Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Elektronische Demokratie

        Netzdebatte.bpb.de

        Netzdebatte ist das Debattenportal der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Weblog greift Themen auf, die die Gesellschaft bewegen. Netzdebatte erklärt Hintergründe, bildet Positionen ab und bietet einen Ort zum Diskutieren.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Politik und Internet - Der Bürger im Staat 4-2014

        Bedeutet das Internet mehr oder weniger demokratische Qualität? In den Beiträgen geht es um den Stand und die Herausforderungen bei der internetgestützten kommunalen Bürgerbeteiligung, um "E-Petitionen" als Form der politischen Partizipation, um Ausmaß und Wirkungen der Social Media-Nutzung in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene. Individuelle Aspekte des Themas, wie die psychischen Folgen des Internetgebrauchs oder Nutzen und Lasten der "digitalen Sichtbarkeit" von Identität, als auch die Auswirkungen auf das Lernen und Lernverhalten werden in weiterern Beiträgen behandelt.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Politik, Medien, Öffentlichkeit - Aus Politik und Zeitgeschichte (ApuZ 22-23/2014)

        Um zu einer gelingenden "deliberativen Demokratie" beizutragen und den Bürgerinnen und Bürgern die Teilhabe am Diskurs um öffentliche Angelegenheiten zu ermöglichen, müssen Politik und Medien qualitativ hochwertige Angebote zur Information und Diskussion machen. Das Medium Internet birgt Chancen wie Risiken.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Mehr Partizipation durch das Internet?

        Die Broschüre analysiert die Veränderungen durch das Web 2.0 und untersucht welche Auswirkungen diese auf Transparenz und politische Teilhabe haben könnten. Prof. Kneuer zeigt welche Prozesse aus ihrer Sicht durch das Web unterstützt werden könnten und wo Chancen und Grenzen liegen. Die Broschüre entstand im Rahmen der Veranstaltungs-Reihe "Einmischen erwünscht!“ der LpB Rheinland-Pfalz.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

        Digitale Gesellschaft

        Das Internet hat tief greifende und weit reichende gesellschaftliche Änderungen zur Folge. Es gibt kein Offline mehr. Auch die, die draußen sind, stecken "drin" - in der digitalen Gesellschaft. Die Netzaktivisten setzen sich für eine Netzpolitik ein, die beides kann: die Chancen des Internets nutzen und zugleich die freiheitlichen Werte unserer Demokratie wahren - auch in einer zunehmend digitalen Gesellschaft. Das ist ein großes Ziel. Und es erfordert, dass Viele mitmachen.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

        Adoptier Deinen Abgeordneten

        Für alle derzeitigen Abgeordneten im Bundestag sucht dieses Projekt einen Paten, vorerst zeitlich begrenzt bis zur nächsten Bundestagswahl. Die Paten werden bei der inhaltlichen Betreuung der Abgeordneten eine aktive Rolle spielen und sollen beispielweise den/die Patenabgeordnete/n mit Informationen per E-Mail versorgen, dort anrufen etc. So sollen Politik und Bürger einander näher kommen und in einen dauerhaften netzpolitischen Dialog treten
        Anbieter: Digitale Gesellschaft e.V.

        Wünschen Bürger mehr Transparenz?

        Die Ergebnisse dieser Forsa-Studie zeigen auf, wie die Bundesbürger einer generellen Veröffentlichung ungefilterter Behördendaten gegenüberstehen und wie sich dadurch ihre Teilhabe am politischen Geschehen ändern würde. Anhand exemplarischer Themengebiete wägen die Befragten ab, ob frei zugängliches Datenmaterial für sie interessant wäre und ob sie diese Informationen aktiv nutzen würden. Außerdem bewerten sie, ob eine stärkere Transparenz einen Beitrag zur Überwindung der Vertrauenskrise leisten könnte.
        Anbieter: SAS Institute GmbH

        Open Data - Themendossier

        Open Data steht für die Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Welches Potential verbirgt sich hinter den Daten, die Behörden und Ministerien, Parlamente, Gerichte und andere Teile der öffentlichen Verwaltung produzieren? Was kann man mit den Umwelt- und Wetterdaten, Geodaten, Verkehrsdaten, Haushaltsdaten, den Statistiken, Publikationen, Protokollen, Gesetzen, Urteilen und Verordnungen machen? Das Dossier stellt Fallbeispiele vor. Es klärt über das Potential offener Daten für eine nachhaltige demokratische Entwicklung auf und zeigt, wie Datenjournalisten mit diesen Datensätzen umgehen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Digitale Demokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 7/2012)

        Seit einigen Jahren ist "Netzpolitik" verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Hoffnungen und Befürchtungen halten sich derweil die Waage: Durch die Revolutionen in der arabischen Welt etwa fühlen sich diejenigen bestätigt, die dem Internet an sich bereits demokratisierende Kraft zuschreiben. Auf der anderen Seite beobachten viele den wachsenden Einfluss einzelner Internet-Unternehmen mit Unbehagen und kritisieren die anonyme "Macht der Algorithmen".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Johannes Piepenbrink)     

        Das demokratische Netz? (Jan-Hinrik Schmidt)     

        Governance des digitalen Raumes: aktuelle netzpolitische Brennpunkte (Christian Stöcker)     

        Digitale Politik und Partizipation: Möglichkeiten und Grenzen (Daniel Roleff)     

        Beschleunigte Demokratie: Entscheidungsstress als Regelfall (Karl-Rudolf Korte)     
        Die Piratenpartei als neue Akteurin im Parteiensystem (Christoph Bieber)     

        Menschen und Maschinen. Wenn Unterschiede unsichtbar werden - Essay (Miriam Meckel)


        Wie das Internet die Demokratie verändert

        Die Veranstaltungsreihe des Julius-Leber-Forum untersucht die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie. Auf diesen Seiten sind die Artikel, Interviews und Veröffentlichungen zum Thema "Die digitale Öffentlichkeit" versammelt.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Fragen Sie die Bundeskanzlerin - YouTube-Kanal der Bundesregierung

        Der neue Youtube-Kanal der Bundesregierung soll den direkten Dialog der Bundesregierung mit den Bürgerinnen und Bürgern stärken: in Wort und Bild. Zum Start steht Bundeskanzlerin Angela Merkel Rede und Antwort. Sie bestimmen die Themen. Stellen Sie hier ab sofort Ihre Fragen oder schließen Sie sich den Beiträgen anderer Userinnen und User an. Das Interview mit der Kanzlerin bildet den Auftakt zu einem Bürgerdialog, der nach und nach mit den Ministerinnen und Ministern des Kabinetts fortgesetzt wird.
        Anbieter: Die Bundesregierung

        Wünschen Bürger mehr Transparenz? - Open Government Monitor 2010

        Die Ergebnisse der Forsa-Studie 2010 zeigen auf, wie die Bundesbürger einer generellen Veröffentlichung ungefilterter Behördendaten gegenüberstehen und wie sich dadurch ihre Teilhabe am politischen Geschehen ändern würde. Anhand exemplarischer Themengebiete wägen die Befragten ab, ob frei zugängliches Datenmaterial für sie interessant wäre und ob sie diese Informationen aktiv nutzen würden. Außerdem bewerten sie, ob eine stärkere Transparenz einen Beitrag zur Überwindung der Vertrauenskrise leisten könnte.
        Anbieter: SAS Deutschland

        Frag den Staat

        FragDenStaat.de erleichtert es NutzerInnen, sich mit eigenen Informationsanfragen an Bundesbehörden zu wenden. Anfragen können einfach über ein Web-Formular gestellt werden. Die Anfragen werden dann an die entsprechende Behörde gesendet und gleichzeitig online veröffentlicht. Auch die anschließenden Antworten der Behörden werden auf dem Portal veröffentlicht.
        Anbieter: Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.

        Bürgerhaushalt

        Bürgerinnen und Bürger als Haushaltsberater, der Bürgerhaushalt ist das erfolgreichste Partizipationsinstrument der letzten 15 Jahre. Das Portal bietet Informationen, Materialien, Neuigkeiten zum Thema. Auf einer Karte sind alle deutschen Kommunen verzeichnet, die ihre Bürgerinnen und Bürger bei der Aufstellung des kommunalen Haushalts beteiligen oder eine Beteiligung planen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Bertelsmann Stiftung - Bürgerbeteiligung

        Die direkte Beteiligung von Bürgern an politischen Prozessen wird zunehmend als mögliche Lösung für die Probleme moderner Demokratien betrachtet. Mit dem BürgerForum haben die Bertelsmann Stiftung und die Heinz-Nixdorf-Stiftung ein neues Format im Sinne von mehr Beteiligung und E-Democracy entwickelt - ein Partizipationsangebot jenseits der herkömmlichen politischen Beteiligungskanäle. Es gibt zufällig ausgewählten Bürgern mit unterschiedlichen politischen Überzeugungen die Möglichkeit, Demokratie zu erleben und mit zu gestalten. Zeit- und ortsunabhängig durchlaufen die Bürger dabei auf einer eigens konzipierten Online-Plattform einen moderierten Diskussionsprozess. Folgende thematische Bürgerforen werden bislang angeboten: BürgerForum 2011, BürgerForum Europa und BürgerForum Soziale Marktwirtschaft.
        Anbieter: Bertelsmann Stiftung

        Leben im Netz - Politik & Unterricht Heft 2-3/2010

        Demokratie 2.0 und Twitterdemokratie - das Internet hat nicht nur unsere alltägliche Lebenswelt verändert. In erster Linie sind dabei neue Informationskanäle und Partizipationsformen entstanden. Zum andern geht es immer um die Gratwanderung zwischen freiem Zugang und freier Verbreitung von Informationen einerseits sowie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre andererseits. Mit dem vorliegenden Themenheft wird ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen aufgegriffen: das Internet. Vier Bausteine bieten Ansatzpunkte für Lehrende, das umfangreiche Thema in die schulische oder außerschulische Bildung einzubringen und eine kritische Auseinandersetzung mit Google, Facebook, Twitter & Co zu initiieren.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        Autor dieses Heftes: Holger Meeh

        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
          
        Einleitung 

        Baustein A:
        Die digitale Revolution 
         
        Baustein B:
        Nackt im Netz – Datenschutz und Privatsphäre
         
        Baustein C:
        Wer hat Angst vor Google?
         
        Baustein D:
        Demokratie 2.0 – Politik im Netz

        Literaturhinweise

         

        Einleitung und alle Bausteine: Holger Meeh


        E-Demokratie: Elektronisch. Demokratisch. Gut.

        Wie kann man das Internet für demokratische Prozesse nutzen? Ausgewählte Expertinnen und Experten mit Praxiserfahrung in verschiedenen Feldern der E-Demokratie nehmen in diesem Video-Podcast Stellung.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        Modernes Regieren / E-Government - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 18/2004)

        Die E-Government-Initiative "Deutschland-Online" von Bund, Ländern und Kommunen soll die bisher noch recht heterogene IT-Landschaft harmonisieren, die Internetportale vernetzen sowie gemeinsame Infrastrukturen zur Erleichterung des Datenaustauschs schaffen. Neue Serviceangebote von Behörden und Verwaltungen fließen in die Standortentscheidung von Unternehmen ein, so eine im vergangenen Herbst veröffentlichte Studie aus Nordrhein-Westfalen: Die Hälfte der befragten Unternehmen rechnet mit nennenswerten Einsparungen durch E-Government. Im Kern wird E-Government als elektronisches Regierungs- und Verwaltungshandeln verstanden, das Transparenz und Effizienz stärkt. Diese und weitere Aspekte des modernen Regierens und des E-Government werden in dieser Beilage thematisiert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        E-Demokratie - neue Bürgernähe oder virtuelle Luftblase?

         

        Zukunftsperspektive Electronic Government

         

        Online-Wahlen im internationalen Vergleich

         

        "Good Governance" und "Public Service Ethics"

         


        Online-Gesellschaft - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 39-40/2002)

        "Online-Gesellschaft", "E-Democracy" oder "Electronic Government": So lauten einige Begriffe, welche die Auswirkungen der modernen Informationstechnologien auf Staat und Gesellschaft kennzeichnen. Das Internet - vor wenigen Jahren noch nahezu unbekannt - prägt mittlerweile schon fast selbstverständlich auch die private Kommunikation. Vor allem in der staatlichen wie kommunalen Verwaltung soll mit der verstärkten Nutzung des Internets mehr Effizienz und Bürgernähe ermöglicht werden. Ob damit zugleich aber auch mehr Partizipation erreicht werden kann, ist u.a. Thema dieser Ausgabe.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Politische Öffentlichkeit und Kommunikation im Internet

         

        "Balanced E-Government": Visionen und Prozesse zwischen Bürgernähe und Verwaltungsmodernisierung

         

        Electronic Government

         

        Mehr Demokratie via Internet?

         


        Republik Dionysos

        Die Republik Dionysos ist ein im Internet simulierter Kleinstaat. Dionysos ist also als Spiel zu betrachten. Es können beliebige Rollen übernommen werden: Bundeskanzler, Minister, Bürgermeister, Richter etc. Die Handlung kann dabei im Groben in drei Bereiche aufgeteilt werden: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
        Anbieter: Felix Ferber


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        Digitale Demokratie

         

        Die interaktiven digitalen Medien sind heute ein fester Bestandteil vieler Alltagsbereiche. Entsprechend ist auch "Netzpolitik" seit einigen Jahren verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt.  Beiträge dazu in der APuZ-Ausgabe Digitale Demokratie der bpb.

         

         
         
         
         
         

        Politik und Internet

         

        Bedeutet das Internet mehr oder weniger demokratische Qualität? In der Ausgabe "Politik und Internet"  der LpB BW geht es u.a. um den Stand und die Herausforderungen bei der internetgestützten kommunalen Bürgerbeteiligung und um Ausmaß und Wirkungen der Social Media-Nutzung in der deutschen Politik und auf europäischer Ebene.

         
         
         
         
         

        Mehr Partizipation durch das Internet?

         

        Eröffnen sich mit dem Web 2.0 tatsächlich neue Möglichkeiten, sich einzumischen und mitzuentscheiden? Oder sind Transparenz und Teilhabe nur leer Worthülsen? Welche Prozesse könnten durch das Web unterstützt werden und wo liegen Chancen und Grenzen?  Die Broschüre "Mehr Partizipation durch das Internet?" entstand im Rahmen der Veranstaltungs-Reihe "Einmischen erwünscht!" der LpB Rheinland-Pfalz.

         
         
         
         
         

        Video-Podcast: E-Demokratie

         

        Daniel Reichert vom Liquid Democracy e.V. erläutert im Video-Podcast Liquid Democracy . Die Reihe E-Demokratie der Landeszentrale NRW zeigt auf, wie sich die Demokratie durch E-Partizipation verändern könnte und sollte. 

         
         
         
         
         

        Zuschauen und Mitreden im Bundestag

         

        Sämtliche Sitzungen aller Parlaments-Ausschüsse sollten live im Internet übertragen werden, so ein Vorschlag eines users auf der Beteiligungsplattform EnqueteBeteiligung der Internet-Enquete-Kommission des Bundestages. Wer Bescheid weiß, kann auch mitreden, Transparenz ist die Voraussetzung für Bürgerbeteiligung. Hier geht es zum Video der Ausschusssitzung über die Wirkung des Internets bei politischer Teilhabe.

         
         
         
         
         

        Adoptier Deinen Abgeordneten

         

        Für alle Abgeordneten im Bundestag sucht die Digitale Gesellschaft e.V. für das Projekt Adoptier Deinen Abgeordneten einen Paten. Die Paten sollen bei der inhaltlichen Betreuung der Abgeordneten eine aktive Rolle spielen und können beispielweise den/die Patenabgeordnete/n mit Informationen per E-Mail versorgen, dort anrufen etc. So sollen Politik und Bürger einander näher kommen und in einen dauerhaften netzpolitischen Dialog treten.

         
         
         
         
         

        Demokratie lernen mit Liquid-Feedback

         

        Liquid Feedback (oder auch Liquid Democracy) ist eine internetbasiertes Werkzeug zur Entscheidungsfindung, das zu mehr Beteiligung im demokratischen Prozess führen soll. Die Software ist Open Source und wurde von Mitgliedern der Piratenpartei entwickelt. Der Beitrag Demokratie lernen mit Liquid Feedback auf pb21.de über Digitale Werkzeuge zur Partizipation.  

         

         
         
         
         
         

        Wie das Internet unsere Demokratie verändert

         

        Veranstaltungsreihe "Die digitale Öffentlichkeit" des Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie. Die im Jan. 2012 erschienene Publikation Die digitale Öffentlichkeit liefert einen Zwischenbericht.

         
         
         
         
         

        Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter

         

        Digitale Werkzeuge zur Partizipation
        Der Begriff Bürgerbeteiligung ist heute in aller Munde, vor allem als Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit. Christian Scholz hat für pb21.de einen Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote zusammengestellt. Sein Fazit: Bürger und Politik diskutieren im Netz immer noch separat voneinander.

         
         
         
         
         

        Frag den Staat

         

        FragDenStaat.de erleichtert es NutzerInnen, sich mit eigenen Informationsanfragen an Bundesbehörden zu wenden. Anfragen können einfach über ein Web-Formular gestellt werden. Die Anfragen werden dann an die entsprechende Behörde gesendet und gleichzeitig online veröffentlicht. Auch die anschließenden Antworten der Behörden werden auf dem Portal veröffentlicht.