Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Themen europäischer Politik

    Europa kontrovers: Zukunft des Euro

    Wem nutzt der Euro? Müssen Krisenländer wie Griechenland die Gemeinschaftswährung aufgeben? War die Euro-Einführung von Anfang an ein Fehler? Vier Experten geben unterschiedliche Antworten auf die Frage nach der Zukunft des Euro.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Griechische Tragödie - Dossier

    Griechenland droht eine Staatspleite, andere EU-Länder sind heillos überschuldet, der Euro ist dadurch unter enormen Druck geraten. Griechenland lebt seit Jahren über seine Verhältnisse. Die Griechen haben immer wieder gegen den Euro-Stabilitätspakt verstoßen. Mit geschönten Zahlen schafften sie 2001 die Aufnahme in die Währungsunion. 2010 lag die Gesamtschuldenlast bei rund 340 Milliarden Euro und damit bei 142 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Aus eigener Kraft kommt das Land nicht aus der Krise. Internationaler Währungsfond (IWF), Europäische Zentralbank (EZB) und Euro-Länder halfen 2010 mit Krediten in Höhe von 110 Milliarden Euro, da die Zinssätze für griechische Staatsanleihen inzwischen unbezahlbar sind. Doch schon 2012 benötigt Hellas weitere Kredite, um seine Gläubiger zu bedienen. Mit einem zweiten Rettungspaket in Höhe von 109 Milliarden Euro und einer freiwilligen Beteiligung von Privatgläubigern von 37 Milliarden Euro soll die Schuldenkrise eingedämmt werden.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

    Eurobonds. FES Perspektive, Juni 2011

    Im Mai 2010 haben wir einen Vorschlag für eine neue Schuldenarchitektur der Eurozone gemacht, der eine Reihe von Lehren aus der gegenwärtigen Eurokrise zieht und die Einführung von Eurobonds vorsieht.1 Ausgangspunkt unserer Überlegungen sind zwei zentrale Ziele für Staatsverschuldung in der Eurozone: i) die zinsgünstige Refinanzierung der Staatsverschuldung in der Eurozone am Finanzmarkt sowie ii) die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Staates der Eurozone für die eigene Staatsverschuldung im Sinne der no bailout-Klausel, um fiskalische Disziplin glaubwürdig zu sichern. Um beide Ziele in Zukunft besser zu erreichen, schlagen wir vor, die Staatsschuld der Eurostaaten in zwei Tranchen aufzuteilen, nämlich den Blue Bond und den Red Bond.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Griechenland - ein Jahr in der Krise. FES Internationale Politikanalyse, Juni 2011

    Die griechische Regierung hat signifikante Schritte zur Sanierung der Staatsfinanzen eingeleitet, dabei aber vielen Bürgerinnen und Bürgern eine schwere Last aufgebürdet. Die sozialen Folgen der Krise sind ablesbar an der aktuellen Rekordarbeitslosigkeit, den Schließungen von Unternehmen und Geschäften und der wachsenden Zahl sozial ausgegrenzter Menschen. Bislang hat die griechische Gesellschaft darauf politisch reif reagiert, es entwickelt sich jedoch ein zunehmender Riss zwischen dem politischen System, repräsentiert von den beiden großen Parteien PASOK und Nea Dimokratia, und den Bürgerinnen und Bürgern. Um die gesellschaftliche Unterstützung für weitere Reformanstrengungen zu gewährleisten, müssen drei Kernpunkte berücksichtigt werden: eine faire Lastenteilung bei der Besteuerung, die Reform des öffentlichen Sektors und eine versachlichte politische Debatte.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Die Krise in der Eurozone. FES Perspektive, Juni 2011

    Dr. Rainer Lenz, Professor für International Finance an der Fachhochschule Bielefeld, schließt seinen soeben erschienenen vierseitigen Beitrag zur Krise in der Eurozone: "Ohne die Vision von Europa als politische Einheit geht es nicht. Die zuvor skizzierten Lösungsansätze sind nur dann zu realisieren, wenn es Akteure gibt, die eine klare Vision eines politisch geeinten Europas haben und bereit sind, diesem Ziel kurzfristige nationale Interessen unterzuordnen. Bei der tagtäglichen Diskussion über die Krise in der Eurozone geht oftmals der eigentliche Wert eines wirtschaftlich und politisch geeinten Europas unter: Der Frieden, den wir in Europa nunmehr seit 66 Jahren haben, ist unbezahlbar. Das beste Instrument der Friedenssicherung ist die politische Einheit Europas. "
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    MS Europa steuern oder Schiffchen versenken? FES Perspektive, Juni 2011

    Die Krise in der Währungsunion dauert an. Ihr war und ist mit dem zögerlichen Drehen an einzelnen Stellschrauben an Deck des Flaggschiffs Europa nicht beizukommen. Mit jeder Ad-hoc-Maßnahme nimmt das Schlingern auf dem Kurs der europäischen Integration zu; erste Unkenrufe prophezeien bereits das Stranden des EU-Projekts auf einer Sandbank. Daher ist ein Gang in die Maschinenräume, ist eine Neujustierung des Integrationsmotors unausweichlich. Doch der Bauplan hierfür darf und kann nicht einseitig den Interessen der deutschen Bundesregierung entsprechen. Da Schuldner- und Gläubigerländer im gleichen Boot sitzen, ist es nur auf solidarischem Wege wieder flott zu bekommen.
    Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

    Gesamtlösung für die Eurozone aus deutsch-französischer Feder. KAS Länderbericht, 22.07.2011

    Die Staats- und Regierungschefs der Eurozone einigten sich auf ein Maßnahmenbündel zur Sicherstellung der Schuldentragfähigkeit Griechenlands. Damit wurde Zeit zur gründlichen Vorbereitung weiterer Schritte gewonnen. Die Staats- und Regierungschefs hielten dabei einem extrem hohen Erwartungsdruck stand und wurden ihrer Verantwortung für den Euro und den Europäischen Einigungsprozess gerecht.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Die Europäische Union - Themendossier

    Das Europa Dossier der Bundeszentrale liefert fundierte Hintergrundinformationen zur Europäischen Union, den Institutionen der EU, den Politikfeldern der EU und weiteren Themen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Was geschieht in der EU?: Binnenmarkt

    Wie geht es weiter mit der EU?:

    • Künftige Erweiterungen und Verhältnis zu den Nachbarn
    • Sicherung der gemeinsamen Währung

    Wie fing das an mit der EU?:

    • Gründung der Europäischen Gemeinschaften
    • Versuche der institutionellen Reform

    Themengrafik: Europäische Gesetzgebung

    Wer tut was in Europa?: Europäischer Gerichtshof

    Warum Europa?

    Themengrafik: Institutionen der Europäischen Union

    Wer tut was in Europa?:

    • Europäisches Parlament
    • Europäischer Rat

    Themengrafiken:

    • Energiepolitik: Abhängigkeiten und Pipelines - Gas
    • Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Missionen

    Wie geht es weiter mit der EU?: Die EU als internationaler Akteur

    Themengrafik: Umwelt und Klima

    Quiz:

    • Geschichte der EU
    • Was passiert in Europa?

    Dossier Europäische Union


    Fragen und Antworten zur Euro-Krise

    Dieser "Fragenkatalog zur Eurokrise" versucht die wichtigsten Fragen rund um die Euro-Krise zu beantworten.
    Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

    Energie- und Klimapolitik in Europa - Deutschland & Europa Heft 61/2011

    Die Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel. Ein Aufsatz zur "Energiepolitik in Europa nach 1945" bietet einen thematischen Überblick bis in die Gegenwart. Ein kritischer Blick gilt der Energie- und Klimapolitik Russlands, das sich im Erdgasmarkt zum Hauptlieferanten Europas entwickelt hat. Gefragt wird schließlich auch, ob die Forderungen nach Energiesicherheit einerseits und Klimaschutzzielen andererseits in nicht zu unterschätzenden Zielkonflikten miteinander stehen.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


    I. ENERGIE- UND KLIMAPOLITIK IN EUROPA

    Energiesicherheit und Klimapolitik: Konkurrierende Herausforderungen?
    (Jürgen Kalb)

    Klima- und Energiepolitik - im globalen System (Erik Müller)

    Legitimierung der EU durch eine erfolgreiche Energie- und Klimapolitik 
    (Jürgen Kalb)

    Emissionshandel: Ablasshandel mit sauberer Luft oder Erfolgsinstrument? (Martina Tuda)

    Energiepolitik in Europa nach 1945 (Roland Wolf)

    Die russische Energie- und Klimapolitik (Benno Ennker)

    Vom einstigen Hoffnungsträger zum Auslaufmodell? Die Zukunft der Atomkraft (Georg Weinmann)

    Die Zukunft regenerativer Energien in Europa (Andreas Greis)


    "DEUTSCHLAND & EUROPA" INTERN

    "Ostralien" - Schule als DDR-Simulation

    "Don@u-online: "Schülerinnen und Schüler begegnen sich"
     
    D&E Autorinnen und Autoren - Heft 61

    Planspiele für Europa: "Mobil in Europa?" und "Fokus Balkan"


    euro|topics - Website und Newsletter

    Die Europäische Presseschau liefert mit einer täglichen Presseschau mit ausgewählten Artikeln einen Überblick über die wichtigsten politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Debatten europäischer Politik. Dossiers liefern Hintergründe und fassen Debatten zusammen.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

    Migration in Europa - Deutschland & Europa Heft 60/2010

    Das Heft nimmt die aktuelle Debatte um Integration und Migration in Deutschland auf, richtet den Blick gleichzeitig aber auf gesamteuropäische Entwicklungen. In länderspezifischen Beiträgen wird die Migrationspolitik in Großbritannien, Spanien, Italien und Polen vorgestellt und damit die Situation in EU-Mitgliedsstaaten beleuchtet. Für den Unterricht enthält das Themenheft umfangreiche Materialien wie Statistiken, Zeitungskommentare und Karikaturen. Ein Planspiel zur Migration in Europa ergänzt den didaktischen Teil.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

     
    I. DIE MIGRATIONSDEBATTE IN EUROPA

    Migrations- und Integrationsprozesse als Herausforderung für Europa (Jürgen Kalb)

    Migration aus und nach Europa - Ausblick und Konsequenzen (Rainer Münz)

    Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Migration und ihre mediale Wahrnehmung (Dirk Wentzel)

    Einwanderungspolitik in der EU - Kooperation und gemeinsame Gesetzgebung (Petra Bendel)

    EU-Grenzschutzagentur Frontex: "Bad Guy" europäischer Flüchtlingspolitik? (Martin Große Hüttmann)

    "Europa - eine Wertegemeinschaft?" Migrationsprozesse als Herausforderung (Jürgen Kalb)

     
    II. INTEGRATIONSSTRATEGIEN IN DEN EU-MITGLIEDSLÄNDERN

    Integrationsstrategien in Europa: Von der »alten« zur »neuen« Migration in Europa (Uwe Berndt)

    Kurswechsel in Großbritannien? Migrationspolitik der Regierung Cameron
    (Georg Weinmann)

    Europas neue Einwanderungsländer - Migration in Spanien und Italien (Boris Kühn)

    Emigration aus Polen - eine besondere Dynamik im letzten Jahrzehnt (Andrzej Kaluza / Manfred Mack)

     
    III. PLANSPIEL ZUR MIGRATION IN EUROPA

    "Mobil in Europa?" - ein Planspiel zur Migration im EU-Binnenmarkt (Holger-Michael Arndt / Markus W. Behne / Goce Peroski)


    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    "EU-Reflexionsgruppe Horizont 2020-30"

    "Islam und muslimisches Leben" - eine Wanderausstellung der LpB

    D&E Autorinnen und Autoren 


    Europa und der Euro - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2010)

    16 EU-Staaten gehören zur Euro-Zone. Die Hoffnung, Europa würde mit der gemeinsamen Währung enger zusammenrücken, hat sich zwar weitgehend erfüllt, aber die gegenseitige Solidarität wurde mit der "Griechenlandkrise" auf eine harte Probe gestellt. Mit einem beispiellosen "Rettungsschirm" konnten die EU und der IWF kurzfristig das Schlimmste abwenden. Dennoch verstummte die Kritik, der Euro sei eine "Frühgeburt", der Einführung einer Gemeinschaftswährung hätte eine vertiefte politische Integration vorausgehen müssen, nie. Und die Gretchenfrage bleibt bestehen: Kann sich Europa eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Wirtschaftsregierung leisten?
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Johannes Piepenbrink)     

    Die Euro-Krise ist (nicht nur) eine Währungskrise - Essay (Guy Kirsch)     

    Die Krise im Euro-Raum: Auslöser, Antworten, Ausblick (Henrik Enderlein)     

    Verlorene Konvergenz? Deutschland, Frankreich und die Euro-Krise (Pascal Kauffmann / Henrik Uterwedde)     

    Krise? Welche Krise? Wessen Krise? (Kenneth Dyson)     

    Der Euro als Vorteil und Nachteil für Deutschland (Andreas Busch)     

    Mittelosteuropa und der Euro (Timm Beichelt / Bartek Pytlas)     

    Die Erblast des Euro - eine kurze Geschichte der Europäischen Währungsunion (Werner Abelshauser) 


    Frauen in Europa - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 37-38/2011)

    Soziale Merkmale wie Bildungsstand und Herkunft oder auch Religion unterscheiden "die" Frauen voneinander. Das Geschlecht bleibt dennoch eine wichtige Kategorie bei der Erforschung sozialer Ungleichheit. Trotz erheblicher Fortschritte in der Gleichstellung sind Frauen häufiger Opfer von (nicht nur häuslicher) Gewalt, haben einen erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt und damit zu sozialer Absicherung und sind unterrepräsentiert in den politischen und wirtschaftlichen Eliten.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Anne Seibring)

    Geschlecht als wichtige Kategorie der Sozialstrukturanalyse - Essay (Jutta Allmendinger)

    Gleichstellung in Deutschland im europäischen Vergleich (Gesine Fuchs / Silke Bothfeld)

    Unter den Rockschößen der Europäischen Kommission (Prune Antoine)     

    Neue Wege für Musliminnen in Europa (Ina Wunn)     

    Geschlechterbeziehungen im (Post-)Sozialismus (Éva Fodor)

    Erkenne Dich selbst: Frauen - Mütter - Emanzipation - Essay (Barbara Vinken)

    Care, Migration und Geschlechtergerechtigkeit (Ursula Apitzsch / Marianne Schmidbaur)

    Anerkennung und Respekt - Geschlechterpolitik jenseits des Gender Trouble - Essay (Peter Döge)


    Die Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa - Deutschland & Europa Heft 59/2010

    Das vorliegende Heft der Reihe »Deutschland & Europa« will Lehrerinnen und Lehrer den einen oder anderen Hinweis geben, wie es zu dieser Krise kommen konnte. Es will die europäische Dimension der Krise skizzieren und zum Nachdenken und Diskutieren darüber anregen, wie die Euroländer die Stabilität ihres Wirtschafts- und Währungssystems künftig besser organisieren können.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers   

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


    I. FINANZ- UND WIRTSCHAFTSKRISE UND DIE EUROPÄISCHE UNION

    1. Die Finanz- und Wirtschaftskrise - eine Herausforderung für die EU (Jürgen Kalb)

    2. Nutzt die Europäische Union ihre Chance in der Finanzkrise? (Heribert Dieter)

    3. "Rettungsgurte nicht nur für Banker" - eine europaweite Debatte (Martin Große Hüttmann)


    II. URSACHEN DER KRISE UND WIRTSCHAFTPOLITISCHE THEORIEN

    4. Ursachen der weltweiten Finanzkrise und deren Auswirkung auf Europa (Jürgen Ding)

    5. Wirtschaftspolitische Strategien: Keynesianismus und Monetarismus (Christian Roth)


    III. DIE KRISE IN EINZELNEN MITGLIEDSTAATEN

    6. Rettung durch den starken Staat? Die Finanzkrise in Irland und Großbritannien (Georg Weinmann)

    7. "Gefährlicher Sog" – Die Finanz- und Wirtschaftskrise im östlichen Europa (Jürgen Kalb | Wolfgang Walla)


    IV. HISTORISCHE UND GLOBALE ASPEKTE

    8. Kann man aus der Geschichte lernen? Die Weltwirtschaftskrise 1929 (Lothar Burchardt)

    9. Der IWF – Hilfe in der Krise? (Makram El-Shagi)

    10. Schlüsse aus der Finanzkrise für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung (Volker Hauff)

     

    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    Zwei neue Mitglieder im Beirat von D&E

    www.europaimunterricht.de - ein neues Internetangebot der LpB

    Die Autoren der aktuellen Ausgabe


    Landwirtschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2010)

    Die Gemeinsame Agrarpolitik ist der am stärksten vergemeinschaftete Politikbereich. Die Europäische Union will die Milchquotenregelung nicht verlängern und wird den Weg zu einer stärker marktorientierten Landwirtschaft beschreiten. Aber mit der "Agrarwende" und der Leitlinie "Klasse statt Masse" ist die hoch industrialisierte Land- und Viehwirtschaft in die Kritik geraten, ebenso die Produktion von "Genfood" und die Nutzung gentechnisch veränderten Saatgutes. Massentierhaltung, übermäßiger Fleischkonsum und Überdüngung tragen erheblich zum Wandel des Weltklimas bei.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

     

    Editorial (Hans-Georg Golz)

    Landwirtschaft am Scheideweg - Essay (Tanja Busse)

    Agrarpolitik in Deutschland (Peter Weingarten)

    Wirtschaftsstile in der Landwirtschaft (Karin Jürgens)

    Agrarethik und Grüne Gentechnik - Plädoyer für wahrhaftige Kommunikation (Franz-Theo Gottwald)

    Landwirtschaft und Klimawandel in historischer Perspektive (Werner Rösener)

     


    Jugend und Europa - Deutschland & Europa Heft 57/2009

    Junge Menschen müssen Europa erfahren, hinterfragen und erleben können. Mit welchen Ansätzen können Jugendliche an die EU herangeführt werden? Wie läßt sich eine nachhaltigere Jugendpartizipation erreichen? Das Heft geht diesen Fragen nach und stellt Projekte und Planspiele vor.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport 
     
    I. JUGEND IN EUROPA

    Jugend und Europa - im kritischen Dialog
    (Jürgen Kalb)

    Jugendkulturen in Europa - Ein Kaleidoskop aus verschiedenen europäischen Ländern: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Polen, Bulgarien, Tschechien und Türkei
    (CCLL-Comenius-Projekt-Autoren, u. a.)

    Bürgerbeteiligung und Jugendpartizipation in der Europäischen Union
    (Jürgen Kalb)

    II. EUROPAPOLITISCHE PLANSPIELE UND PROJEKTE

    "Europäische Klimapolitik" - ein Planspiel zur Emissionshandelsrichtlinie
    (Christian H. Roth, Thomas Schinkel)

    Europäische Dynamik vermitteln: "Fokus Balkan" - Ein Planspiel zur Südosterweiterung der EU
    (Holger-Michael Arndt, Wolfgang Berger, Stefan Rappenglück)

    Die Entwicklung der EU-Verbraucherschutzpolitik und Bürgerbeteiligung am Beispiel "VoicE"
    (Levent Günes, Florian Setzen)

    Einstellungen Jugendlicher zu Europa: "GrafStat" im Unterricht (Jürgen Kalb, Nicole Reed)
     
    III. BEGEGNUNGEN IN EUROPA

    Europa vor Ort erleben: Studienfahrten nach Brüssel und Krakau (Nils Bunjes)

    Europäische Jugendbegegnungen
    (Karlheinz Dürr)

    Europaprojekte via Internet
    (Susanne Meir)

    Jugendparlamentsbewegung an zwei Beispielen
    (Detlev Hoffmann)

    Mit "Bologna" zu einem europäischen Hochschulraum?
    (Martin Große Hüttmann)

    AKTUELL IN DER DISKUSSION: DER AMOKLAUF VON WINNENDEN

    Trauer und Bestürzung über den Amoklauf an der Albertville-Realschule
    (Jürgen Kalb)
     
    DEUTSCHLAND & EUROPA INTERN

    Die Autorinnen und Autoren

    Die Landeszentrale trauert um Professor Ernst Jung


    Zypern - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2009)

    Der Zypernkonflikt ist der älteste Konflikt in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine mit dem Annan-Plan von 1999 angestrebte föderale Lösung nach schweizerischem Vorbild ist nicht in Sicht. Doch es gibt Hoffnung: Derzeit sind mit dem griechischen Zyprioten Dimitris Christofias und dem türkischen Zyprioten Mehmet Ali Talat zwei Politiker an der Macht, die eine "bizonale Wiedervereinigung" anstreben.
    Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


    Inhalt:

    Editorial (Katharina Belwe) 
     
     Historische Hintergründe des Zypernkonflikts (Heinz A. Richter) 
     
     Die Verhandlungen zur Wiedervereinigung Zyperns: 1974 - 2008 (Hubert Faustmann) 
     
     Eigentums- und Bevölkerungsfragen im geteilten Zypern (Ayla Gürel) 
     
     Griechischer, türkischer oder "zypriotischer" Kaffee (Yiannis Papadakis) 
     
     Das Zusammenspiel von Wirtschaft, Umwelt und Tourismus in Zypern (Murat Ilican Erdal) 
     
     Zypern: Gesellschaft, Parteien, Gewerkschaften (Andreas Stergiou) 
     
     Begegnungen in der Pufferzone (Dorothee Pilavas)


    Die sicherheitspolitischen Beziehungen zwischen Asien und Europa - Einsichten und Perspektiven Themenheft 02/2008

    Die asiatisch-pazifische Weltregion ist seit den neunziger Jahren zur global wichtigsten wirtschaftlichen Wachstumszone aufgestiegen. Während gleichzeitig Asien nicht nur länger als wirtschaftlicher Absatzmarkt für den Exportweltmeister Deutschland, sondern auch zunehmend als wirtschaftlicher Konkurrent, wenn nicht sogar als ökonomische Bedrohung wahrgenommen wird, bleibt dabei häufig unberücksichtigt, dass diese Region mit unzähligen Sicherheitsherausforderungen aller Art konfrontiert ist.
    Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


    Inhalt:

    Die sicherheitspolitische Bedeutung der asiatisch-pazifischen Region für Deutschland und die Europäische Union

    Übersicht über die sicherheitspolitischen Herausforderungen in Ostasien

    Die sicherheitspolitische Kooperation der EU in der asiatisch-pazifischen Region seit Mitte der neunziger Jahre und die schrittweise Entwicklung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP)

    Europas sicherheitspolitisches Engagement in Nordostasien und auf der koreanischen Halbinsel

    Die Beziehungen zwischen der EU und China: auf dem Weg zu einer "umfassenden strategischen Partnerschaft"?

    Die sicherheitspolitische Kooperation der EU mit Südostasien

    Zusammenfassung und Perspektiven: die wachsende Bedeutung des interregionalen Beziehungsgeflechtes von ökonomischen und sicherheitspolitischen Interessen zwischen Europa und der asiatisch-pazifischen Region


    Die EU - auf dem Weg zur Bürgerunion? - Deutschland & Europa Heft 56/2008

    Die gescheiterte Volksabstimmung des Reformvertrags von Lissabon in Irland zeigt erneut, dass die Bürgerinnen und Bürger vom Projekt Europa, seiner politische Identität und seinen Ideen immer wieder neu überzeugt werden müssen. Zur Lösung vieler Probleme reicht der Nationalstaat längst nicht mehr aus und nicht zuletzt der Reformvertrag von Lissabon böte deutlich mehr Chancen zur Lösung grenzüberschreitender Probleme als etwa der bisher geltende EU-Vertrag von Nizza des Jahres 2000. Vor den Europawahlen im Juni 2009 will die Zeitschrift »Deutschland & Europa« deshalb mit einem Hintergrundheft zum derzeitigen Stand der europäischen Einigung Berichte aus einzelnen Mitgliedstaaten, kontroverse Meinungen und Argumente zusammentragen, vor allem aber sachliche Aufklärungsarbeit leisten.
    Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


    Inhalt:

     

    Vorwort des Herausgebers  

    Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

    I. DER LANGE WEG ZUR BÜRGERUNION

    Die EU: Demokratisierung und doch Skepsis vor mehr Bürgerbeteiligung
    (Jürgen Kalb)

    Der Reformvertrag von Lissabon – Eine neue Legitimationsbasis des Europäischen Integrationsverbundes
    (Jan Bergmann)

    Das Europäische Parlament – längst emanzipiert und noch immer unterschätzt
    (Martin Große Hüttmann)

    Europäische Öffentlichkeit – von der Elitenöffentlichkeit zum Europa der Bürger
    (Thomas Gack)  

    II. DISKUSSIONEN IN DEN MITGLIEDSTAATEN

    1. Deutschlands Impulse zum Reformvertrag und die neu entbrannte Diskussion um eine differenzierte Integration
    (Jürgen Kalb)

    Schwierige Partner – Großbritannien und Irland in der EU
    (Georg Weinmann)

    "La France est de retour en Europe?" Heimlich, still und leise zur Ratifizierung des Vertrags von Lissabon
    (Andreas Gawatz)

    Polens Identitätssuche nach dem Beitritt
    (Manfred Mack)

    Von großer Europabegeisterung zur Skepsis in Ungarn
    (Gábor Frank)

    Angekommen in der EU? Bulgarien nach dem EU-Beitritt
    (Daniela Detscheva) 

    »DEUTSCHLAND & EUROPA« INTERN

    1. Die Autorinnen und Autoren

    Pläne von D&E zur Vorbereitung der Europawahl am 7. Juni 2009



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    euro|topics


    Website und Newsletter
    Täglich neu blickt die euro|topics-Presseschau hinein in die europäischen Meinungsartikel über Politik, Gesellschaft und Kultur. Dossiers liefern Hintergründe und fassen Debatten zusammen. Bleiben Sie auf dem Laufenden darüber, wer in Europa worüber spricht.

     

    Zahlen und Fakten: Europa

     

    Das neue Online-Angebot Zahlen und Fakten: Europa der bpb startet mit den Kapiteln "Bevölkerung" und "Wirtschaft und Finanzen". Die aktuellen Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "wirtschaftliche Verflechtung". weitere Kapitel – wie zum Beispiel "Arbeit und Soziales" und "Verkehr, Umwelt, Energie"werden folgen.

     
     
     
     
     

    Deutschland & Europa

     

    Die Zeitschriftenreihe Deutschland & Europa der LpB Baden-Württemberg behandelt Themen wie Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa, Migration in Europa, Klimapolitik in Europa und vieles mehr.