Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Entwicklungspolitik

        Hunger - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2015)

        Weltweit hungern fast 800 Millionen Menschen. Die meisten von ihnen sind chronisch unterernährt, aber auch von akuten Hungerkrisen sind viele Menschen betroffen. Mit der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" der Vereinten Nationen hat sich die internationale Staatengemeinschaft das ambitionierte Ziel gesetzt, den Hunger auf der Welt binnen 15 Jahren zu beenden. Wer hungert, tut dies in der Regel nicht freiwillig. Wer es doch tut, der entzieht sich bewusst der Nahrung, die verfügbar wäre. Dies ist etwa bei der politischen Protestform des Hungerstreiks der Fall. Ein anderes Phänomen des Hungerns betrifft vor allem junge Frauen, die versuchen, einem Körperideal zu entsprechen, das Untergewicht vorsieht. Dieses kann auch zu den Ursachen für das Entstehen des Krankheitsbildes der "Magersucht" gehören.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Der Hunger

        Welthunger und Welternährung

        Relevanz einer "neuen Nachhaltigkeit" im Kontext globaler Ernährungskrisen

        Hunger in der Geschichte des 20. Jahrhunderts

        Hunger als literarisches Experiment

        Hungerstreiks. Transnationale Geschichte einer Protestform

        Hungern im Netz


        Die neuen Ziele der Vereinten Nationen - Hintergrund aktuell, 25.9.2015

        Ende September trifft sich die UN-Vollversammlung in New York, um einen Fahrplan für die Zeit nach den Millenniums-Entwicklungszielen ("Millennium Development Goals") festzulegen. 17 Punkte umfasst die neue Agenda der Vereinten Nationen, mit der die bereits im Jahr 2000 formulierten Jahrhundertziele abgelöst werden. Durch sie soll eine globale nachhaltige Entwicklung in den kommenden 15 Jahren sichergestellt werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Internationaler Tag gegen Kinderarbeit, Hintergrund aktuell, 12.6.2015

        Etwa 168 Millionen Kinder müssen weltweit arbeiten gehen. Der Internationale Tag gegen Kinderarbeit, der von der Internationalen Arbeitsorganisation 2002 ins Leben gerufen wurde und seitdem jedes Jahr am 12. Juni stattfindet, soll ein kritisches Bewusstsein für diese Ausbeutung von Kindern schaffen. Anlässlich des diesjährigen Welttages gegen Kinderarbeit hier einige Zahlen, Fakten und Hintergründe.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Entwicklungszusammenarbeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7–9/2015)

        Die künftigen Sustainable Development Goals nehmen jenseits einer Unterscheidung nach "Entwicklungsstand" alle Staaten gleichermaßen in die Pflicht. Um die Ziele verwirklichen zu können, werden internationale Kooperationsformen nötig sein, die über die klassischen Rezepte hinausgehen. Der Entwicklungszusammenarbeit steht in diesem Kontext eine Neuausrichtung bevor.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial

        Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit

        Eurozentrismus in der Entwicklungszusammenarbeit

        Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit

        Umbruch in der Entwicklungsfinanzierung?

        Entwicklungszusammenarbeit als strategisches Feld deutscher Außenpolitik

        Zur Reform der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

        Der Beitrag der EU zur Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit

        Weltarmut und Menschenrechte


        Die Ebola-Epidemie - Hintergrund aktuell, 9.12.2014

        Als weltweite Bedrohung für Frieden und Sicherheit hat der UN-Sicherheitsrat die Ausbreitung des Ebola-Virus bezeichnet. Besonders schwer betroffen sind Liberia, Sierra Leone und Guinea. Noch fehlen finanzielle Mittel und freiwillige Helfer für die Bekämpfung der Pandemie.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Welt-Aids-Tag 2014 - Hintergrund aktuell, 28.11.2014

        35 Millionen Menschen weltweit leben mit HIV. In 16 Jahren wollen die Vereinten Nationen die Verbreitung des Virus gestoppt haben. Doch dafür muss der Kampf gegen Aids ausgeweitet werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Online-Spiel: No Game - Armut wird gemacht

        Das Spiel lädt zum Blick über den eigenen Tellerrand ein, zum Perspektivwechsel in das Leben anderswo im Globalen Süden und gibt einen Einblick, welche Herausforderungen ein Leben in absoluter Armut mit sich bringen kann. In drei Themenbereichen - Bildung, Gesundheit, Arbeitsbedingungen - werden verschiedene Aspekte und Gründe von Armut behandelt.
        Anbieter: Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)

        UNFPA-Weltbevölkerungsbericht 2013: Neue Maßnahmen gegen Teenagerschwangerschaften - Hintergrund aktuell, 30.10.2013

        In den Entwicklungsländern bekommen jeden Tag 20.000 Mädchen unter 18 Jahren ein Kind. Das geht aus dem aktuellen Weltbevölkerungsbericht der Vereinten Nationen hervor. Kaum eines dieser jungen Mädchen entscheide sich bewusst für ein Kind. Neue Programme müssten ihnen Alternativen zur Mutterschaft aufzeigen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Welternährungstag: 842 Millionen Menschen hungern - Hintergrund aktuell, 15.10.2013

        Noch immer hungert jeder achte Mensch weltweit. Zum World Food Day am 16. Oktober erinnert die UN an den täglichen Überlebenskampf Hunderter Millionen Menschen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Blaues Gold Wasser - Lebensgrundlage und Konfliktstoff - Politik & Unterricht, 2-2013

        Diese Ausgabe behandelt den Umgang mit "Wasser im Alltag", die weltweit drohende Wasserknappheit mit ihren Gründen und Folgen beleuchtet. Ein weiterer Abschnitt thematisiert Wasser als Ursache von Konflikten. Anhand einzelner Fallbeispiele von internationalen Verteilungs- und Nutzungskämpfen werden die politischen Dimensionen des wertvollen Stoffes gezeigt.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Welternährungstag: Jeder Achte leidet an Hunger - Hintergrund aktuell, 11.10.2012

        Zum diesjährigen Welternährungstag am 16. Oktober gibt es eine positive Meldung. Die Zahl der hungernden Menschen ist in den vergangenen Jahren leicht gesunken. Dennoch ist jeder achte Mensch chronisch unterernährt, warnt die UN-Welternährungsorganisation FAO in ihrem aktuellen Bericht.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Tu Was! - Die UN-Millenniumsziele 2015

        Die Broschüre "Tu Was!" bietet viele Adressen und Tipps, wie man selbst aktiv werden kann und Möglichkeiten findet, um bei der Verwirklichung der UN-Millenniumsziele mitzumachen.
        Anbieter: Aktionskreis UN-Millenniumsziele in Rheinland-Pfalz, Koordination Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

        Welternährungstag: Mehr Hungernde durch steigende Preise - Hintergrund aktuell, 14.10.2011

        Jährlich am 16. Oktober erinnern die Vereinten Nationen mit dem Welternährungstag an hungernde Menschen in aller Welt. Besonders in Subsahara-Afrika und Südasien ist die Lage nach wie vor ernst. Hauptursache für den Nahrungsmangel sind steigende Lebensmittelpreise.
        Jedes Jahr veröffentlicht die Ernährungsorganisation der UN (Food and Agriculture Organization, FAO) im Vorfeld des Welternährungstags einen Bericht. Auch in diesem Jahr sind die Ergebnisse beunruhigend: In Entwicklungsländern sterben jährlich fünf Millionen Kinder unter fünf Jahren an den Folgen von Unterernährung. Jeder siebte Mensch in der Welt leidet an Hunger.
        In den Millenniums-Entwicklungszielen hatten die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen im Jahr 2000 vereinbart, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren. Von diesem Ziel sei man nach wie vor weit entfernt, gab die FAO am 10. Oktober bekannt. In ihrem aktuellen World Hunger Report betont die FAO besonders den Einfluss der hohen Lebensmittelpreise
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Weltweite Ernährungskrisen - Politik & Unterricht Heft 1/2011

        Dieses Heft gibt einen Überblick über Ernährungskrisen, geht deren Ursachen und Gründen nach und beschäftigt sich schließlich mit den Auswirkungen von Nahrungsmittelkrisen auch für die Industriestaaten. Lehrerinnen und Lehrern bietet es Unterrichtsvorschläge und eine umfangreiche Materialienauswahl, um das Thema Hunger und Mangelernährung im Politikunterricht methodisch vielfältig aufzubereiten.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial 

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport 

        Autoren dieses Heftes
         
        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
           
        Einleitung
         
        Baustein A:
        Weltweite Ernährungskrisen - ein Überblick  
         
        Baustein B:
        Die Lust auf Fleisch - weltweiter Fleischkonsum und die Folgen
         
        Baustein C:
        Ernährungskrisen bekämpfen - aber wie?
         
        Literatur- und Medienhinweise

         
        Einleitung: Daniel Doll und Michael Koch
        Baustein A: Daniel Doll
        Baustein B: Michael Koch
        Baustein C: Michael Koch und Daniel Doll


        Haiti - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28-29/2010)

        Haiti galt bereits vor dem verheerenden Beben im Januar 2010 als das ärmste Land Amerikas. Zwar verpflichtete sich die haitianische Regierung dazu, über die Verwendung der internationalen Hilfsgelder für den Wiederaufbau Rechenschaft abzulegen. Der langwierige Wiederaufbau wird von internationalen Akteuren dominiert. Doch kritisieren Nichtregierungsorganisationen, nicht in den Wiederaufbauprozess des eigenen Landes eingebunden zu sein.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk) 
         
        Als die Möbel "zu tanzen begannen" - Szenen aus Haiti (Hans-Ulrich Dillmann) 
         
        Wiederaufbau nach dem Erdbeben - Perspektiven für Haiti (Jürgen Pohl) 
         
        Haiti - Die "erste schwarze Republik" und ihr koloniales Erbe (Oliver Gliech) 
         
        Voodoo für das haitianische Volk (Sonja Norgall) 
         
        "Sak vid pa kanpe" - Die Zerbrechlichkeit des haitianischen Staates und die Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen (Julia Schünemann) 
         
        Nachhaltige Entwicklung durch Tourismus? Was kann Haiti von der Dominikanischen Republik lernen? (Klaus Lengefeld) 
         
        Herausforderungen für die Jugend in Haiti - Essay (John Miller Beauvoir)


        UN-Milleniumskampagne: no excuse - 2015

        Die Regierungen von 189 Ländern haben sich im Jahr 2000 auf dem UN-Millenniumgipfel zum Ziel gesetzt, die weltweite Armut bis 2015 entscheidend zu verringern. So soll die Armut gegenüber dem Stand des Jahres 2000 halbiert werden. Zu den Milleniumszielen zählen ferner: Schulbildung, Gleichstellung, Kinderschutz, Mutterschutz. Unter dem Motto "no excuse – 2015" mobilisiert die Milleniumskampagne in strategisch wichtigen Ländern.
        Anbieter: UN Millenniumkampagne

        Entwicklungspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2010)

        Entwicklungszusammenarbeit ist keine Wohltätigkeit reicher Staaten an arme. Sie sichert etwa 240.000 Arbeitsplätze in Deutschland und steigert den Exportumsatz. Damit beide Seiten von der Entwicklungspartnerschaft profitieren, gilt es, sie an den Prinzipien der Gleichheit, Nichtdiskriminierung und Partizipation auszurichten. Im Vordergrund stehen staatliche Verpflichtungen beider Entwicklungspartner zur Achtung und Gewährleistung von wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Menschenrechten. Leitgedanke ist, dass Stabilität und Sicherheit nicht erreicht werden können, solange die Menschen nicht frei von Bedrohungen sind.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Asiye Öztürk) 
         
        Die Millenniumsentwicklungsziele - eine gemischte Bilanz (Uwe Holtz) 
         
        Nord-Süd-Beziehungen: Globale Ungleichheit im Wandel? (Tanja Ernst / Ana María Isidoro Losada) 
         
        Entwicklung durch Handel? (Detlef J. Kotte) 
         
        Zur Kritik des Entwicklungsdiskurses (Aram Ziai) 
         
        Aufstrebende Mächte als Akteure der Entwicklungspolitik (Sachin Chaturvedi) 
         
        Mehr Kohärenz in der Entwicklungspolitik durch Geberkoordination? (Günther Maihold) 
         
        Wirkungsevaluierung in der Entwicklungszusammenarbeit (Jörg Faust)


        Inwent Dokumentation und Bibliothek

        Die Dokumentation und Bibliothek von Inwent bietet Informationen zur Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungsländern und Globalen Strukturpolitik.
        Anbieter: Inwent gGmbH – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH

        Armut in Krisenzeiten - Rückblick und Ausblick - GIGA Focus Lateinamerika Nr. 5/2009

        Wie wirkt sich die globale Finanzkrise auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Entwicklungs- und Schwellenländern aus? Vergangene Krisen wie die Peso-Krise 1994/95 in Mexiko, Argentiniens Probleme nach dem Staatsbankrott 2001 und die Kaffeekrise in Honduras 2001 verdeutlichen mögliche Folgen für die Armut in der Region. Viele Länder Lateinamerikas haben aufgrund der aktuellen Finanzkrise Maßnahmen zur Stabilisierung der Konjunktur beschlossen, von denen die Bevölkerung bisher wenig profitiert. Eine starke Zunahme der Armut in der Region bleibt wahrscheinlich.
        Anbieter: German Institute of Global and Area Studies - Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien


        Inhalt:

         

        1. Einleitung

        2. Armutstrends seit 1990

        3. Rückblick: Wirtschafts- und Finanzkrisen in Lateinamerika und ihre Auswirkungen auf die Armut

        3.1 Mexiko: Die Peso-Krise 1994/95

        3.2 Argentinien: Die Krisen von 1995 und 1999 und der Staatsbankrott 2001/02

        3.3 Honduras: Die Kaffeekrise 2001

        4. Ausblick: Die Finanzkrise und die Armut

        Literatur


        Entwicklung in Afrika - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 34-35/2009)

        Afrika ist in der jüngeren Vergangenheit wieder stärker in den Fokus der westlichen Welt geraten. Spätestens seit wahrgenommen wird, dass sich die vehement aufstrebende Wirtschaftsmacht China verstärkt auf dem rohstoffreichen Kontinent engagiert, versuchen auch die "alten" Industriestaaten, ihre Interessen dort wieder deutlicher zur Geltung zu bringen. Die Akteure operieren dabei in einem sich tiefgreifend wandelnden Umfeld: In Afrika verlieren Staaten als soziale Organisationseinheiten zunehmend an Bedeutung. Dies birgt Gefahren, auf die sich auch die Entwicklungszusammenarbeit einzustellen hat.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:


        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
        Entwicklung in Afrika - was geht uns das an? Essay (Andreas Eckert) 
         
        Die Neuordnung Afrikas - Souveränität im Wandel (Ulf Engel) 
         
        Africa Command: "Pentagonisierung" oder integrierter Ansatz in der US-Afrikapolitik? (Stefan Gänzle) 
         
        Partizipation in der Entwicklungsplanung: Anspruch und Wirklichkeit (Frank Bliss) 
         
        Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit mit Afrika (Karl Ulrich Saß) 
         
        Piraterie vor den afrikanischen Küsten und ihre Ursachen (Edward A. Ceska / Michael Ashkenazi) 
         
        Allein auf weiter Flur: Korrespondenten in Afrika (Lutz Mükke) 
         
         



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        UN-Millenniumsziele 2015 - Post-2015-Entwicklungsagenda

         

        Die Regierungen von 189 Ländern haben sich im Jahr 2000 auf dem UN-Millenniumsgipfel zum Ziel gesetzt, die weltweite Armut bis 2015 gegenüber dem Stand von 2000 zu halbieren, was auch gelungen ist. Die extreme Armut und den Hunger zu beseitigen, ist nun eines der insgesamt 17 "Nachhaltigen Entwicklungsziele", die bis 2030 umgesetzt werden sollen.

        Millenniums-Entwicklungsziele - Bericht 2015

        Der aktuelle Bericht der UN dokumentiert die in aller Welt  erzielten Erfolge sowie die nach wie vor bestehenden Defizite.
        (Vereinte Nationen)

        Nachhaltige Entwicklung für alle: Endspurt zu den Millenniumszielen und Roadmap für die Post-2015-Agenda
        Die Generalversammlung der Vereinten Nationen und zwei Sondergipfel befassten sich Ende September 2013 mit den Millenniumsentwicklungszielen  und dem noch auszuhandelnden Nachfolgeabkommen, der Post-2015-Agenda.
        SWP-Aktuell 2013/A 56, Oktober 2013
        (Stiftung Wissenschaft und Politik)

        Tu Was!
        Was kann man selbst tun? Diese Broschüre bietet eine Menge Tipps und Adressen.
        (Aktionskreis UN-Millenniumsziele in RLP)

         
         
         
         
         

        Hunger - DVD-Paket

         

        DVD-Paket der bpb: Der 90-minütige Dokumentarfilm "Hunger" erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Probleme unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt.  Die DVD-ROM liefert umfangreiches Material zu den Länder- und Themenschwerpunkten des Films.

         
         
         
         
         

        Weltweite Ernährungskrisen - Ursachen und Konsequenzen

         

        Die Ausgabe Weltweite Ernährungskrisen der Zeitschrift " Politik & Unterricht" gibt einen Überblick über Ernährungskrisen, geht deren Ursachen und Gründen nach und beschäftigt sich schließlich mit den Auswirkungen von Nahrungsmittelkrisen auch für die Industriestaaten.