Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen europäischer Politik

    Fragen und Antworten zur Euro-Krise

    Dieser "Fragenkatalog zur Eurokrise" versucht die wichtigsten Fragen rund um die Euro-Krise zu beantworten.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Energie- und Klimapolitik in Europa - Deutschland & Europa Heft 61/2011

    Die Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel. Ein Aufsatz zur "Energiepolitik in Europa nach 1945" bietet einen thematischen Überblick bis in die Gegenwart. Ein kritischer Blick gilt der Energie- und Klimapolitik Russlands, das sich im Erdgasmarkt zum Hauptlieferanten Europas entwickelt hat. Gefragt wird schließlich auch, ob die Forderungen nach Energiesicherheit einerseits und Klimaschutzzielen andererseits in nicht zu unterschätzenden Zielkonflikten miteinander stehen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


    I. ENERGIE- UND KLIMAPOLITIK IN EUROPA

    Energiesicherheit und Klimapolitik: Konkurrierende Herausforderungen?
    (Jürgen Kalb)

    Klima- und Energiepolitik - im globalen System (Erik Müller)

    Legitimierung der EU durch eine erfolgreiche Energie- und Klimapolitik 
    (Jürgen Kalb)

    Emissionshandel: Ablasshandel mit sauberer Luft oder Erfolgsinstrument? (Martina Tuda)

    Energiepolitik in Europa nach 1945 (Roland Wolf)

    Die russische Energie- und Klimapolitik (Benno Ennker)

    Vom einstigen Hoffnungsträger zum Auslaufmodell? Die Zukunft der Atomkraft (Georg Weinmann)

    Die Zukunft regenerativer Energien in Europa (Andreas Greis)


    "DEUTSCHLAND & EUROPA" INTERN

    "Ostralien" - Schule als DDR-Simulation

    "Don@u-online: "Schülerinnen und Schüler begegnen sich"
     
    D&E Autorinnen und Autoren - Heft 61

    Planspiele für Europa: "Mobil in Europa?" und "Fokus Balkan"


    euro|topics - Website und Newsletter

    Die Europäische Presseschau liefert mit einer täglichen Presseschau mit ausgewählten Artikeln einen Überblick über die wichtigsten politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Debatten europäischer Politik. Dossiers liefern Hintergründe und fassen Debatten zusammen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Migration in Europa - Deutschland & Europa Heft 60/2010

    Das Heft nimmt die aktuelle Debatte um Integration und Migration in Deutschland auf, richtet den Blick gleichzeitig aber auf gesamteuropäische Entwicklungen. In länderspezifischen Beiträgen wird die Migrationspolitik in Großbritannien, Spanien, Italien und Polen vorgestellt und damit die Situation in EU-Mitgliedsstaaten beleuchtet. Für den Unterricht enthält das Themenheft umfangreiche Materialien wie Statistiken, Zeitungskommentare und Karikaturen. Ein Planspiel zur Migration in Europa ergänzt den didaktischen Teil.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     
    I. DIE MIGRATIONSDEBATTE IN EUROPA

    Migrations- und Integrationsprozesse als Herausforderung für Europa (Jürgen Kalb)

    Migration aus und nach Europa - Ausblick und Konsequenzen (Rainer Münz)

    Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Migration und ihre mediale Wahrnehmung (Dirk Wentzel)

    Einwanderungspolitik in der EU - Kooperation und gemeinsame Gesetzgebung (Petra Bendel)

    EU-Grenzschutzagentur Frontex: "Bad Guy" europäischer Flüchtlingspolitik? (Martin Große Hüttmann)

    "Europa - eine Wertegemeinschaft?" Migrationsprozesse als Herausforderung (Jürgen Kalb)

     
    II. INTEGRATIONSSTRATEGIEN IN DEN EU-MITGLIEDSLÄNDERN

    Integrationsstrategien in Europa: Von der »alten« zur »neuen« Migration in Europa (Uwe Berndt)

    Kurswechsel in Großbritannien? Migrationspolitik der Regierung Cameron
    (Georg Weinmann)

    Europas neue Einwanderungsländer - Migration in Spanien und Italien (Boris Kühn)

    Emigration aus Polen - eine besondere Dynamik im letzten Jahrzehnt (Andrzej Kaluza / Manfred Mack)

     
    III. PLANSPIEL ZUR MIGRATION IN EUROPA

    "Mobil in Europa?" - ein Planspiel zur Migration im EU-Binnenmarkt (Holger-Michael Arndt / Markus W. Behne / Goce Peroski)


    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    "EU-Reflexionsgruppe Horizont 2020-30"

    "Islam und muslimisches Leben" - eine Wanderausstellung der LpB

    D&E Autorinnen und Autoren 


    Europa und der Euro - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2010)

    16 EU-Staaten gehören zur Euro-Zone. Die Hoffnung, Europa würde mit der gemeinsamen Währung enger zusammenrücken, hat sich zwar weitgehend erfüllt, aber die gegenseitige Solidarität wurde mit der "Griechenlandkrise" auf eine harte Probe gestellt. Mit einem beispiellosen "Rettungsschirm" konnten die EU und der IWF kurzfristig das Schlimmste abwenden. Dennoch verstummte die Kritik, der Euro sei eine "Frühgeburt", der Einführung einer Gemeinschaftswährung hätte eine vertiefte politische Integration vorausgehen müssen, nie. Und die Gretchenfrage bleibt bestehen: Kann sich Europa eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Wirtschaftsregierung leisten?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink)     

    Die Euro-Krise ist (nicht nur) eine Währungskrise - Essay (Guy Kirsch)     

    Die Krise im Euro-Raum: Auslöser, Antworten, Ausblick (Henrik Enderlein)     

    Verlorene Konvergenz? Deutschland, Frankreich und die Euro-Krise (Pascal Kauffmann / Henrik Uterwedde)     

    Krise? Welche Krise? Wessen Krise? (Kenneth Dyson)     

    Der Euro als Vorteil und Nachteil für Deutschland (Andreas Busch)     

    Mittelosteuropa und der Euro (Timm Beichelt / Bartek Pytlas)     

    Die Erblast des Euro - eine kurze Geschichte der Europäischen Währungsunion (Werner Abelshauser) 


    Frauen in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2011)

    Soziale Merkmale wie Bildungsstand und Herkunft oder auch Religion unterscheiden "die" Frauen voneinander. Das Geschlecht bleibt dennoch eine wichtige Kategorie bei der Erforschung sozialer Ungleichheit. Trotz erheblicher Fortschritte in der Gleichstellung sind Frauen häufiger Opfer von (nicht nur häuslicher) Gewalt, haben einen erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt und damit zu sozialer Absicherung und sind unterrepräsentiert in den politischen und wirtschaftlichen Eliten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Anne Seibring)

    Geschlecht als wichtige Kategorie der Sozialstrukturanalyse - Essay (Jutta Allmendinger)

    Gleichstellung in Deutschland im europäischen Vergleich (Gesine Fuchs / Silke Bothfeld)

    Unter den Rockschößen der Europäischen Kommission (Prune Antoine)     

    Neue Wege für Musliminnen in Europa (Ina Wunn)     

    Geschlechterbeziehungen im (Post-)Sozialismus (Éva Fodor)

    Erkenne Dich selbst: Frauen - Mütter - Emanzipation - Essay (Barbara Vinken)

    Care, Migration und Geschlechtergerechtigkeit (Ursula Apitzsch / Marianne Schmidbaur)

    Anerkennung und Respekt - Geschlechterpolitik jenseits des Gender Trouble - Essay (Peter Döge)


    Die Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa - Deutschland & Europa Heft 59/2010

    Das vorliegende Heft der Reihe »Deutschland & Europa« will Lehrerinnen und Lehrer den einen oder anderen Hinweis geben, wie es zu dieser Krise kommen konnte. Es will die europäische Dimension der Krise skizzieren und zum Nachdenken und Diskutieren darüber anregen, wie die Euroländer die Stabilität ihres Wirtschafts- und Währungssystems künftig besser organisieren können.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers   

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


    I. FINANZ- UND WIRTSCHAFTSKRISE UND DIE EUROPÄISCHE UNION

    1. Die Finanz- und Wirtschaftskrise - eine Herausforderung für die EU (Jürgen Kalb)

    2. Nutzt die Europäische Union ihre Chance in der Finanzkrise? (Heribert Dieter)

    3. "Rettungsgurte nicht nur für Banker" - eine europaweite Debatte (Martin Große Hüttmann)


    II. URSACHEN DER KRISE UND WIRTSCHAFTPOLITISCHE THEORIEN

    4. Ursachen der weltweiten Finanzkrise und deren Auswirkung auf Europa (Jürgen Ding)

    5. Wirtschaftspolitische Strategien: Keynesianismus und Monetarismus (Christian Roth)


    III. DIE KRISE IN EINZELNEN MITGLIEDSTAATEN

    6. Rettung durch den starken Staat? Die Finanzkrise in Irland und Großbritannien (Georg Weinmann)

    7. "Gefährlicher Sog" – Die Finanz- und Wirtschaftskrise im östlichen Europa (Jürgen Kalb | Wolfgang Walla)


    IV. HISTORISCHE UND GLOBALE ASPEKTE

    8. Kann man aus der Geschichte lernen? Die Weltwirtschaftskrise 1929 (Lothar Burchardt)

    9. Der IWF – Hilfe in der Krise? (Makram El-Shagi)

    10. Schlüsse aus der Finanzkrise für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung (Volker Hauff)

     

    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    Zwei neue Mitglieder im Beirat von D&E

    www.europaimunterricht.de - ein neues Internetangebot der LpB

    Die Autoren der aktuellen Ausgabe


    Landwirtschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2010)

    Die Gemeinsame Agrarpolitik ist der am stärksten vergemeinschaftete Politikbereich. Die Europäische Union will die Milchquotenregelung nicht verlängern und wird den Weg zu einer stärker marktorientierten Landwirtschaft beschreiten. Aber mit der "Agrarwende" und der Leitlinie "Klasse statt Masse" ist die hoch industrialisierte Land- und Viehwirtschaft in die Kritik geraten, ebenso die Produktion von "Genfood" und die Nutzung gentechnisch veränderten Saatgutes. Massentierhaltung, übermäßiger Fleischkonsum und Überdüngung tragen erheblich zum Wandel des Weltklimas bei.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz)

    Landwirtschaft am Scheideweg - Essay (Tanja Busse)

    Agrarpolitik in Deutschland (Peter Weingarten)

    Wirtschaftsstile in der Landwirtschaft (Karin Jürgens)

    Agrarethik und Grüne Gentechnik - Plädoyer für wahrhaftige Kommunikation (Franz-Theo Gottwald)

    Landwirtschaft und Klimawandel in historischer Perspektive (Werner Rösener)

     


    Jugend und Europa - Deutschland & Europa Heft 57/2009

    Junge Menschen müssen Europa erfahren, hinterfragen und erleben können. Mit welchen Ansätzen können Jugendliche an die EU herangeführt werden? Wie läßt sich eine nachhaltigere Jugendpartizipation erreichen? Das Heft geht diesen Fragen nach und stellt Projekte und Planspiele vor.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport 
     
    I. JUGEND IN EUROPA

    Jugend und Europa - im kritischen Dialog
    (Jürgen Kalb)

    Jugendkulturen in Europa - Ein Kaleidoskop aus verschiedenen europäischen Ländern: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Polen, Bulgarien, Tschechien und Türkei
    (CCLL-Comenius-Projekt-Autoren, u. a.)

    Bürgerbeteiligung und Jugendpartizipation in der Europäischen Union
    (Jürgen Kalb)

    II. EUROPAPOLITISCHE PLANSPIELE UND PROJEKTE

    "Europäische Klimapolitik" - ein Planspiel zur Emissionshandelsrichtlinie
    (Christian H. Roth, Thomas Schinkel)

    Europäische Dynamik vermitteln: "Fokus Balkan" - Ein Planspiel zur Südosterweiterung der EU
    (Holger-Michael Arndt, Wolfgang Berger, Stefan Rappenglück)

    Die Entwicklung der EU-Verbraucherschutzpolitik und Bürgerbeteiligung am Beispiel "VoicE"
    (Levent Günes, Florian Setzen)

    Einstellungen Jugendlicher zu Europa: "GrafStat" im Unterricht (Jürgen Kalb, Nicole Reed)
     
    III. BEGEGNUNGEN IN EUROPA

    Europa vor Ort erleben: Studienfahrten nach Brüssel und Krakau (Nils Bunjes)

    Europäische Jugendbegegnungen
    (Karlheinz Dürr)

    Europaprojekte via Internet
    (Susanne Meir)

    Jugendparlamentsbewegung an zwei Beispielen
    (Detlev Hoffmann)

    Mit "Bologna" zu einem europäischen Hochschulraum?
    (Martin Große Hüttmann)

    AKTUELL IN DER DISKUSSION: DER AMOKLAUF VON WINNENDEN

    Trauer und Bestürzung über den Amoklauf an der Albertville-Realschule
    (Jürgen Kalb)
     
    DEUTSCHLAND & EUROPA INTERN

    Die Autorinnen und Autoren

    Die Landeszentrale trauert um Professor Ernst Jung


    Zypern - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2009)

    Der Zypernkonflikt ist der älteste Konflikt in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine mit dem Annan-Plan von 1999 angestrebte föderale Lösung nach schweizerischem Vorbild ist nicht in Sicht. Doch es gibt Hoffnung: Derzeit sind mit dem griechischen Zyprioten Dimitris Christofias und dem türkischen Zyprioten Mehmet Ali Talat zwei Politiker an der Macht, die eine "bizonale Wiedervereinigung" anstreben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Katharina Belwe) 
     
     Historische Hintergründe des Zypernkonflikts (Heinz A. Richter) 
     
     Die Verhandlungen zur Wiedervereinigung Zyperns: 1974 - 2008 (Hubert Faustmann) 
     
     Eigentums- und Bevölkerungsfragen im geteilten Zypern (Ayla Gürel) 
     
     Griechischer, türkischer oder "zypriotischer" Kaffee (Yiannis Papadakis) 
     
     Das Zusammenspiel von Wirtschaft, Umwelt und Tourismus in Zypern (Murat Ilican Erdal) 
     
     Zypern: Gesellschaft, Parteien, Gewerkschaften (Andreas Stergiou) 
     
     Begegnungen in der Pufferzone (Dorothee Pilavas)


    Die sicherheitspolitischen Beziehungen zwischen Asien und Europa - Einsichten und Perspektiven Themenheft 02/2008

    Die asiatisch-pazifische Weltregion ist seit den neunziger Jahren zur global wichtigsten wirtschaftlichen Wachstumszone aufgestiegen. Während gleichzeitig Asien nicht nur länger als wirtschaftlicher Absatzmarkt für den Exportweltmeister Deutschland, sondern auch zunehmend als wirtschaftlicher Konkurrent, wenn nicht sogar als ökonomische Bedrohung wahrgenommen wird, bleibt dabei häufig unberücksichtigt, dass diese Region mit unzähligen Sicherheitsherausforderungen aller Art konfrontiert ist.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

    Die sicherheitspolitische Bedeutung der asiatisch-pazifischen Region für Deutschland und die Europäische Union

    Übersicht über die sicherheitspolitischen Herausforderungen in Ostasien

    Die sicherheitspolitische Kooperation der EU in der asiatisch-pazifischen Region seit Mitte der neunziger Jahre und die schrittweise Entwicklung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP)

    Europas sicherheitspolitisches Engagement in Nordostasien und auf der koreanischen Halbinsel

    Die Beziehungen zwischen der EU und China: auf dem Weg zu einer "umfassenden strategischen Partnerschaft"?

    Die sicherheitspolitische Kooperation der EU mit Südostasien

    Zusammenfassung und Perspektiven: die wachsende Bedeutung des interregionalen Beziehungsgeflechtes von ökonomischen und sicherheitspolitischen Interessen zwischen Europa und der asiatisch-pazifischen Region


    Die EU - auf dem Weg zur Bürgerunion? - Deutschland & Europa Heft 56/2008

    Die gescheiterte Volksabstimmung des Reformvertrags von Lissabon in Irland zeigt erneut, dass die Bürgerinnen und Bürger vom Projekt Europa, seiner politische Identität und seinen Ideen immer wieder neu überzeugt werden müssen. Zur Lösung vieler Probleme reicht der Nationalstaat längst nicht mehr aus und nicht zuletzt der Reformvertrag von Lissabon böte deutlich mehr Chancen zur Lösung grenzüberschreitender Probleme als etwa der bisher geltende EU-Vertrag von Nizza des Jahres 2000. Vor den Europawahlen im Juni 2009 will die Zeitschrift »Deutschland & Europa« deshalb mit einem Hintergrundheft zum derzeitigen Stand der europäischen Einigung Berichte aus einzelnen Mitgliedstaaten, kontroverse Meinungen und Argumente zusammentragen, vor allem aber sachliche Aufklärungsarbeit leisten.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

    I. DER LANGE WEG ZUR BÜRGERUNION

    Die EU: Demokratisierung und doch Skepsis vor mehr Bürgerbeteiligung
    (Jürgen Kalb)

    Der Reformvertrag von Lissabon – Eine neue Legitimationsbasis des Europäischen Integrationsverbundes
    (Jan Bergmann)

    Das Europäische Parlament – längst emanzipiert und noch immer unterschätzt
    (Martin Große Hüttmann)

    Europäische Öffentlichkeit – von der Elitenöffentlichkeit zum Europa der Bürger
    (Thomas Gack)  

    II. DISKUSSIONEN IN DEN MITGLIEDSTAATEN

    1. Deutschlands Impulse zum Reformvertrag und die neu entbrannte Diskussion um eine differenzierte Integration
    (Jürgen Kalb)

    Schwierige Partner – Großbritannien und Irland in der EU
    (Georg Weinmann)

    "La France est de retour en Europe?" Heimlich, still und leise zur Ratifizierung des Vertrags von Lissabon
    (Andreas Gawatz)

    Polens Identitätssuche nach dem Beitritt
    (Manfred Mack)

    Von großer Europabegeisterung zur Skepsis in Ungarn
    (Gábor Frank)

    Angekommen in der EU? Bulgarien nach dem EU-Beitritt
    (Daniela Detscheva) 

    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    1. Die Autorinnen und Autoren

    Pläne von D&E zur Vorbereitung der Europawahl am 7. Juni 2009


    Migration in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2008)

    Jedes Jahr wandern zwischen eineinhalb und zwei Millionen Menschen aus Drittstaaten in die Europäische Union (EU) ein. Seit langer Zeit schon ringen die EU-Mitgliedstaaten um eine Vereinheitlichung und bessere Regelung der Migrationspolitik, bislang jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. Dabei ist Europa auf eine klug regulierte Zuwanderung angewiesen: Aufgrund der demographischen Entwicklung werden im Jahr 2040 in der EU 20 Millionen Menschen "fehlen". Mit den Beitritten von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn (2004) sowie Bulgarien und Rumänien (2007) haben sich die Grenzen der Europäischen Union weit nach Osten verschoben. Dass von den neuen Mitgliedstaaten nicht nur Gefahren für den einheimischen Arbeitsmarkt ausgehen, sondern in ihnen auch große Potenziale liegen, wird oft übersehen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink)  
     
    Europa: Die Villa mit fünf Sternen - Essay (Mely Kiyak)

    Die Grenzen Europas aus der Perspektive der Bürger (Jürgen Gerhards / Silke Hans)    

    Europäische Migrationspolitik: Ein stimmiges Bild? (Petra Bendel)

    Migration und die Veränderung der Gesellschaft (Michael Bommes)

    Ausbildung und Migration in Ostmitteleuropa (Peter Jurczek / Michael Vollmer)    

    Die Ukraine im europäischen Migrationssytem (Barbara Dietz)


    EU - Balkan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32/2008)

    Die Europäische Union ist nicht einfach die Summe ihrer 27 Mitgliedstaaten, nicht nur ein Wirtschafts- und Handelsraum, ein gemeinsamer Markt: Europa ist eine Kultur- und Wertegemeinschaft, die sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur politischen Integration begeben hat. Das spektakuläre Scheitern des Verfassungsprojektes und die Ablehnung des Nachfolgevertrages von Lissabon durch die Iren in einem Referendum am 12. Juni 2008 haben gezeigt, wie kompliziert und langwierig das Anliegen ist. Die politische Schwäche der EU hat sich insbesondere in der Balkanpolitik gezeigt. Positiv gewendet heißt das jedoch, dass die Existenz der EU möglicherweise einen europaweiten Krieg verhindert hat, gab es doch immerhin eine gemeinsame EU-Position zu den Konflikten in Jugoslawien, zu dessen Zerfall und zu den postjugoslawischen Kriegen. Durch eine Politik der Einbindung der seit 1991 entstandenen sieben Nachfolgestaaten - Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, das
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Inhalt Editorial (Katharina Belwe)

    Demokratie in der Europäischen Union: Eine Bestandsaufnahme (Achim Hurrelmann)

    Der Zerfall Jugoslawiens und dessen Folgen (Holm Sundhaussen)

    Die slowenische EU-Ratspräsidentschaft 2008 (Sabina Kajnc)

    Zwischen äußerer Stabilisierung und innerer Krise: Mazedonien im Sommer 2008 (Björn Opfer-Klinger)

    Kosovo: der jüngste Staat in Europa (Marie-Janine Calic)

    Geopolitische Motive und Probleme des europäischen Einigungsprozesses (Heinz Brill)


    Europäisches Jugendportal

    Das Europäische Jugendportal ist ein mehrsprachiges Portal. welches mit dem Ziel eingerichtet wurde, jungen Menschen einen schnellen und einfachen Zugang zu Europäischer Information zu bieten. Grundinformation (wie z.B. die Startseite, Seiten mit einer Europäischen Dimension Einführungsseiten zu den Themen) stehen in allen offiziellen EU-Sprachen zur Verfügung. Detailinfos zu Unterthemen oder speziellen Länderinfos sind nur in Englisch und der jeweiligen Landessprache verfügbar.
    Anbieter: Europäische Kommission

    Migration - Ansturm auf die "Festung Europa"

    Unterrichtseinheit zu dem Thema Migration auf der europäischen Ebene. Die Unterrichtseinheit hat das Ziel, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Migration und Einwanderung auseinandersetzen, komplexe internationale politische Zusammenhänge erfassen und die gemeinsame Einwanderungspolitik der Europäischen Union recherchieren.
    Anbieter: Lehrer-Online

    Türkei und EU - Themendossier

    Die Europäische Union hat - nach einer Empfehlung der EU-Kommission - entschieden: Die Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei werden teilweise ausgesetzt. Acht der insgesamt 35 Verhandlungskapitel sind davon betroffen. Dabei geht es um Handels- und Zollfragen. Die EU hatte von der Türkei gefordert, sich auf Grundlage eines Assoziierungsabkommens für Flugzeuge und Schiffe aus Zypern zu öffnen. Die Türkei hingegen machte die Öffnung davon abhängig, dass die EU die Isolierung des türkisch besetzen Nordzyperns aufhebt. Unter der Oberfläche schwelt die Debatte um den Beitritt der Türkei zur EU seit Jahren. Zypern-Frage, Papstbesuch oder der Nobelpreis für den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk – immer wieder zeigt sich, welches Konfliktpotenzial das Thema besitzt. Politiker und Wissenschaftler streiten über das Für und Wider: Menschenrechte, wirtschaftliche Folgen, geostrategische Vor- und Nachteile und die generelle Aufnahmefähigkeit der EU. In keiner Frage besteht
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Die Türkei und die Europäische Union

    Einführung in die Debatte

    Probleme der geografischen, kulturellen und politischen Grenzziehung

    Überlastet ein Türkei-Beitritt die EU?

    Wirtschaftliche und soziale Überforderung der EU durch einen Türkeibeitritt?

    Menschen- und Minderheitenrechte: die Türkei und die europäischen Standards

    Die Türkei und die europäische Identität

    Der EU-Beitritt aus dem Blickwinkel der Türkei

    Die Türkei in der EU: Heftiger Ausschlag des Stimmungsbarometers


    Die Türkei und die EU - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2004)

    Die Entscheidung, der Türkei ein Datum für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zu nennen, setzt eine Einstellung voraus, durch die sich die Europäische Union in den letzten Jahren nicht eben ausgezeichnet hat: Optimismus und Selbstbewusstsein. Wovon werden sich die europäischen Politiker leiten lassen: vom Status quo oder der Perspektive dynamischer Wandlungsprozesse in den nächsten Jahren? Im ersteren Falle ist eine negative Entscheidung fast zwangsläufig, und dies in dreifacher Hinsicht: Erstens ist die EU nach innen wie nach außen am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angelangt; da erscheint die Türkei als nicht "verdaubar". Zweitens hat sich die Grundstruktur des internationalen Systems trotz der durch den 11. September 2001 ausgelösten Krise nicht grundlegend gewandelt; deshalb besteht keine Notwendigkeit, den Status der Türkei in und für Europa über die Mitgliedschaft in der NATO hinaus zu verändern. Drittens ist die Türkei mit Blick auf die "Kopenhagener Kriterien"
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial     
    Die Türkei und die EU     
    Verblendetes Harakiri     
    Die Türkei im Prozess der "Europäisierung"     
    Islam und Kemalismus in der Türkei     
    Das Entstehen eines Macht-Dreiecks     
    Die Kopftuchdebatte in der Türkei


    Die Türkei und die Europäische Union -Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10-11/2003)

    Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses gilt die Türkei als der am schwersten zu integrierende Staat. In den vergangenen fünfzehn Jahren - und besonders bei der letzten Erweiterungsrunde - hat die Frage eines türkischen Beitritts für Reibungspunkte innerhalb der Europäischen Union (EU) gesorgt. Die Aufnahme von zehn neuen Kandidaten hat die Position der Türkei deutlich verschlechtert. Verteilungsdebatten und heterogene nationale Interessen in der EU ließen strategische Überlegungen, die in Europa seit jeher geringeres Gewicht haben als in den USA, in den Hintergrund treten.[1] Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob in absehbarer Zeit Chancen auf eine türkische Vollmitgliedschaft in der EU bestehen. Nach einem historischen Abriss der Entwicklung des Landes und des türkisch-europäischen Verhältnisses - als Basis für die Eigenwahrnehmung der Türkei und ihre mögliche Rolle im "europäischen Konzert" - folgt eine kurze Diskussion des Konstrukts "Europa".
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

         Einleitung       

        I. Die Türkei auf dem Weg nach Europa     

        II. Was ist Europa?     

        III. Der Status quo der türkisch- europäischen Beziehungen     

        IV. Ausblick

     


    Türksün und EU Citizen?

    In den vergangenen Jahren hat die Türkei zahlreiche Reformen umgesetzt, um sich für den Beitritt zur Europäischen Union zu qualifizieren. Das Land verhandelt offiziell mit der EU, doch die Vorbehalte in den Mitgliedsländern, aber auch innerhalb der Türkei, sind immer noch groß. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Deutschen Welle "Dialog der Welt" wurden bei einer international besetzten Podiumsdiskussion aktuelle Aspekte der Beitrittsdebatte aufgegriffen und kontrovers diskutiert. Auf den vorliegenden Seiten finden Sie eine Dokumentation dieser Veranstaltung mit Audio und Video-Beiträgen der Referenten und Referentinnen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


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    Täglich neu blickt die euro|topics-Presseschau hinein in die europäischen Meinungsartikel über Politik, Gesellschaft und Kultur. Dossiers liefern Hintergründe und fassen Debatten zusammen. Bleiben Sie auf dem Laufenden darüber, wer in Europa worüber spricht.

     

    Zahlen und Fakten: Europa

     

    Das neue Online-Angebot Zahlen und Fakten: Europa der bpb startet mit den Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung". weitere Kapitel – wie zum Beispiel "Arbeit und Soziales" und "Verkehr, Umwelt, Energie"werden folgen.

     
     
     
     
     

    Deutschland & Europa

     

    Die Zeitschriftenreihe Deutschland & Europa der LpB Baden-Württemberg behandelt Themen wie Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa, Migration in Europa, Klimapolitik in Europa und vieles mehr.