Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    EU - Erweiterung und Autritt

        Brexit - EU-Austritt Großbritanniens

        Am 23. Juni 2016 fand das Referendum über einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union statt. Die Mehrheit der Briten hat sich für den Autritt aus der EU entschieden. Welche Folgen wird der Brexit für Großbritannien und ganz Europa mit sich bringen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Brexit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49–50/2016)

        Am 23. Juni 2016 stimmten 51,9 Prozent der Briten für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union. Das für viele überraschende Ergebnis des Referendums sorgte für Entsetzen – sowohl bei den Brexit-Gegnern auf den britischen Inseln als auch in den meisten der verbliebenen 27 EU-Mitgliedstaaten. Kurz nach ihrer Amtsübernahme im Oktober verkündete Premierministerin Theresa May nüchtern: "Brexit heißt Brexit". Wofür diese Formel genau steht, ist bis heute jedoch nicht eindeutig – ebenso wenig, wann die Verhandlungen mit der Europäischen Union beginnen werden und wie das Austrittsverfahren generell ablaufen wird.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Die verlorene Wette. Entstehung und Verlauf des britischen EU-Referendums

        Europa und das Vereinigte Königreich. Kleine Geschichte der Beziehungen seit 1945

        Uneiniges Königreich? Großbritannien nach dem Brexit-Votum

        Am Rande der Verfassungskrise? Die rechtliche Grundlage des Brexit

        Desintegrative Momente der europäischen Einigung

        EU in der Krise. Sichtweisen in acht Mitgliedstaaten


        Großbritannien bereitet sich auf den Brexit vor - Hintergrund aktuell, 29.7.2016

        Am 23. Juni stimmte die Mehrheit der britischen Bevölkerung in einem Referendum für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. Seither ist in Großbritanniens Politik viel passiert. Eine Auswahl der Geschehnisse seit dem Referendum.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Brexit

        Die Entscheidung Briten, aus der EU auzutreten dürfte zu erheblichen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in Großbritannien und dem Rest der EU führen. Die Verhandlungen über die Übergangsbestimmungen und die zukünftigen Beziehungen zwischen dem Rest der EU und dem Vereinigten Königreich werden komplex und langwierig sein. Dieses Themendossier bündelt Publikationen zu Hintergründen und Folgen des "Brexits".
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Briten-Referendum: Brexit - bricht die EU auseinander - mach´s klar 2/2016

        Die Reihe "mach´s klar" erklärt Politik in kurzen verständlichen Texten, Fotos und Grafiken. Diese Ausgabe informiert über das Thema Brexit und fragt nach den Chancen, Riskien und Folgen eines möglichen EU-Austritts.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Der Brexit und die britische Sonderrolle in der EU

        Kaum eine Entscheidung berührt so viele Bereiche Großbritanniens und der Europäischen Union wie der mögliche Brexit. Am 23. Juni 2016 entscheiden die Briten in einem Referendum, ob sie weiterhin ein Mitglied der EU bleiben. Der "British exit" wäre das Ende einer mehr als 40 Jahre währenden Beziehung, die nicht immer einfach war. Das Dossier wirft einen Blick zurück auf das britisch-europäische Verhältnis. Es beleuchtet die derzeitige Debatte im Vorfeld des Brexit-Referendums und fragt nach den möglichen Folgen der Entscheidung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zwischen den Welten - Großbritannien als Partner für Deutschland in Europa nach dem EU-Referendum

        Am 23. Juni 2016 entscheiden die Britinnen und Briten per Volksabstimmung, ob ihr Land in der EU bleiben oder diese verlassen soll. Selbst wenn sie für den Verbleib stimmen würden, hat der Verlauf der Referendumskampagne und die von Premier David Cameron ausgehandelte Vereinbarung über die Stellung Großbritanniens in der EU das Land de facto in einen "halb draußen"-Zustand versetzt. Bei einem Austrittsvotum stehen der EU jahrelange Verhandlungen mit Großbritannien bevor, das darum ringen wird, den Zugang zum EU-Binnenmarkt zu behalten. Die EU und Deutschland sollten sich dann in strategischer Geduld üben und gemeinsam die Konditionen vorgeben, unter denen ein großer Staat, der kein EU-Mitglied ist, in die europäische Architektur eingebunden werden kann.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Brexit und Grexit - Voraussetzungen eines Austritts

        Es ist ruhiger geworden um Griechenland. Ob dies an den neuen Herausforderungen liegt, die die Europäische Union (EU) dieser Tage zu meistern hat, oder daran, dass die größte Gefahr erst einmal gebannt scheint? Brüssel hat sich - zumindest für den Moment - gegen einen Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union beziehungsweise der Währungsunion entschieden. Jedoch auch Großbritannien und die all gemeinen Entwicklungen in der EU geben Anlass, sich einmal mehr mit der Thematik um Austrittsszenarien zu beschäftigen. Dies aber, ohne den Integrationsprozess Europas in Frage zu stellen oder gar dessen Scheitern prognostizieren zu wollen.
        Anbieter: Hanns-Seidel-Stiftung

        Einsichten und Perspektiven - 01/2014 Schwerpunkt Osteuropa

        Diese Ausgabe legt den Schwerpunkt auf Osteuropa und behandelt folgende Themen: Zur Lage der Ukraine zwischen Ost und West; Neue Serie: Ländernotizen, 1. Folge: Bulgarien und Rumänien; Europäische Wanderbewegungen und Arbeitsmarktintegration; Bertha von Suttner; Die Tragödie der Demokratie. Aischylos als politischer Dramatiker
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

        Erweiterungs- und Austritts- diskussionen in der EU - Deutschland & Europas Heft 66 - 2013

        Die Beiträge in diesem Heft zeigen im Überblick, wie vielschichtig und kontrovers die Zukunft der Europäischen Union in einzelnen Ländern gesehen wird. Die Diskussionen in und über Kroatien, die westlichen Balkanstaaten und die Türkei sind nicht mehr von der Euphorie der vergangenen Jahre getragen. Andererseits, so die Erkenntnis eines Beitrages über die Herausbildung einer "europäischen Identität", seien bereits heute deutliche Anzeichen eines europäischen Bewusstseins nachzuweisen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Europa kontrovers: Die Erweiterung der Europäischen Union

        Allein zwischen 1995 und 2007 hat die EU 15 neue Staaten aufgenommen, eine gewaltige Integrationsleistung. Kann die EU dieses Tempo beibehalten? Will sie sich überhaupt noch erweitern? Und wenn ja: Wen soll sie aufnehmen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Kroaten stimmen für EU-Beitritt - KAS-Länderbericht, Jan. 2012

        Mit 66 Prozent der abgegebenen Stimmen stimmten die Kroaten an diesem Sonntag für einen Beitritt ihres Landes zur EU zum 1. Juli 2013. Damit fiel das Ergebnis deutlich besser aus als von vielen Beobachtern erwartet. Enttäuschend hingegen die Wahlbeteiligung: Nur 43,68 Prozent der registrierten Wähler konnten sich zum Urnengang entschließen.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Komplikationen im Ratifizierungsprozess Kroatiens? - KAS-Länderbericht Jan. 2013

        Jüngste Äußerungen deutscher Politiker über die Chancen einer weiteren EU-Erweiterung im Allgemeinen und zum Stand der Beitrittsbemühungen Kroatiens im Besonderen warfen einen Schatten auf die sehr guten deutsch-kroatischen Beziehungen und sorgten in Kroatien für eine lebhafte Debatte. Kroatien und Deutschland verbinden seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen 1992 enge und freundschaftliche Kontakte auf allen Ebenen. Unabhängig davon, wer in Deutschland die politischen Geschicke des Landes bestimmte, genoss das unabhängige Kroatien die volle politische Unterstützung Deutschlands.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Zehn Jahre Einsamkeit - SWP-Aktuell 2012/A 23, April 2012

        Zur Überbrückung der Pause im Erweiterungsprozess der Europäischen Union sollten dem Westbalkan und der Türkei praktische Integrationsschritte angeboten werden.
        Nach der Aufnahme Kroatiens Mitte 2013 ist damit zu rechnen, dass der Prozess der Erweiterung der Europäischen Union in Richtung Westbalkan und Türkei erst einmal zum Stillstand kommt, möglicherweise für eine Dekade oder länger. Wie kann die EU trotzdem sicherstellen, dass sie die treibende Kraft der Konflikttransformation in den Ländern des Westbalkans bleibt, und wie kann sie verhindern, dass der europäische Einfluss auf die Türkei, einem international immer wichtiger werdenden Akteur, schwindet? Sie sollte die Kandidaten schon vor deren Beitritt in möglichst viele Politikfelder der EU integrieren, so dass die stabilisierende und demokratisierende Wirkung der EU-Erweiterungspolitik erhalten bleibt.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Die Skeptiker kommen - Kroatien nach den Wahlen und vor dem EU-Referendum - Internationale Politikanalyse Jan. 2012

        Die Wahlen im Dezember brachten einen langersehnten Machtwechsel. Eine sozialdemokratisch geführte Mitte-Links-Koalition brach die Hegemonie der nationalkonservativen HDZ. Die Erwartungen an die neuen Machthaber sind groß. Auf der politisch-diplomatischen und rechtlichen Ebene ist die Integration Kroatiens in das EU-Gefüge weitgehend abgeschlossen. Doch die Wirtschaft laboriert an einer Strukturkrise, aus der die EU dem Land nicht heraushelfen kann. Trotz der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage muss es ein neues Wachstumsmodell entwickeln, sonst wird es von seiner Schuldenlast erdrückt. Der EU-Beitritt war in Kroatien immer ein Elitenprojekt. Ein großer Teil der Bevölkerung sieht ihm mit gemischten Gefühlen entgegen; einem noch größeren Teil ist er schlicht gleichgültig.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Info-Portal Östliches Europa

        Seit der Osterweiterung der Europäischen Union gerät das östliche Europa immer mehr ins Blickfeld der Westeuropäer. Doch nach wie vor sind die Kenntnisse über Land und Leute im Osten gering. Das Wort „Osten“ setzen viele Menschen mit Armut, Korruption, Prostitution und anderen negativen Erscheinungen gleich. Der weißrussische Präsident Lukaschenko gilt gemeinhin als der letzte Diktator Europas und der Ausdruck "wie auf dem Balkan" steht für „unstabile politische Verhältnisse“. Dagegen wissen nur wenige, dass die Ukraine der zweitgrößte europäische Flächenstaat ist und dass in Polen 1791 die erste europäische Verfassung unterzeichnet wurde. Ziel des Infoportals ist es, landeskundliche Informationen bereitzustellen, Verständnis zu schaffen und durch ausgewählte Links einen Ausgangspunkt für weiterführende Recherchen zu bilden.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        EU - Balkan - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32/2008)

        Die Europäische Union ist nicht einfach die Summe ihrer 27 Mitgliedstaaten, nicht nur ein Wirtschafts- und Handelsraum, ein gemeinsamer Markt: Europa ist eine Kultur- und Wertegemeinschaft, die sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur politischen Integration begeben hat. Das spektakuläre Scheitern des Verfassungsprojektes und die Ablehnung des Nachfolgevertrages von Lissabon durch die Iren in einem Referendum am 12. Juni 2008 haben gezeigt, wie kompliziert und langwierig das Anliegen ist. Die politische Schwäche der EU hat sich insbesondere in der Balkanpolitik gezeigt. Positiv gewendet heißt das jedoch, dass die Existenz der EU möglicherweise einen europaweiten Krieg verhindert hat, gab es doch immerhin eine gemeinsame EU-Position zu den Konflikten in Jugoslawien, zu dessen Zerfall und zu den postjugoslawischen Kriegen. Durch eine Politik der Einbindung der seit 1991 entstandenen sieben Nachfolgestaaten - Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, das
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Inhalt Editorial (Katharina Belwe)

        Demokratie in der Europäischen Union: Eine Bestandsaufnahme (Achim Hurrelmann)

        Der Zerfall Jugoslawiens und dessen Folgen (Holm Sundhaussen)

        Die slowenische EU-Ratspräsidentschaft 2008 (Sabina Kajnc)

        Zwischen äußerer Stabilisierung und innerer Krise: Mazedonien im Sommer 2008 (Björn Opfer-Klinger)

        Kosovo: der jüngste Staat in Europa (Marie-Janine Calic)

        Geopolitische Motive und Probleme des europäischen Einigungsprozesses (Heinz Brill)


        Türkei und EU - Themendossier

        Die Europäische Union hat - nach einer Empfehlung der EU-Kommission - entschieden: Die Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei werden teilweise ausgesetzt. Acht der insgesamt 35 Verhandlungskapitel sind davon betroffen. Dabei geht es um Handels- und Zollfragen. Die EU hatte von der Türkei gefordert, sich auf Grundlage eines Assoziierungsabkommens für Flugzeuge und Schiffe aus Zypern zu öffnen. Die Türkei hingegen machte die Öffnung davon abhängig, dass die EU die Isolierung des türkisch besetzen Nordzyperns aufhebt. Unter der Oberfläche schwelt die Debatte um den Beitritt der Türkei zur EU seit Jahren. Zypern-Frage, Papstbesuch oder der Nobelpreis für den türkischen Schriftsteller Orhan Pamuk – immer wieder zeigt sich, welches Konfliktpotenzial das Thema besitzt. Politiker und Wissenschaftler streiten über das Für und Wider: Menschenrechte, wirtschaftliche Folgen, geostrategische Vor- und Nachteile und die generelle Aufnahmefähigkeit der EU. In keiner Frage besteht
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Die Türkei und die Europäische Union

        Einführung in die Debatte

        Probleme der geografischen, kulturellen und politischen Grenzziehung

        Überlastet ein Türkei-Beitritt die EU?

        Wirtschaftliche und soziale Überforderung der EU durch einen Türkeibeitritt?

        Menschen- und Minderheitenrechte: die Türkei und die europäischen Standards

        Die Türkei und die europäische Identität

        Der EU-Beitritt aus dem Blickwinkel der Türkei

        Die Türkei in der EU: Heftiger Ausschlag des Stimmungsbarometers


        Die Türkei und die EU - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2004)

        Die Entscheidung, der Türkei ein Datum für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen zu nennen, setzt eine Einstellung voraus, durch die sich die Europäische Union in den letzten Jahren nicht eben ausgezeichnet hat: Optimismus und Selbstbewusstsein. Wovon werden sich die europäischen Politiker leiten lassen: vom Status quo oder der Perspektive dynamischer Wandlungsprozesse in den nächsten Jahren? Im ersteren Falle ist eine negative Entscheidung fast zwangsläufig, und dies in dreifacher Hinsicht: Erstens ist die EU nach innen wie nach außen am Rande ihrer Handlungsfähigkeit angelangt; da erscheint die Türkei als nicht "verdaubar". Zweitens hat sich die Grundstruktur des internationalen Systems trotz der durch den 11. September 2001 ausgelösten Krise nicht grundlegend gewandelt; deshalb besteht keine Notwendigkeit, den Status der Türkei in und für Europa über die Mitgliedschaft in der NATO hinaus zu verändern. Drittens ist die Türkei mit Blick auf die "Kopenhagener Kriterien"
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial     
        Die Türkei und die EU     
        Verblendetes Harakiri     
        Die Türkei im Prozess der "Europäisierung"     
        Islam und Kemalismus in der Türkei     
        Das Entstehen eines Macht-Dreiecks     
        Die Kopftuchdebatte in der Türkei


        Die Türkei und die Europäische Union -Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10-11/2003)

        Seit Beginn des europäischen Einigungsprozesses gilt die Türkei als der am schwersten zu integrierende Staat. In den vergangenen fünfzehn Jahren - und besonders bei der letzten Erweiterungsrunde - hat die Frage eines türkischen Beitritts für Reibungspunkte innerhalb der Europäischen Union (EU) gesorgt. Die Aufnahme von zehn neuen Kandidaten hat die Position der Türkei deutlich verschlechtert. Verteilungsdebatten und heterogene nationale Interessen in der EU ließen strategische Überlegungen, die in Europa seit jeher geringeres Gewicht haben als in den USA, in den Hintergrund treten.[1] Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob in absehbarer Zeit Chancen auf eine türkische Vollmitgliedschaft in der EU bestehen. Nach einem historischen Abriss der Entwicklung des Landes und des türkisch-europäischen Verhältnisses - als Basis für die Eigenwahrnehmung der Türkei und ihre mögliche Rolle im "europäischen Konzert" - folgt eine kurze Diskussion des Konstrukts "Europa".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

             Einleitung       

            I. Die Türkei auf dem Weg nach Europa     

            II. Was ist Europa?     

            III. Der Status quo der türkisch- europäischen Beziehungen     

            IV. Ausblick

         



        Zeige Ergebnisse 1 bis 20 von 59

        1-20

        21-40

        41-59

        > >

         

        Erweiterung der EU

         

        Europa kontrovers
        Allein zwischen 1995 und 2007 hat die EU 15 neue Staaten aufgenommen - eine gewaltige Integrationsleistung. Kann die EU dieses Tempo beibehalten? Will sie sich überhaupt noch erweitern? Und wenn ja: Wen soll sie aufnehmen? Fünf Stimmen antworten unterschiedlich auf die Frage nach dem quo vadis, Europa.

         
         
         
         
         

        EU-Osterweiterung

         

        Künftige Erweiterungen und Verhältnis zu den Nachbarn
        Der Erweiterungsprozess der Europäischen Union ist noch nicht abgeschlossen. In den vergangenen 20 Jahren wuchs sie von 12 auf 28 Mitgliedstaaten. Die politischen Herausforderungen liegen vor allem im Verhältnis zu den östlichen Nachbarn der Union.
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Einsichten und Perspektiven: Schwerpunkt Osteuropa

        Zur Lage der Ukraine zwischen Ost und West, Ländernotizen 1. Folge: Bulgarien und Rumänien, Europäische Wanderbewegungen und Arbeitsmarktintegration
        Einsichten und Perspektiven, 01/2014
        (Bayerische Landeszentrale für politische Bildung)
        Die Ukraine-Krise und kritische Fragen an die EU-Erweiterungspoliik

        Die Ukraine-Krise konfrontiert die EU mit kritischen Fragen zu ihrer Erweiterungspolitik. Muss sie nach der Osterweiterung 2004/07 und dem gerade erst begonnenen Einzug der Westbalkan-Staaten nun mit Osteuropa für die übernächste Erweiterungsrunde rechnen?
        SWP-Aktuell, April 2014
        (Stiftung Wissenschaft und Politik)
        EU-Annäherung als Rettungsanker?

        Auf dem EU-Gipfel wird auch ein Teil des Assoziierungsabkommens mit der Ukraine besiegelt. Einige fordern nun einen EU-Beitritt. Doch könnte er Ländern wie der Ukraine wirklich helfen, Russlands Einfluss abzuwehren? 20. März 2014
        (Deutsche Welle)
        Europa muss Russland, die Ukraine und die Türkei unter einen Hut bringen

        Die "Euro-Maidan"-Proteste in Kiew weckten Hoffnungen - dennoch ist die Politik der Östlichen Partnerschaft vorerst gescheitert. Nach dem Desaster von Vilnius fordert EurActiv-Gründer Christophe Leclercq eine neue pan-europäische Vision. Wäre eine Europäische Wirtschaftsgemeinschaft mit Russland, der Türkei und der Ukraine die Lösung?
        Dezember 2013
        (EurActiv)
        Unsere Verantwortung endet nicht an den Grenzen der EU

        Für eine engagiertere Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union.
        Internationale Politikanalyse, April 2013
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        EU-Osterweiterung

        (Süddeutsche)
        EU-Osterweiterung

        (Zeit)
        Erweiterung

        (presseurop)
        EU-Erweiterung

        (euronews)

         
         
         
         
         

        Erweiterungs- und Austrittsdiskussionen

         

        Den Austritts- und Erweiterungsdiskussionen in der Europäischen Union widmet sich die diese Ausgabe der Zeitschrift "Deutschland & Europa" der LpB BW. Die Aufsätze zeigen im Überblick, wie vielschichtig und kontrovers die Zukunft der Europäischen Union in einzelnen Ländern gesehen wird.