Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Erneuerbare Energien

        Energiewende

        Weg von der Atomenergie, hin zur erneuerbaren Energien, so der Grundsatz der neuen deutschen Energiepolitik. Und möglichst schnell soll sie kommen, die Energiewende, einer Forsa-Umfrage zufolge befürwortet die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg innerhalb von fünf Jahren. Weniger klar ist, was die Energiewende genau bedeutet, bis wann sie tatsächlich zu bewerkstelligen ist und welche Kosten sie verursachen wird. Ein effizientes, überwiegend auf erneuerbaren Energien beruhendes Energiesystem erfordert Maßnahmen in allen Bereichen: bei Stromerzeugung und -Nachfrage, im Wärmemarkt, im Verkehrssektor, aber auch bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Jahrhundertaufgabe Energiewende

        Die Energiewende ist eine Jahrhunderaufgabe. Felix Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin sowie Professor für öffentliches Recht und Rechtsphilosophie der Universität Rostock, setzt sich in diesem Buch mit der Frage auseinander, wie Gesellschaften und der Einzelne sich verändern und so zu einer globalen Energiewende beitragen können. Fakt ist jedoch beispielsweise, dass Deutschland und Europa meilenweit von ihren Klimazielen entfernt sind. Nicht selten stehen aber auch unsere alltäglichen Wünsche dem entgegen. Ekardt beschreibt, warum ein deutsches bzw. europäisches Vorangehen (auch ökonomisch) sinnvoll sein könnte – und warum neue Lebensstile keine Einschränkung sind, sondern Freiheit und soziale Gerechtigkeit erst ermöglichen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        Energie-Wende - leicht erklärt, Nr. 5/2014

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Energiewende.
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Internationaler Tage der Umwelt: "Energiewende mitgestalten - Energiewende clever nutzen!" - Hintergrund aktuell, 4.6.2013

        Jedes Jahr wird weltweit am 5. Juni der Tag der Umwelt begangen. Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr unter dem Motto: "Energiewende mitgestalten – Energie clever nutzen!" Doch wie steht es aktuell um die Energiewende?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Energiepolitik - Themendossier

        Das Thema Energie steht ganz oben auf der Agenda: für Politik und Verbraucher, im In- wie im Ausland. Steigende Preise, Import- abhängigkeiten und der Klimawandel lassen die Energiepolitik zur entscheidenden Größe werden. Wer sind die zentralen Akteure auf dem globalen Energiemarkt? Muss die Europäische Union zu einer gemeinsamen Energieaußenpolitik finden? Wie sieht der deutsche Energiemarkt aus? Und nicht zuletzt: Stehen wir vor einer Energiewende? Das Dossier ist Bestandsaufnahme der aktuellen Energiemärkte und bietet einen Ausblick auf Chancen und Risiken zukünftiger Energiepolitik.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Michael Bauchmüller: Energie als Ware

        Sonja Ernst: Öl hält die Weltwirtschaft am Laufen

        Sonja Ernst: Gasmärkte sind regional

        Holger Dambeck: Weltmeere: Ringen um Ressourcen

        Globaler Energiemarkt: Factsheet Nordamerika

        Danyel Reiche: Einführung: Die Energiepolitik

        Globaler Energiemarkt: Factsheet Südamerika

        Frank Umbach: Die EU-Energiestrategien

        Enno Harks: Der globale Energiemarkt: Kooperation statt Konfrontation

        Andreas Mihm: Energie in Deutschland

        Jürgen Stryjak: Der Nahe und Mittlere Osten – die Tankstelle der Welt


        ... und es ward Licht? : Ein Organisationsmodell zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland bis 2050 - WISO direkt, September 2011

        Die Energiewende erfordert zur Verwirklichung der anerkannten Energieziele die Umsetzung eines anspruchsvollen und komplexen Aktionsprogramms während der nächsten 40 Jahre. Es ist schwer vorstellbar, dass dies im Rahmen traditioneller Regierungspolitik gelingen kann. Notwendig ist vielmehr ein geplanter Gesamtprozess, in den sich die erforderlichen privaten Investitionsentscheidungen termingerecht einfügen. Die Vernetzung und Koordination staatlicher Vorgaben und privater Investitionsentscheidungen kann durch die Gründung einer öffentlichen Körperschaft „Deutsche Zukunftsstiftung Energie“ gelingen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Der Einstieg in den Ausstieg : energiepolitische Szenarien für einen Atomausstieg in Deutschland. WISO Diskurs, August 2011

        Der von der Bundesregierung geplante Ausstieg aus der Kernenergie bietet Chancen und birgt Risiken. Diese Studie zeigt, dass die Strompreise für die privaten Haushalte nur in sehr geringem Maße von einem Ausstieg betroffen sind. Auch ist eine grundsätzliche Gefährdung der volkswirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit durch den Atomausstieg nicht zu befürchten, da die Strompreise für die Industrie und Großkunden nur vorübergehend steigen würden. Allerdings können die CO2-Emissionen des deutschen Stromsektors je nach Ausstiegszeitpunkt steigen. Darüber hinaus ist es zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit erforderlich, neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch neue fossile Kraftwerke zu bauen bzw. ältere Anlagen länger als ursprünglich geplant am Netz zu lassen.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Energiepolitik in Deutschland : zwischen "ökologischer Industriepolitik" und klimapolitischem Pragmatismus. FES Informationsserie, Mai 2011

        Die energiepolitische Landschaft in Deutschland ist seit der Nachkriegszeit von zahlreichen Veränderungen geprägt gewesen. Besonders haben jedoch die Entscheidungen der vergangenen 15 Jahre das Bild auf die deutsche Energiepolitik verändert. Die Autoren stellen in ihrem Beitrag die zentralen energie- und klimapolitischen Entscheidungen seit der Regierungsübernahme einer Koalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Jahr 1998 dar. Im Mittelpunkt stehen dabei der Atomausstieg, die Entwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und die stärkere Gewichtung klimapolitischer Prioritäten. Vor diesem Hintergrund werden abschließend auch das neue Energiekonzept der konservativ-liberalen Bundesregierung aus dem Jahr 2010 sowie die Reaktion der Regierung auf die Atomkatastrophe in Fukushima beleuchtet.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Energiewende

        Weg von der Atomenergie, hin zur Ökoenergie. Energiewende ist in Politik und Medien das neue Schlagwort für den Atomausstieg, der durch den Ausbau der erneuerbaren Energie ermöglicht werden soll. Doch bisher ist unklar, wie ihre konkrete Umsetzung aussehen wird. Das Dossier bietet alles Wissenswerte zum Thema auf einen Blick.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Erneuerbare Energien

        Das BMU informiert zu verschiedenen Bereichen der regenerativen Energien und stellt Studien und Bildungsmaterialien zur Verfügung. Den Ausbau der Erneuerbaren Energien dynamisch voranzutreiben steht ebenso im Vordergrund wie die Steigerung der Kosteneffizienz.
        Anbieter: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

        100 Prozent Zukunft

        Die Kampagne 100 Prozent Zukunft setzt sich ein für die 100-prozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050. Wer selbst aktiv werden möchte, kann sich mit Anderen vernetzen, eigene Projekte starten oder an bestehenden Projekten teilnehmen. Jeder Aktive, jeder Termin und jedes Projekt ist ein neuer Punkt auf der Energielandkarte des Kampagnen-Portals.
        Anbieter: Germanwatch e.V.

        Deutschlands Informationsportal zu Erneuerbaren Energien

        Die Informationskampagne "Deutschland hat unendlich viel Energie" versucht, Vorurteile gegenüber Erneuerbaren Energien zu beseitigen und Wissenslücken zu schließen, um das Vertrauen in die Erneuerbaren Energien zu stärken. Unterstützer der Agentur sind Unternehmen und Verbände aus der Branche der Erneuerbaren Energien und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
        Anbieter: Agentur für Erneuerbare Energien

        Energie- und Klimapolitik in Europa - Deutschland & Europa Heft 61/2011

        Die Beiträge dieser Ausgabe beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien sowie mit den Erfahrungen im Emissionshandel. Ein Aufsatz zur "Energiepolitik in Europa nach 1945" bietet einen thematischen Überblick bis in die Gegenwart. Ein kritischer Blick gilt der Energie- und Klimapolitik Russlands, das sich im Erdgasmarkt zum Hauptlieferanten Europas entwickelt hat. Gefragt wird schließlich auch, ob die Forderungen nach Energiesicherheit einerseits und Klimaschutzzielen andererseits in nicht zu unterschätzenden Zielkonflikten miteinander stehen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

         

        Vorwort des Herausgebers

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport


        I. ENERGIE- UND KLIMAPOLITIK IN EUROPA

        Energiesicherheit und Klimapolitik: Konkurrierende Herausforderungen?
        (Jürgen Kalb)

        Klima- und Energiepolitik - im globalen System (Erik Müller)

        Legitimierung der EU durch eine erfolgreiche Energie- und Klimapolitik 
        (Jürgen Kalb)

        Emissionshandel: Ablasshandel mit sauberer Luft oder Erfolgsinstrument? (Martina Tuda)

        Energiepolitik in Europa nach 1945 (Roland Wolf)

        Die russische Energie- und Klimapolitik (Benno Ennker)

        Vom einstigen Hoffnungsträger zum Auslaufmodell? Die Zukunft der Atomkraft (Georg Weinmann)

        Die Zukunft regenerativer Energien in Europa (Andreas Greis)


        "DEUTSCHLAND & EUROPA" INTERN

        "Ostralien" - Schule als DDR-Simulation

        "Don@u-online: "Schülerinnen und Schüler begegnen sich"
         
        D&E Autorinnen und Autoren - Heft 61

        Planspiele für Europa: "Mobil in Europa?" und "Fokus Balkan"


        Energie und Nachhaltigkeit - Politik & Unterricht 4/2008

        Das Thema Energie ist unauflöslich mit dem Thema Nachhaltigkeit verknüpft. Wie abhängig ist unsere moderne Industriegesellschaft von der Energie? Wie soll »saubere« und kostengünstige Energie gewonnen werden? Wie soll unser Energiemix in Zukunft aussehen? Was sind die Lösungsansätze im Sinne einer nachhaltigen Energiewirtschaft?
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial 

        Geleitwort des Ministeriumsfür Kultus, Jugend und Sport 

        Autoren dieses Heftes
         
        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
           
        Einleitung 
         
        Baustein A:
        Energie als Problem – Haushalte, Unternehmen, Politik
         
        Baustein B:
        Unsere Energie: Wo kommt sie her – wo geht sie hin?
         
        Baustein C:
        Lösungsansätze in der Diskussion
         
        Baustein D:
        Unser Globus – Momentaufnahmen und Perspektiven
         

        Literatur- und Internethinweise

         
         
        TEXTE UND MATERIALIEN
           
        Baustein A:
        Energie als Problem – Haushalte, Unternehmen, Politik
         
        Baustein B:
        Unsere Energie: Wo kommt sie her – wo geht sie hin?
         
        Baustein C:
        Lösungsansätze in der Diskussion
         
        Baustein D:
        Unser Globus – Momentaufnahmen und Perspektiven

        Lehrerteil: Simone Bub-Kalb, Holger Meeh, Horst Neumann
        Baustein A: Simone Bub-Kalb
        Baustein B: Holger Meeh
        Baustein C: Simone Bub-Kalb und Holger Meeh
        Baustein D: Horst Neumann


        Klima und Energie

        Informationen des BMU mit aktuellen Beiträgen zu Klimaschutz, Erneuerbaren Energien und Emissionshandel
        Anbieter: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

        Was wir brauchen - Energie - Jugendmagazin fluter 19/2006

        Rolltreppe fahren und Kaffee kochen, Musik hören und die Heizung aufdrehen - alles selbstverständlich. Aber wie lange noch? Es ist schließlich kein Geheimnis, dass der Menschheit die Öl-, Erdgas- und Kohlevorkommen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. In der vorliegenden Ausgabe befasst sich fluter mit dem Thema "Energie".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Vorwahl: Schon gehört?

        Mehrkampf: "Es ist ein Machtspiel"

        Zahltag: Die Rechnung, bitte

        Kernkompetenz: Auf eigene Gefahr

        Ersatzstoffe: Unsere Reservebank

        Bilanzprüfung: Der Sparhaushalt

        Konzentrationsfrage: "Es fehlt ein langfristiges Energiekonzept" 

        Impulsgeber: Kritische Masse

        Klärwerk: Verbrauchsanweisung

        AC/DC: Ein Musikkonzert kann pure Energie sein

        Mischwald: Schrank im Tank

        Widerstand: Die Kraftprobe

        Massenspektrum: Strohmänner

        Umzugskosten: Geht doch!

        Luftbuchung: Rotormotor

        Werkstattgespräch: Die Heimwerkerkönige

        Plattenbau: Brüder, zur Sonne

        Nachfolgeregelung: Wasser marsch?

        Endabnehmer: Fast so gut wie Kohle!


        Erneuerbare Energien - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 37/2004)

        Der weltweite Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung liegt bei drei Prozent. Noch wird der Großteil des Energiebedarfs mit Erdöl, Kohle und Erdgas gedeckt. Doch die Ressourcen sind nicht unendlich. Zudem belastet die fortgesetzte Verbrennung fossiler Energieträger das Weltklima. Dass der Klimawandel zu einem erheblichen Teil vom Menschen verursacht ist, kann nicht mehr ernsthaft bestritten werden. "Jahrhundertsommer" wie im Jahr 2003 könnten künftig in unseren Breiten zur Regel werden. Wahrscheinlich katastrophale Klimaveränderungen werden in vollem Umfang erst in einem halben Jahrhundert eintreten, selbst wenn heute von einem Tag auf den anderen der Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen auf Null gebracht würde. Gefragt ist ein kluger Energiemix, der sich den ökologischen Herausforderungen stellt und von den innovativen Kräften des Marktes profitiert. Allen Szenarien ist gemeinsam, dass Energie künftig wohl deutlich teurer sein wird als bisher. Hier hilft
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Masterplan gesucht

         

        Die internationale Zusammenarbeit zur Förderung Erneuerbarer Energien

         

        Erneuerbare Energien - Erfolgsgaranten einer nachhaltigen Politik?

         

        Renewables, adaptationspolitisch betrachtet

         

        Das gute Leben neu denken

         



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        Energiepolitik

         

        Dossier Energiepolitik der Bundeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        100 Prozent Zukunft

         

        Die Kampagne 100 Prozent Zukunft von Germanwatch e.V. fordert 100% erneuerbare Energien für Strom und Wärme und lädt ein, selbst aktiv zu werden.

         
         
         
         
         

        Atomausstieg - bis wann möglich?

         

        Energiekonzept 2050
        Die Pläne der Bundesregierung hin zu einer bezahlbaren, zuverlässigen und umweltschonenden Energieversorgung.
        (Bundesregierung)

        Der Plan - Deutschland ist erneuerbar
        Nach dem von Greenpeace vorgelegten Plan ist ein Atomausstieg bis 2015 möglich und die komplette Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien bis 2050.
        (Greenpeace)

        6-Punkte-Plan zum Atomausstieg
        Nach dem Plan des DNR wäre ein Atomausstieg in Deutschland bis Ende 2014 und die vollständige Stromversorgung durch Erneuerbare Energien bis 2030 zu realisieren.
        (Deutscher Naturschutzring)

        Szenario für erneuerbare Energien
        Der WWF-Report zeigt, dass es möglich wäre, die weltweite Energieversorgung bis 2050 komplett auf Erneuerbare Energien umzustellen.
        (World Wide Fund For Nature WWF)

        ... und es ward Licht?
        Ein Organisationsmodell zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland bis 2050.
        Der Einstieg in den Ausstieg
        Energiepolitische Szenarien für einen Atomaustieg in Deutschland
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)