Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen europäischer Politik

    Europa - Zahlen und Fakten

    Das neue Online-Angebot "Zahlen und Fakten: Europa" startet mit den beiden Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung" und helfen dabei, beispielsweise das Ausmaß der Schuldenkrise oder die Nettozahler-Debatte auf EU-Ebene besser zu verstehen. In den nächsten Monaten wird das Angebot durch weitere Kapitel – wie zum Beipsiel "Arbeit und Soziales", "Verkehr, Umwelt, Energie" oder "Die EU aus Sicht ihrer Bürger" – vervollständigt.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Protest - Jugendmagazin fluter 40/2011

    In der arabischen Welt wurden aus Protesten Revolutionen. In Europa geht es seit Monaten um die Folgen der sogenannten Finanzkrise und um Verteilungsgerechtigkeit. Manchmal rühren Proteste an den Kern der Gesellschaftsverträge, manchmal werden sie laut gegen Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung, manchmal fordern Bürger einfach nur ihr Recht auf Mitbestimmung ein. Ob Protest Erfolg hat, ist ebenso ungewiss wie seine Formen vielfältig. Wo dem lauten Aufschrei ein langer Atem folgt und aus Protestbewegungen soziale Bewegungen werden, steigen die Erfolgsaussichten. Dann wird aus Protest Politik.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Pragmatische Rebellen mit Neigung zum Weltverbessern - Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann über das Protestpotenzial der deutschen Jugend

    Yes, we camp - Ein Blick auf die Aufstände in Europa

    Es hat Klick gemacht - Wie das Internet Kampagnen fördert und leichter macht

    Es gibt kein Zurück - In China begehren Millionen Wanderarbeiter gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen auf

    Der große Bluff - Hinter manchen Demonstrationen stecken Konzerne

    Du sagst es! - Das fluter-Schaubild zeigt, was man beim erfolgreichen Protestieren tun und lassen soll

    Die Früchte des Zorns - In Kairo bangen die Menschen um den Lohn ihrer Revolution

    Die Ein-Mann-Demo - Von einem, der jeden Tag Rabatz macht für seine Sache

    Das könnte Euch so gefallen - Mit einer Bürgerinitiative kann man eine Menge erreichen

    Von der Kunst, anderen auf den Sack zu gehen - Unterwegs mit den Yes Men - den amerikanischen Popstars des Protests

    Der Counter-Jihad - Wie aus einem Aufstand gegen den Bau von Moscheen eine rechtspopulistische Bewegung wurde

    Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner singt drüber - Die Geschichte des Protestsongs und warum er irgendwie aus der Mode ist

    Klare Botschaft - Auch Staaten können protestieren - und zwar so

    Protest, der es nicht ins Heft geschafft hat

    Hoi Polloi, Vorschau und Impressum


    Atypisch beschäftigt = typisch arm im Alter? : Die Flexibilisierung der Arbeitsmärkte und der staatliche Schutz vor Altersarmut - ein europäischer Vergleich. FES Studie, September 2011

    In vielen Ländern bilden die atypisch Beschäftigten mit einem Anteil von jeweils deutlich über einem Drittel aller Beschäftigten einen beachtlichen Teil der Gesamtbeschäftigten. Insgesamt ist seit Ende der 1990er Jahre europaweit eine Zunahme atypischer Beschäftigung zu verzeichnen. Im Ländervergleich findet die auf der EU-Ebene verfolgte Flexicurity-Strategie in Deutschland relativ wenig Anwendung. Das deutsche System der staatlichen Altersvorsorge ist aufgrund der starken Lohnzentrierung und der Orientierung am Äquivalenzprinzip nur unzureichend auf atypische Beschäftigungsverhältnisse und weitere Flexibilisierungstendenzen eingestellt. Davon sind vor allem Frauen betroffen, da sie den Großteil der atypischen Beschäftigungen stellen. Vergleicht man die verschiedenen Formen atypischer Beschäftigung, dann bestehen die größten Sicherungslücken derzeit für die Soloselbstständigen und für die geringfügig Beschäftigten. Eine der größten Herausforderungen für die deutsche
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    1. Einleitung

    2. Europäische Sozial- und Beschäftigungspolitik

    3. Wandel der Arbeitsverhältnisse in Europa

    4. Die Dynamik atypischer Arbeitsverhältnisse

    5. Die staatliche Alterssicherung der atypisch Beschäftigten im Ländervergleich  12

    5.1 Dänemark

    5.2 Deutschland

    5.3 Italien

    5.4 Niederlande

    5.5 Polen

    5.6 Vereinigtes Königreich

    .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

    6. Fazit:

    Good Practices?.. .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

                 7. Lehren für Deutschland?

    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11  


    Junge Griechen und die Krise. Eine Generation droht, verloren zu gehen - FES Internationale Politikanalyse, September 2011

    Die Wirtschaftskrise des Landes hat die jüngeren Griechen hart getroffen. Die Jugendarbeitslosigkeit hat die 40-Prozent-Marke überschritten und immer mehr Absolventen verlassen das Land.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Verstärkte Zusammenarbeit in der EU : ein Modell für Kooperationsfortschritte in der Wirtschafts- und Sozialpolitik? FES Internationale Politikanalyse, September 2011

    Das Instrument der verstärkten Zusammenarbeit (vZ) kann nur im Rahmen der bestehenden Kompetenzen der Union genutzt werden. Es ist deswegen nicht geeignet, die in der EU-Vertragsarchitektur angelegten Defizite der Wirtschafts- und Währungsunion abzubauen. Der Fortentwicklung der EU zu einer europäischen Sozialunion sind durch die bestehenden Kompetenznormen Grenzen gesetzt. Die Einführung eines verbindlichen Sozialen Stabilitätspakts bedarf einer neuen vertraglichen Grundlage. Vorgaben für ein Modell eines differenzierten europäischen Mindestlohns finden derzeit nur eine brüchige Kompetenzgrundlage im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), ein europäischer Mindestlohn ist nur punktuell zulässig. Eine EU-Basisarbeitslosenversicherung kann nur unter starken Einschränkungen im Rahmen der geltenden Verträge eingeführt werden. Möglich wäre die Vereinbarung einer ambitionierten europäischen Arbeitslosenversicherung im Rahmen einer völkerrechtlichen Kooperation.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung


    Inhalt:

    Einleitung  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

    1. Drei Alternativen zur vZ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

    1.1 Völkerrechtliche Abkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
    Das Schengen-Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
    Die Europäische Sozialcharta . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

    1.2 Differenzierungen auf Primärrechtsebene  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
    Die Wirtschafts- und Währungsunion .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
    Das Sozialprotokoll und -abkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

    1.3 Differenzierung und Flexibilisierung auf Sekundärrechtsebene. . . . . . . . . . . . 7

    2. Rechtlicher Rahmen und praktische Erfahrungen mit der vZ  . . . . . . . . . . . . . 8

    2.1 Verfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
    Ermächtigungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
    Gesetzgebungsverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
    Anschlussverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

    2.2 Materieller Anwendungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

    3. Mögliche Reformen im Rahmen der vZ. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

    3.1 Das wirtschaftspolitische Defizit  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
    Der »Euro-Plus-Pakt« . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
    Eine progressive EU-Steuerpolitik? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

    3.2 Das demokratische Defizit .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

    3.3 Das Stabilitäts-Defizit .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
    Einführung neuer Sanktionen durch Sekundärrechtsakte? . ... . . . . . . . . . . . . . 14
    Neue Entscheidungsregeln durch Sekundärrecht? . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . 15

    3.4 Das soziale Defizit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
    Ein Sozialer Stabilitätspakt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
    Eine europäische Basisarbeitslosenversicherung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

    Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

    Literatur . . .  . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20


    Euro-Rettungsschirm und Griechenland-Hilfe verfassungsgemäß - Hintergrund aktuell, 07.09.2011

    Das Bundesverfassungsgericht hat im September 2011 mehrere Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen: Die deutsche Beteiligung am Euro-Rettungsschirm und an der Griechenland-Hilfe verstoßen demnach nicht gegen das Grundgesetz. Die Richter mahnen jedoch mehr parlamentarische Beteiligung bei Entscheidungen zu europäischen Finanzhilfen an.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    "Verkauft doch Eure Inseln, Ihr Pleite-Griechen!" 20 beliebte Irrtümer in der Schuldenkrise. Aktualisierte Neuauflage August 2011

    Im Frühjahr 2010 bewahrten die EU-Staaten und der Internationale Währungsfonds (IWF) die griechische Regierung vor der Zahlungsunfähigkeit. Nur ein Jahr später jedoch war ein weiteres Kreditpaket für Athen nötig. Die Hilfszusagen summieren sich mittlerweile auf über 200 Milliarden Euro. In Europa streiten die Regierungen darüber, ob Griechenland diese Hilfe überhaupt verdient, ob sie nötig ist und wer das zahlen soll. In Deutschland herrscht vielfach die Meinung vor, Griechenland sei selbst schuld an seinem Elend: Erst habe sich das Land in die Euro-Zone gemogelt, dann habe die Regierung zu viel ausgegeben, die Regierten hätten zu wenig gearbeitet. Genährt werden solche latent nationalistischen Deutungsmuster von deutschen Politikern und den Medien, die entsprechende «Lösungen» der Krise vorschlagen: Die Griechen müssten mehr sparen, mehr arbeiten und ihr öffentliches Eigentum verkaufen – und wenn das alles nichts hilft, muss Griechenland eben raus aus der Euro-Zone
    Anbieter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Wir haben 'ne Krise. Unterrichtsmaterialien

    11 Lernmodule zur Eurokrise aus den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Ethik
    Anbieter: Europäische Akademie Berlin


    Inhalt:

    Verzeichnis der Lernmodule zum Thema Eurokrise


    Teil I: Einleitung

    Modul 1: Die Krise und ich

    • Lehrerblatt: Die Krise und ich
    • Arbeitsblatt: Die Krise und ich
    Modul 1 als zip-Datei herunterladen (18 KB)


    Teil II: Die Realwirtschaft

    Modul 2: Was ist eine Wirtschaftskrise?

    • Lehrerblatt: Realwirtschaft
    • Anlage: Grafik Konjunkturverlauf
    Modul 2 als zip-Archiv herunterladen (246 KB)

    Modul 3: Internationale Arbeitsteilung
    • Lehrerblatt: Realwirtschaft II
    • Anlagen: Deutsche Handelsbilanz 1985-2008, Deutsche Handelsbilanz 2008-2010, Die Reise einer Jeans, Kurt Tucholsky – Kauft deutsche Bananen!, Welthandelsströme, Links Liquimoly & Trigema, Staatsverschuldung Deutschlands, YouTube- LIQUI MOLY - Motorenöle made in Germany - der TV-Spot, YouTube- nationalistische Trigema Werbung
    Modul 3 als zip-Archiv herunterladen (4,6 MB)

    Modul 4: Wege aus der Wirtschaftskrise
    • Lehrerblatt: Realwirtschaft III
    • Anlagen: Grafik Konjunkturverlauf, Staatsverschuldung Deutschlands
    Modul 4 als zip-Archiv herunterladen (315 KB)


    Teil III: Die Finanzwirtschaft

    Modul 5: Rolle der Banken

    • Lehrerblatt: Die Rolle der Banken
    • Arbeitsblatt: Die Rolle der Banken von M. Tolksdorf (kurz)
    • Arbeitsblatt: Die Rolle der Banken von M. Tolksdorf (lang)
    • PowerPoint Präsentation: Die Rolle der Banken
    Modul 5 als zip-Archiv herunterladen (395 KB)

    Modul 6: Was ist eine Finanzkrise?
    • Lehrerblatt: Die Finanzkrise
    • Arbeitsblatt: Wie funktioniert das „Bad Bank“- Modell?
    • Arbeitsblatt: Pro und Contra „Bad Banks“
    • PowerPoint-Präsentation: Die Finanzkrise
    • Simulation: Miracle Bond-Spiel (inkl. Spielanleitung, PowerPoint, 5x Material)
    • Planspiel: Schüler spekulieren (inkl. Spielanleitung, PPT und Materialvorlage)
    • Anlagen: Glossar, YouTube- Die Finanzkrise kurz und bündig

    1. Modul 6: Die Finanzkrise -als zip-Archiv herunterladen (1,3 MB)
    2. Modul 6: Miracle Bond - als zip-Archiv herunterladen (298 KB)
    3. Modul 6: Schüler spekulieren - als zip-Archiv herunterladen (1,2 MB)
    4. Modul 6: YouToube - Die Finanzkrise - Datei herunterladen (9,5 MB)



    Teil IV: Ethik

    Modul 7: Wirtschaftsethik
    • Lehrerblatt: Ethik und ethisches Handeln
    • Arbeitsblätter: Ethische Banken, Ikea, Lidl, Mars, Modefirmen, Philip Moris
    Modul 7 als zip-Archiv herunterladen (36 KB)

    Modul 8: Ethik-Planspiel
    • Lehrerblatt: Ethik-Planspiel
    • Lehrerblatt: Planspiel Onkel Herbert
    • Schülerblatt: Planspiel Onkel Herbert
    • Arbeitsblatt: Planspiel
    Modul 8 als zip-Archiv herunterladen (254 KB)


    Teil V: Was ist los in Euroland?

    - Dieser Teil der Unterrichtseinheit zur Eurokrise wurde mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes realisiert -


    Modul 9: Die Geschichte des Euro
    • Lehrerblatt: Die Geschichte des Euro
    • Arbeitsblatt: Die Geschichte des Euro
    Modul 9 als zip-Archiv herunterladen (37 KB)

    Modul 10: Die Krise des Euro
    • Lehrerblatt: Die Krise des Euro
    • Powerpoint Präsentation: Die Krise des Euro (.ppt und .pptx)
    • Arbeitsblatt 1: Der internationale Währungsfonds
    • Arbeitsblatt 2: Vergleich der Eurostaaten
    • Anlagen: Was ist der Internationale Währungsfonds? (David H. Driscoll, Internationaler Währungsfonds, Washington D.C.) in Deutsch und Englisch
    Modul 10 als zip-Archiv herunterladen (4,2 MB)

    Modul 11: Die Rettung des Euro
    • Lehrerblatt: Die Rettung des Euro
    • Powerpoint Präsentation: Die Rettung des Euro (.ppt und .pptx)
    • Video: Regierungserklärung von Angela Merkel im Deutschen Bundestag, 15. Dezember 2010
    Modul 11 als zip-Archiv herunterladen (2,2 MB)
    / Video herunterladen (204 MB)


    Warum brauchen wir den Euro? KAS Analysen&Argumente Nr.95/2011

    Die so genannte „Euro-Krise“ veranlasst einige Beobachter zu der Schlussfolgerung, der Euro sei gescheitert und Deutschland müsse Konsequenzen ziehen. In einem Austritt aus der Eurozone sehen Kritiker eine bessere Lösung als in der Behebung der Schwachstellen der Währungsunion. Dabei werden die handfesten Vorteile der Gemeinschaftswährung für Deutschland leichtfertig ausgeblendet und Defizite überhöht. Ziel dieses Beitrags ist es, die Argumente, die für den Euro sprechen, aufzuzeigen und populäre Irrtümer in Bezug auf die gemeinsame Währung auszuräumen.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Info-Portal Östliches Europa

    Seit der Osterweiterung der Europäischen Union gerät das östliche Europa immer mehr ins Blickfeld der Westeuropäer. Doch nach wie vor sind die Kenntnisse über Land und Leute im Osten gering. Das Wort „Osten“ setzen viele Menschen mit Armut, Korruption, Prostitution und anderen negativen Erscheinungen gleich. Der weißrussische Präsident Lukaschenko gilt gemeinhin als der letzte Diktator Europas und der Ausdruck "wie auf dem Balkan" steht für „unstabile politische Verhältnisse“. Dagegen wissen nur wenige, dass die Ukraine der zweitgrößte europäische Flächenstaat ist und dass in Polen 1791 die erste europäische Verfassung unterzeichnet wurde. Ziel des Infoportals ist es, landeskundliche Informationen bereitzustellen, Verständnis zu schaffen und durch ausgewählte Links einen Ausgangspunkt für weiterführende Recherchen zu bilden.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Europa kontrovers: Zukunft des Euro

    Wem nutzt der Euro? Müssen Krisenländer wie Griechenland die Gemeinschaftswährung aufgeben? War die Euro-Einführung von Anfang an ein Fehler? Vier Experten geben unterschiedliche Antworten auf die Frage nach der Zukunft des Euro.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Griechische Tragödie - Dossier

    Griechenland droht eine Staatspleite, andere EU-Länder sind heillos überschuldet, der Euro ist dadurch unter enormen Druck geraten. Griechenland lebt seit Jahren über seine Verhältnisse. Die Griechen haben immer wieder gegen den Euro-Stabilitätspakt verstoßen. Mit geschönten Zahlen schafften sie 2001 die Aufnahme in die Währungsunion. 2010 lag die Gesamtschuldenlast bei rund 340 Milliarden Euro und damit bei 142 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Aus eigener Kraft kommt das Land nicht aus der Krise. Internationaler Währungsfond (IWF), Europäische Zentralbank (EZB) und Euro-Länder halfen 2010 mit Krediten in Höhe von 110 Milliarden Euro, da die Zinssätze für griechische Staatsanleihen inzwischen unbezahlbar sind. Doch schon 2012 benötigt Hellas weitere Kredite, um seine Gläubiger zu bedienen. Mit einem zweiten Rettungspaket in Höhe von 109 Milliarden Euro und einer freiwilligen Beteiligung von Privatgläubigern von 37 Milliarden Euro soll die Schuldenkrise eingedämmt werden.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Eurobonds. FES Perspektive, Juni 2011

    Im Mai 2010 haben wir einen Vorschlag für eine neue Schuldenarchitektur der Eurozone gemacht, der eine Reihe von Lehren aus der gegenwärtigen Eurokrise zieht und die Einführung von Eurobonds vorsieht.1 Ausgangspunkt unserer Überlegungen sind zwei zentrale Ziele für Staatsverschuldung in der Eurozone: i) die zinsgünstige Refinanzierung der Staatsverschuldung in der Eurozone am Finanzmarkt sowie ii) die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Staates der Eurozone für die eigene Staatsverschuldung im Sinne der no bailout-Klausel, um fiskalische Disziplin glaubwürdig zu sichern. Um beide Ziele in Zukunft besser zu erreichen, schlagen wir vor, die Staatsschuld der Eurostaaten in zwei Tranchen aufzuteilen, nämlich den Blue Bond und den Red Bond.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Griechenland - ein Jahr in der Krise. FES Internationale Politikanalyse, Juni 2011

    Die griechische Regierung hat signifikante Schritte zur Sanierung der Staatsfinanzen eingeleitet, dabei aber vielen Bürgerinnen und Bürgern eine schwere Last aufgebürdet. Die sozialen Folgen der Krise sind ablesbar an der aktuellen Rekordarbeitslosigkeit, den Schließungen von Unternehmen und Geschäften und der wachsenden Zahl sozial ausgegrenzter Menschen. Bislang hat die griechische Gesellschaft darauf politisch reif reagiert, es entwickelt sich jedoch ein zunehmender Riss zwischen dem politischen System, repräsentiert von den beiden großen Parteien PASOK und Nea Dimokratia, und den Bürgerinnen und Bürgern. Um die gesellschaftliche Unterstützung für weitere Reformanstrengungen zu gewährleisten, müssen drei Kernpunkte berücksichtigt werden: eine faire Lastenteilung bei der Besteuerung, die Reform des öffentlichen Sektors und eine versachlichte politische Debatte.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Die Krise in der Eurozone. FES Perspektive, Juni 2011

    Dr. Rainer Lenz, Professor für International Finance an der Fachhochschule Bielefeld, schließt seinen soeben erschienenen vierseitigen Beitrag zur Krise in der Eurozone: "Ohne die Vision von Europa als politische Einheit geht es nicht. Die zuvor skizzierten Lösungsansätze sind nur dann zu realisieren, wenn es Akteure gibt, die eine klare Vision eines politisch geeinten Europas haben und bereit sind, diesem Ziel kurzfristige nationale Interessen unterzuordnen. Bei der tagtäglichen Diskussion über die Krise in der Eurozone geht oftmals der eigentliche Wert eines wirtschaftlich und politisch geeinten Europas unter: Der Frieden, den wir in Europa nunmehr seit 66 Jahren haben, ist unbezahlbar. Das beste Instrument der Friedenssicherung ist die politische Einheit Europas. "
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    MS Europa steuern oder Schiffchen versenken? FES Perspektive, Juni 2011

    Die Krise in der Währungsunion dauert an. Ihr war und ist mit dem zögerlichen Drehen an einzelnen Stellschrauben an Deck des Flaggschiffs Europa nicht beizukommen. Mit jeder Ad-hoc-Maßnahme nimmt das Schlingern auf dem Kurs der europäischen Integration zu; erste Unkenrufe prophezeien bereits das Stranden des EU-Projekts auf einer Sandbank. Daher ist ein Gang in die Maschinenräume, ist eine Neujustierung des Integrationsmotors unausweichlich. Doch der Bauplan hierfür darf und kann nicht einseitig den Interessen der deutschen Bundesregierung entsprechen. Da Schuldner- und Gläubigerländer im gleichen Boot sitzen, ist es nur auf solidarischem Wege wieder flott zu bekommen.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Gesamtlösung für die Eurozone aus deutsch-französischer Feder. KAS Länderbericht, 22.07.2011

    Die Staats- und Regierungschefs der Eurozone einigten sich auf ein Maßnahmenbündel zur Sicherstellung der Schuldentragfähigkeit Griechenlands. Damit wurde Zeit zur gründlichen Vorbereitung weiterer Schritte gewonnen. Die Staats- und Regierungschefs hielten dabei einem extrem hohen Erwartungsdruck stand und wurden ihrer Verantwortung für den Euro und den Europäischen Einigungsprozess gerecht.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Die Europäische Union - Themendossier

    Das Europa Dossier der Bundeszentrale liefert fundierte Hintergrundinformationen zur Europäischen Union, den Institutionen der EU, den Politikfeldern der EU und weiteren Themen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Was geschieht in der EU?: Binnenmarkt

    Wie geht es weiter mit der EU?:

    • Künftige Erweiterungen und Verhältnis zu den Nachbarn
    • Sicherung der gemeinsamen Währung

    Wie fing das an mit der EU?:

    • Gründung der Europäischen Gemeinschaften
    • Versuche der institutionellen Reform

    Themengrafik: Europäische Gesetzgebung

    Wer tut was in Europa?: Europäischer Gerichtshof

    Warum Europa?

    Themengrafik: Institutionen der Europäischen Union

    Wer tut was in Europa?:

    • Europäisches Parlament
    • Europäischer Rat

    Themengrafiken:

    • Energiepolitik: Abhängigkeiten und Pipelines - Gas
    • Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Missionen

    Wie geht es weiter mit der EU?: Die EU als internationaler Akteur

    Themengrafik: Umwelt und Klima

    Quiz:

    • Geschichte der EU
    • Was passiert in Europa?

    Dossier Europäische Union


    Fragen und Antworten zur Euro-Krise

    Dieser "Fragenkatalog zur Eurokrise" versucht die wichtigsten Fragen rund um die Euro-Krise zu beantworten.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Energie- und Klimapolitik in Europa - Deutschland & Europa Heft 61/2011

    Die Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel. Ein Aufsatz zur "Energiepolitik in Europa nach 1945" bietet einen thematischen Überblick bis in die Gegenwart. Ein kritischer Blick gilt der Energie- und Klimapolitik Russlands, das sich im Erdgasmarkt zum Hauptlieferanten Europas entwickelt hat. Gefragt wird schließlich auch, ob die Forderungen nach Energiesicherheit einerseits und Klimaschutzzielen andererseits in nicht zu unterschätzenden Zielkonflikten miteinander stehen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


    I. ENERGIE- UND KLIMAPOLITIK IN EUROPA

    Energiesicherheit und Klimapolitik: Konkurrierende Herausforderungen?
    (Jürgen Kalb)

    Klima- und Energiepolitik - im globalen System (Erik Müller)

    Legitimierung der EU durch eine erfolgreiche Energie- und Klimapolitik 
    (Jürgen Kalb)

    Emissionshandel: Ablasshandel mit sauberer Luft oder Erfolgsinstrument? (Martina Tuda)

    Energiepolitik in Europa nach 1945 (Roland Wolf)

    Die russische Energie- und Klimapolitik (Benno Ennker)

    Vom einstigen Hoffnungsträger zum Auslaufmodell? Die Zukunft der Atomkraft (Georg Weinmann)

    Die Zukunft regenerativer Energien in Europa (Andreas Greis)


    "DEUTSCHLAND & EUROPA" INTERN

    "Ostralien" - Schule als DDR-Simulation

    "Don@u-online: "Schülerinnen und Schüler begegnen sich"
     
    D&E Autorinnen und Autoren - Heft 61

    Planspiele für Europa: "Mobil in Europa?" und "Fokus Balkan"



    Zeige Ergebnisse 61 bis 80 von 163

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    euro|topics


    Website und Newsletter
    Täglich neu blickt die euro|topics-Presseschau hinein in die europäischen Meinungsartikel über Politik, Gesellschaft und Kultur. Dossiers liefern Hintergründe und fassen Debatten zusammen. Bleiben Sie auf dem Laufenden darüber, wer in Europa worüber spricht.

     

    Zahlen und Fakten: Europa

     

    Das neue Online-Angebot Zahlen und Fakten: Europa der bpb startet mit den Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung". weitere Kapitel – wie zum Beispiel "Arbeit und Soziales" und "Verkehr, Umwelt, Energie"werden folgen.

     
     
     
     
     

    Deutschland & Europa

     

    Die Zeitschriftenreihe Deutschland & Europa der LpB Baden-Württemberg behandelt Themen wie Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa, Migration in Europa, Klimapolitik in Europa und vieles mehr.