskussion des Konstrukts "Europa".
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

         Einleitung       

        I. Die Türkei auf dem Weg nach Europa     

        II. Was ist Europa?     

        III. Der Status quo der türkisch- europäischen Beziehungen     

        IV. Ausblick

     


    Türksün und EU Citizen?

    In den vergangenen Jahren hat die Türkei zahlreiche Reformen umgesetzt, um sich für den Beitritt zur Europäischen Union zu qualifizieren. Das Land verhandelt offiziell mit der EU, doch die Vorbehalte in den Mitgliedsländern, aber auch innerhalb der Türkei, sind immer noch groß. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Deutschen Welle "Dialog der Welt" wurden bei einer international besetzten Podiumsdiskussion aktuelle Aspekte der Beitrittsdebatte aufgegriffen und kontrovers diskutiert. Auf den vorliegenden Seiten finden Sie eine Dokumentation dieser Veranstaltung mit Audio und Video-Beiträgen der Referenten und Referentinnen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Bulgarien - Wandzeitung Gesellschaft und Staat 3/2005

    Am 1. Mai 2004 fand die bislang größte Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) statt. Zehn Staaten, vor allem aus Osteuropa, traten der Union bei. Und die Erweiterung geht weiter: Für 2007 ist die Aufnahme von Bulgarien und Rumänien geplant. Mit Hochdruck wird in beiden Ländern daran gearbeitet, die Voraussetzungen für den EU-Beitritt zu erfüllen. Bulgarien hat dabei schon große Fortschritte erzielt. Wie ist die politische, wirtschaftliche und soziale Situation in dem Balkanstaat heute?
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

     

    Land und Leute

    Kurzer Abriss der bulgarischen Geschichte

    Unter kommunistischer Herrschaft: 1945 bis 1989

    Auf dem Weg zu Demokratie und Marktwirtschaft

    Das politische System heute

    Wirtschaft und soziale Situation

    Vogelparadiese und Kernreaktoren – Umweltschutz im Aufschwung

    Ein Bulgare verpackt die Welt – Kultur

    Auf dem Weg in die Europäische Union: Zielgerade 2007Literatur und Links


    Europa in der Denkpause - Wege aus der Verfassungskrise

    Publikation aus dem Jahr 2005 aus der Reihe "Internatioale Probleme und Perspektiven" mit Beiträgen zur europäischen Verfassungsdebatte in Deutschland, Frankreich, Polen und der Tschechischen Republik.
    Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Jochen Franzke - Europa in der Denkpause. Einleitung

    Heinz Kleger - Erweiterung ohne Vertiefung.
    Ein halbherziger Ratifikationsprozess als Debattendefizit

    Kai-Olaf Lang - Wie weiter mit dem EU-Erweiterungsprozess?

    Ingeborg Tömmel - Die Zukunft der EU-Regionalpolitik

    Hanns-D. Jacobsen, Oliver Pamp - Die EURO-Zone. Das neue Kerneuropa?

    Markéta Pitrová - Institutionelle Folgen der EU-Erweiterung

    Siegfried Schwarz - Der französische Eigenwille in der europäischen Politik

    Carina Sprungk, Sabine von Oppeln - Die europäische Verfassungsdebatte in Deutschland und Frankreich

    Ireneusz Pawel Karolewski - Verfassungsdiskurs in Polen

    Erhard Crome - Kann es ein europäisches Sozialstaatsmodell geben?

    Jochen Franzke - Brandenburg und Europa. Wie weiter?


    Die Europäische Union im Wandel

    In der Publikation aus der Reihe "Wandzeitung Gesellschaft und Staat" 3/2004 wird die Entwicklung der Europäischen Union von den Anfängen bis zur Osterweiterung 2004 vorgestellt.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

    Blick zurück: Die Anfänge der europäischen Einigung

    Auf dem Weg zur Europäische Union

    Europa wird größer - Erweiterungsrunden

    1. Mai 2004: Die EU-Osterweiterung

    Eine Verfassung für Europa

    Mehr Demokratie in Europa - Das Europäische Parlament

    Blick nach vorn - die Zukunft der Union

     


    Europas demographisches Defizit

    In dem Hintergrund-Dossier zur Bevölkerungsentwicklung in Europa des Europäischen Parlaments wird ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung Europas und die daraus resultierenden Folgen für die Wirtschaft und Sozialpolitik geworfen
    Anbieter: Europäisches Parlament

    Europa der 27 - Themenblätter im Unterricht 65/2007

    Die Europäische Union feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Bei ihrer Gründung bestand die Gemeinschaft aus sechs Mitgliedstaaten. Der erfolgreiche Zusammenschluss übte bald eine große Anziehungskraft auf die Nachbarländer aus. Inzwischen ist die Europäische Union in mehreren Erweiterungsrunden auf 27 Mitgliedstaaten angewachsen. Zuletzt traten Bulgarien und Rumänien bei. Damit hat das Wohlstandsgefälle innerhalb der Union zugenommen, die politischen Vorstellungen sind vielfältiger und die Interessengegensätze größer geworden. All das macht es immer schwieriger, Kompromisse zu finden. Ist die EU mit der Südosterweiterung an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit gelangt oder könnte sie weitere Länder aufnehmen? Und (wie) kann die Union zukünftig auch mit 30 und mehr Mitgliedstaaten funktionieren? Diese Fragen können mit Schülerinnen und Schülern anhand einer "Regierungskonferenz", die Schritt für Schritt auf dem Arbeitsblatt methodisch angelegt ist, diskutiert
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Alles klar? - Das Wasserheft - Jugendmagazin fluter 23/2007

    Fluter widmet sich unserem wichtigsten Lebensmittel: Wasser. Es ist durchsichtig, riecht und schmeckt nach nichts. Maximal vier Tage können wir ohne diesen kostbaren Stoff überleben. Weltweit haben 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser. Werden die Kriege der Zukunft um Wasser geführt, wie der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Ghali bereits 1985 prophezeite?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Was ist Wasser?

    Sierra Leone

    Verteilungsfrage

    Investment

    Netzwerkstörung

    Geldquelle

    Mascha

    Wasser international

    Delgado

    Virtuelles Wasser

    Wasser als Kriegsgrund

    Wasser und Körper

    Technologien

    Macht des Wassers

    Spartipps

    Urbane Legenden

    Gewinnspiel

    Letzte Seite


    Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2007)

    Am 25. März 2007 jährt sich zum 50. Mal die Unterzeichnung der Römischen Verträge. Die sechs Unterzeichnerstaaten brachten damals ein "Projekt" auf den Weg, das bis heute einzigartig ist: den europäischen Einigungsprozess. Die Euphorie über "eine Art Vereinigte Staaten von Europa" (Winston Churchill) ist jedoch inzwischen der Ernüchterung gewichen. Die geopolitischen Veränderungen zu Beginn der 1990er Jahre haben nicht nur der östlichen Hälfte Europas die Freiheit gebracht, sondern auch zur Aufnahme der mittel- und osteuropäischen Staaten in die Europäische Union (EU) geführt. Bald wird die EU mehr als 30 Mitglieder umfassen. Ob sich die europäische Integration weiter nach dem Bild einer sich "allmählich ausweitenden Pfütze" (Daniel Cohn-Bendit) vollziehen wird, muss die Zukunft zeigen. Eine Debatte über die Finalität und Identität der EU ist überfällig.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Ludwig Watzal)

    50 Jahre Römische Verträge (Ludger Kühnhardt)

    Was wird aus dem EU-Verfassungsvertrag? (Peter Knauer)

    Die EU bedarf der Reformen (Frank R. Pfetsch)

    Die EU zwischen Legitimität und Effektivität (Gerd Strohmeier)

    Dimensionen einer neuen Ostpolitik der EU (Hanns-D. Jacobsen / Heinrich Machowski)

    Die Koordination der deutschen Europapolitik (Martin Große Hüttmann)


    Das größere Europa - Der Bürger im Staat - Heft 1/2 2007

    Nach der Erweiterung um zwölf neue Mitgliedstaaten und der gescheiterten europäischen Verfassung steht die Europäische Union (EU) vor dem Problem, in angemessener Weise mit dem Wunsch weiterer Staaten, der EU beizutreten, umzugehen. Zudem stellen sich zahlreiche außen- und sicherheitspolitische Probleme, die sich mit Regionen verbinden, die durch die Erweiterung an die Grenzen der EU gerückt sind. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Union keinen offenkundigen, einheitlichen Wunsch nach schneller Fortsetzung der Erweiterung und Vertiefung des Integrationsprozesses. Vor diesem Hintergrund hat die EU in den letzten Jahren verschiedene Strategien und Politiken gegenüber ihren Nachbarn entwickelt. Das Heft „Das größere Europa“ will dieser Entwicklung nachgehen und die verschiedenen Politikansätze der EU gegenüber ihren zahlreichen Nachbarländern beschreiben. Die Grundannahme ist dabei, dass die EU die bislang gültigen Wege der Erweiterung der Union einerseits, aber auch
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Siegfried Frech
    Vorwort

    Kai-Olaf Lang
    Ostmitteleuropa - zwischen Beitrittskrise und Mitgliedschaftsbegeisterung

    Jürgen Dieringer
    Der Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur Europäischen Union

    Robin Bär
    Bulgarien im überblick

    Robin Bär
    Rumänien im überblick

    Martin Große Hüttmann / Matthias Chordon
    Die EU-Beitrittsperspektiven der Türkei

    Robin Bär
    Die Türkei im Überblick

    Iris Kempe
    Die Ukraine als Testfall für die Europäische Nachbarschaftspolitik

    Borbora Lippert
    Perspektiven der EU-Nachbarschaftspolitik und neue Ideen

    Annegret Bendiek
    Der Stabilitätspakt für Südosteuropa

    Annette Jünemann
    Die Euro-Mediterrane Partnerschaftspolitik - Ein Überblick

    Sabine Fischer
    Die EU und Russland - eine "strategische Partnerschaft"?

    Burkord Steppacher
    Draußen und doch mittendrin: Die Schweiz und die EU

    Ulf Sverdrup / Hans-Jörg Trenz
    Norwegen und Europa: Die Grenzen der Autonomie

    Franco Aigieri / Janis A. Emmanouilidis
    Marginalisierung oder Neubestimmung?
    Zur Handlungsfähigkeit einer größeren EU

    Almut Möller
    Das Europa der Projekte


    Buchbesprechung


    Identitätskonflikte in Europa - Deutschland und Europa Heft 53/2007

    Die Herausbildung von Identitäten läuft selten konfliktfrei. Europäische Identität steht nicht für sich allein, nationale und landsmannschaftliche Identitäten, Glaubens- und Religionsfragen, politisch-historische und kulturelle Hintergründe begründen und differenzieren sie zugleich. Nachdem in Heft 52 von »Deutschland& Europa« die historischen Wurzeln der europäischen Identitätsfindung näher beleuchtet wurden, widmet sich das vorliegende Heft stärker der Gegenwart. Separatismus, Extremismus und politischer wie religiöser Fundamentalismus fordern das Selbstverständnis Europas heraus und gefährden das Zusammenwachsen unseres Kontinents. Bisweilen wird überdeckt, wie viel mehr die Europäer eint als sie trennt.
    Anbieter: Landeszentrale für polititsche Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:
    Vorwort des Herausgebers  


    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    I. EINFÜHRUNG

    1. Identitätskonflikte in Europa – politische und kulturelle Beispiele (Jürgen Kalb)

     

     

    II. RELIGIÖSE UND POLITISCHE IDENTITÄTSKONFLIKTE

    1. Um Gottes Willen Krieg? Religionen als Brandbeschleuniger und Friedenskräfte in Krisenregionen (Andreas Hasenclever/Michael Hörter)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
      • Aktualisierte Präsentation:
        Religion als Brandbeschleuniger (PDF)
         
    2. Die identitätsstiftende Kraft der Kreuzzüge (Cajus Wypior)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    3. Religiöse Identität und Fundamentalismus (Michael Blume)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    4. Die baskische ETA – Abkehr vom Terrorismus?
      (Angelika Huber-Schiffer/Werner Schiffer)

    5. Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Europa (Jürgen Kalb)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
     

     

    III. ZWISCHEN DEN KULTUREN:
    IDENTITÄTSKONFLIKTE IN DER DEUTSCHSPRACHIGEN LITERATUR.

                       Einladung zur Veranstaltung (PDF)

    1. Franz Kafkas Roman ›Der Prozess‹ – ein europäischer Klassiker der Moderne (Karlheinz Fingerhut)

      • Vortrag Karlheinz Fingerhut (PDF)
         
    2. Rechtschaffenster zugleich und entsetzlichster Mensch‹ – Michael Kohlhaas von Heinrich von Kleist (Margarete Sander)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    3. Verbotene Liebe? Ein verbindendes kulturelles Gedächtnis durch Lyrik in Europa (Thomas Kopfermann) .

      • Vortrag Thomas Kopfermann (PDF)
     
     

     

    IV. »DEUTSCHLAND & EUROPA« UND DIE LPB – INTERNA

    1. Brauchen wir eine Verfassung für Europa? (Susanne Meir)

    2. Die Autorinnen und Autoren des Heftes

    3. Drittes Europagespräch auf Reitzenstein


    EU - von der Wirtschafts- zur Sozialunion - Deutschland und Europa Heft 54/2007

    Die europäische Einigung ist im Oktober 2007 wiederum einen wesentlichen Schritt vorangekommen, wenn auch bescheidener und langsamer als noch vor drei Jahren erhofft. Ein EU-Reformvertrag soll nunmehr die im Jahr 2005 gescheiterte EU-Verfassung ersetzen und noch vor der nächsten Europawahl 2009 in Kraft treten. Die EU soll nach ihrer geglückten wirtschaftlichen Integration nunmehr wesentlich effizienter, und vor allem auch demokratischer werden. Mehrheitsentscheidungen im Europäischen Rat sollen ebenso erweitert werden wie die Befugnisse des Europäischen Parlaments und die Rechte der Bürgerinnen und Bürger. Allerdings steht die Ratifizierung durch die 27 Mitgliedstaaten noch aus, wenn auch diesmal Volksabstimmungen in den Mitgliedstaaten nur dann stattfinden sollen, wenn dies die nationalen Verfassungen ausdrücklich vorschreiben. D&E untersucht in seiner jüngsten Ausgabe nun die bisherige ökonomische Integration sowie den wesentlich der Subsidiarität zugeordneten Bereich
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:
    Vorwort des Herausgebers  


    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    I. EINFÜHRUNG

    1. Die EU – auf dem Weg zur Sozialunion? (Jürgen Kalb)

     

     

    II. VON DER WIRTSCHAFTS- ZUR SOZIALUNION?

    1.  Integration und Interesse – 50 Jahre Römische Verträge (Andreas Grießinger)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    2.  Die Wirtschafts- und Währungsunion – ein Erfolgsmodell?
      (Jürgen Kalb)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    3.  »Going East« – Die Standortdebatte innerhalb der EU
      (Detlev Hoffmann)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    4. Der Streit um die Dienstleistungsrichtlinie (Gerhart Maier)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    5. Das »europäische Sozialmodell« und die nationalen Wohlfahrtsstaaten (Bruno Zandonella)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
     

     

    III. NEUE HERAUSFORDERUNGEN:
    ENERGIEPOLITIK UND KLIMAWANDEL

    1. Die Zähmung der Stromgiganten – Ein Lehrstück des europäischen Binnenmarktes (Iris Vorberg)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         
    2. Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik (Günther Seeber)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
     
     

     

    IV. »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    1. Der Einsatz von D&E im Unterricht (Jürgen Kalb)

      • Der Einsatz von D&E im Unterricht (PDF)
         
    2. Die Autorinnen und Autoren

    3. Abschied von Thomas Kopfermann


    Europäische Identität – Deutschland und Europa Heft 52/2006

    Eine Europäische Union, deren Bürgerinnen und Bürger sich auf Dauer verweigerten, eine gemeinsame politische Identität auszubilden, böte unkalkulierbare Gefahren: Was würde aus dieser Union, wenn Entscheidungen dem Einzelnen nicht nur Vorteile brächten, sondern auch Opfer und Solidarität abverlangten? Wie stabil wäre dieses politische Gebilde in solch einem Falle? Forderungen nach einer stärkeren europäischen Identität werden deshalb europaweit von Politikern erhoben. Aber wie kann sich eine europäische Identität überhaupt herausbilden? Kann sie durch mehr Information befördert werden? Welche historisch verankerte Wurzeln besitzt sie? Andererseits: Wenn Europa eine politische Union sein will, muss diese auch Grenzen haben. Ohne ein Außen kann es kein Innen geben. Doch wer gehört dazu, wer soll lieber als Partner assoziiert werden? Hier kann ein Blick auf vergangene Epochen, d.h. auf die historischen Hintergründe, Wurzeln und die Entstehung europäischer Werte,
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort des Herausgebers

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     I. Einführung

    1.       D & E und europäische Identität – eine Publikation für den Unterricht (Jürgen Kalb)

    2.       Europäisches Geschichtsbild als Bildungsauftrag (Konrad Horstmann)

    3.       Europäische Identität im problemorientierten Geschichtsunterricht (Roland Wolf)

     

    II. Gibt es eine europäische Identität?

    1.       Europäische Identität – Ein Konstrukt? (Karin Winkler)

     

    III. Stationen europäischer Identität

    1.       Griechische Antike und europäische Identität (Stefan Schipperges)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    2.       Römische Antike – Wiege des modernen Europa? (Karin Winkler)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    3.       Die Bedeutung der Pilger für die Entstehung einer europäischen Identität (Christian Ohler)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    4.       Entwicklung demokratischer Strukturen bis zum Mittelalter (Roland Wolf)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    5.       Das Eigene und das Fremde – Die Entstehung des Europabewusstseins in der frühen Neuzeit
    (Andreas Grießinger)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)
         

    6.       Europas Zukunft gestalten: Zurück zur Aufklärung? (Claudia Tatsch)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF)

     

    IV. Doing european

    1.       Die Türkei – Debatte: Auf der Suche nach einer europäischen Identität (Jürgen Kalb)

      • Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial (PDF, 3,5 MB)
         

    2.       Europäische Identität im Bewusstsein von Schülern. Erfahrungen mit Comenius-Schulprojekten
    (Ulrich Storz)

    V. »Deutschland & Europa« intern

    1.       Leserumfrage von Deutschland & Europa
    Ergebnisse (PDF)

    2.       Die Autoren/Ausblick

     


    Außen- und Sicherheitspolitik in Europa - Zeitschrift Deutschland & Europa Heft 55/2008

    Der US-amerikanische Marshall Plan der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs gilt hier nach wie vor als wegweisendes Beispiel erfolgreicher Außen-, aber auch Sicherheitspolitik in einem weiteren Sinne. Ist angesichts der aktuellen Sicherheitsherausforderungen solch eine Strategie nicht weltweit zu empfehlen? Ist sie überhaupt übertragbar? Welche Rolle sollte hierbei die Europäische Union spielen? Die Zeitschrift Deutschland und Europa will für solche Diskussionen an badenwürttembergischen Schulen Anstöße und Unterrichtsmaterial liefern.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:
    Vorwort des Herausgebers 


    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    I. EIN ERWEITERTER SICHERHEITSBEGRIFF

    1. Sicherheitspolitik in Europa nach dem 11. September 2001– Einleitung (Jürgen Kalb)

    2. Sicherheitspolitische Herausforderungen im 21. Jahrhundert (Thomas Nielebock)

     

    II. AUSSEN- UND SICHERHEITSPOLITIKEN EUROPÄISCHER AKTEURE

    1. Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union
      (Ingo Juchler)

    2. Deutschlands Weg zum internationalen Interventionismus
      (Jürgen Kalb)
      Didaktisch-methodische Hinweise (PDF)

    3. "Furchtlos und treu" – Die Außen- und Sicherheitspolitik des Vereinigten Königreichs am Beispiel des Irak-Krieges
      (Timo Weber-Blaser)
      Didaktisch-methodische Hinweise (PDF)

    4. Polnische Außen- und Sicherheitspolitik zwischen Ost und West (Manfred Mack)

    5. Außen- und Sicherheitspolitik der Türkei: Ein Balanceakt
      (Martin Große Hüttmann)
      Didaktisch-methodische Hinweise (PDF)

     

    III. WIEDERAUFBAUPROGRAMME UND "NATION BUILDING"

    1. Durch Wohlstand zur Sicherheit? Der Marshall-Plan – der größte Erfolg der US-amerikanischen Außenpolitik
      (Lothar Burchardt) 

    2. Bürgerkrieg – Demokratisierung – Frieden? Der Friedensprozess in Bosnien-Herzegovina
      (Peter Krapf) 

    3. Die Zukunft des Kosovo – Bewährungsprobe für die GASP
      (Marc Schweiker)

     

     

    IV. »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    1. Internetangebot von D&E: methodisch-didaktische Hinweise

    2. "Europa in der Krise": Ein Planspiel zur EU-Außenpolitik im Wochenschau-Verlag
      (Ilker Vidinlioglu)
      Wir bedauern, dass der Wochenschau-Verlag die Veröffentlichungsrechte für das Planspiel (Europa in der Krise) wieder zurückgezogen hat.

    3. Die Autoren von D&E

    4. Beiratsklausur von D&E in Bad Wildbad


    EU-Beitritt der Türkei

    Mehr als vier Jahrzehnte nach dem ersten Beitrittsantrag der Türkei verhandelt die Europäische Union seit dem 3. Oktober 2005 mit dem Land am Bosporus über eine EU- Vollmitgliedschaft. Das Dossier liefert Hintergründe, Publikationen und weiterführende Links.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung baden-Württemberg

    Europäische Währungsunion - Politik und Unterricht Heft 1/1997

    Das Kernstück des Vertrags von Maastricht, innerhalb von etwa zehn Jahren eine Europäische Währungsunion zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu schaffen, hat nicht nur in Deutschland, sondern auch in den übrigen EU-Staaten heftige Auseinandersetzungen über die Zukunft der Europäischen Integration ausgelöst. Mangelnde Bereitschaft, vom vertrauten und bewährten Geld und von der nationalen Zuständigkeit für die Währungspolitik Abschied zu nehmen, verbindet sich mit einer tiefgründenden Unsicherheit über die Stabilität des neuen Euro-Geldes und über den weiteren europäischen Einigungsprozeß. In der öffentlichen Diskussion über die Währungsunion steht vor allem in Deutschland der Umtausch des Geldes, der Verzicht auf die D-Mark, ganz im Vordergrund. Gerade dieser Vorgang ist jedoch für die Schaffung einer Währungsunion von untergeordneter Bedeutung; das zentrale Element ist vielmehr die endgültige und unwiderrufliche Festschreibung des Wechselkursverhältnisses
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort des Herausgebers

     

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    Autor dieses Heftes

     

    Unterrichtsvorschläge

     

    Einleitung

     

    Literaturhinweise

     

    Baustein A:

    Vom Binnenmarkt zur Währungsunion

     

    Baustein B:

    Wie funktioniert die Währungsunion?

     

    Baustein C:

    Die Stabilitätskriterien

     

    Baustein D:

    Starker Euro?

     

    Baustein E:

    Chancen und Risiken

     

    AV-Medien zum Thema

     

    Glossar

     

    Texte und Materialien


    Migration - Deutschland und Europa, akt. Neuauflage 2004

    Dem seit 2002 gültigen Bildungsplan für das Gymnasium sind für die Kursstufe fünf fächerverbindende Themen vorangestellt, wovon ein Thema im Laufe der Jahrgangsstufen zu behandeln ist. Thema 1 lautet »Migration«. Genannt werden unter anderem: Ursachen von Migration, Emigration in die Neue Welt, Flucht und Vertreibung im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg, Immigration nach Deutschland (»Gastarbeiteremigration« und »Deutschland als Einwanderungsland«). Auch bei den fächerspezifischen Lehrplänen wird der Themenkomplex Migration entweder als Pflichtteil oder als Wahlmodul genannt (vgl. Bildungsplan, S. 12). In den Jahrgängen der Sekundarstufe I kann das vorliegende Heft eingesetzt werden und als Grundlage für weitere Spurensuche dienen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Migration

     

     

    Vorwort des Herausgebers

     

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     

    Autorinnen und Autoren

     

    Einleitung

     

    I. Waldenser – Glaubensflüchtlinge nach dem Dreißigjährigen Krieg in Württemberg

    Materialien

     

    II. Schwabenzüge – Auswanderung nach Russland, Polen und in die Donauländer

    Materialien

     

    III. Auswanderung nach Nordamerika im 18. und 19. Jahrhundert

    1. Neuländer, Menschendiebe und Seelenverkäufer:

    Auswanderung in die englischen Kolonien Nordamerikas im 18. Jahrhundert

    Materialien

    2. Neue Heimat Amerika – Massenauswanderung im 19. Jahrhundert

    Materialien

     

    IV. Erzwungene Migration im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg

    1. Nationalsozialistische Umsiedlungsaktionen im Osten 1939–1944

    Materialien

    2. Vertriebene finden eine neue Heimat

    Materialien

     

    V. Migration nach Deutschland

    1. Gastarbeiter: Zuwanderung von Arbeitskräften in den Jahren 1955–2000

    Materialien

    2. Migration aktuell

    Materialien

    Web-Adressen

    Neues aus der Landeszentrale

     


    Europa und die Türkei - Der Bürger im Staat Heft 3/2005

    Seit mehr als vierzig Jahren klopft die Türkei an die Tür der Europäischen Union (EU) und sucht um eine Vollmitgliedschaft nach. Kein anderer Beitrittskandidat hat die politische Debatte und die öffentliche Meinung derart polarisiert. Die kontrovers geführte Diskussion, ob die Türkei überhaupt, zu welchen Bedingungen und zu welchem Zeitpunkt Teil der EU werden soll, wird die im Oktober 2005 beginnenden Beitrittsverhandlungen begleiten. kernpunkte der Diskussion und weitere Beiträge finden Sie in diesem Heft.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort

    Andrea K. Riemer

    Konsequenzen eines möglichen EU-Beitritts der Türkei

     

    Christian Rumpf

    Das Verfassungssystem der Türkei

     

    Hakki Keskin

    Die deutsch-türkische Debatte über den EU-Beitritt der Türkei

     

    Necip C. Bagoglu

    Ist die türkische Wirtschaft reif für die EU?

     

    Jürgen Gerhards

    "Kulturelle Überdehnung"? ­ Kulturelle Unterschiede zwischen der EU und der Türkei

     

    Claus Schönig

    Das Deutschland- und Deutschenbild der Türken

     

    Gürsel Gür

    Das Türkeibild der deutschen Presse

     

    Dieter Oberndörfer

    Die Furcht vor der Türkei

     

    Heidi Wedel

    Menschen- und Minderheitenrechte in der Türkei auf dem Weg in die EU

     

    Faruk Sen

    Die Türkei ist schon längst ein Teil Europas

     

    Mehmet Öcal

    Die Außen- und Sicherheitspolitik der Türkei

     

    Statistisch gesehen

     

    Buchbesprechung

     


    Die Türkei vor den Toren Europas - Der Bürger im Staat Heft 1/2000

    Nicht nur geografisch liegt die Türkei vor den Toren Europas. Sie ist seit dem Begründer der modernen Türkei, Kemal Atatürk, auch politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich nach Europa hin orientiert. Seit langem schon begehrt die Türkei Eintritt in die Europäische Union, seit Dezember 1999 ist das Land offiziell Beitrittskandidat. Auch in dieser Beziehung steht die Türkei vor den Toren Europas. Diese und weitere Themen werden in diesem Beitrag aufgegriffen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

    Vorwort

     

    Wolf Hütteroth

    Schwellenland Türkei

    Ein wirtschafts- und sozialgeographischer Überblick

     

    Fikret Adanir

    Der Weg der Türkei zu einem modernen europäischen Staat

    Ein geschichtlicher Abriss

     

    Günter Seufert

    Die türkische Gesellschaft im Umbruch

     

    Erhard Franz

    Wie demokratisch ist die Türkei ?

     

    Heidi Wedel

    Frauen in der Türkei

     

    Wulf Martin

    Die Wirtschaft der Türkei

     

    Udo Steinbach

    Die Außenpolitik der Türkei

     

    Ahmet Bayas

    Das Türkei-Bild der Deutschen und das Deutschland-Bild der Türken

     

    Angelika Hauser-Hauswirth

    Vereine und Politik

     

    Das politische Buch

     



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    Das neue Online-Angebot Zahlen und Fakten: Europa der bpb startet mit den Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung". weitere Kapitel – wie zum Beispiel "Arbeit und Soziales" und "Verkehr, Umwelt, Energie"werden folgen.

     
     
     
     
     

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    Die Zeitschriftenreihe Deutschland & Europa der LpB Baden-Württemberg behandelt Themen wie Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa, Migration in Europa, Klimapolitik in Europa und vieles mehr.