Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Demokratie

        Repräsentation in der Krise? - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40–42/2016)

        Die repra?sentative Demokratie scheint in Gefahr: Populisten sind weltweit auf dem Vormarsch, traditionsreiche Volksparteien erodieren, Bu?rgerinnen und Bu?rger verlieren Vertrauen in Parlamente und Regierungen, und vor allem einkommensschwache Schichten bleiben den Wahlurnen fern. Im bisweilen alarmistischen Ton werden all jene Pha?nomene unter dem Schlagwort "Krise" zusammengefasst.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Krise der Demokratie? Anmerkungen zu einem schwierigen Begriff

        Demokratische Repräsentation und ihre Krise

        Die Krise der Weimarer Demokratie – Analogien zur Gegenwart?

        Populismus. Symptom einer Krise der politischen Repräsentation?

        Sinkende Wahlbeteiligung. Interpretationen und mögliche Gegenmaßnahmen

        Einstellungen junger Menschen zur Demokratie

        Demokratie in Zeiten multipler Krisen


        Demokratie - Du hast die Wahl! Jugendmagazin fluter Thema 126, September 2013

        Demokratie kommt nicht von irgendwo und lebt sich nicht irgendwie. Sie ist die "Herrschaft des Volkes" und gibt uns das Recht, zu wählen, wer uns regiert; uns zu informieren, zu kontrollieren und mitzubestimmen, was in unserem Land in Politik und Gesellschaft passiert. Wie können wir unsere Rechte und Pflichten wahrnehmen und warum ist es so wichtig, das auch zu tun? fluter beleuchtet die Hintergrundprozesse der Demokratie - von Legislative und Exekutive bis zum Fußballverein - und zeigen, was Demokratie im Alltag eines jeden von uns bedeutet. Du hast die Wahl – nutze sie!
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Kommunikation und Politik - Politik & Unterricht Heft 1/2013

        Das Heft setzt sich mit dem Stellenwert von Sprache für das demokratische Zusammenleben auseinander. Drei Abschnitte widmen sich der Kommunikation im Alltag, der Bedeutung von Kommunikation für die Demokratie und dem Thema "Reden und Reden verstehen". So kann erarbeitet und gezeigt werden, was eine gute Debatte ausmacht, wodurch sich die faire von der unfairen Argumentation unterscheidet und warum eine positive Streitkultur für die Demokratie wichtig ist.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Wandel der Parteiendemokratie und Populismus

        Diese Veranstaltungs-Dokumentation geht den Hintergründen des tiefgreifenden Wandels der Parteiendemokratie nach. Welche Möglichkeiten bestehen, den Umbruch so zu gestalten, dass die Demokratie keinen Schaden nimmt? Wo liegen Risiken? Welche Chancen auf eine Vitalisierung der Volksparteien bestehen und wie sind sie zu fördern?
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 38-39/2012)

        Das parlamentarische System gerät stärker unter Druck und erscheint bisweilen intransparent, unzureichend und sogar antiquiert. Gefordert werden "maximale Transparenz" politischer Entscheidungsprozesse und mehr direkte Demokratie. Die Generation der digital natives drängt in die parlamentarische Arena und fordert einen "Systemneustart".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Schuldenkrise und Demokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2012)

        Seit Beginn der Finanz- und Verschuldungskrise in der Europäischen Union werden demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen von den privaten Akteuren der Kapitalmärkte in die Enge getrieben. Der "Fiskalpakt“ verpflichtet langfristig zu strikter Haushaltsdisziplin durch "Schuldenbremsen“. Unterdessen wächst das Unbehagen über demokratische Defizite beim parlamentarischen Umgang mit scheinbar alternativlosen, immer größeren "Rettungspaketen“.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Populismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2012)

        Ist Populismus per se eine Gefahr für demokratische Systeme oder weist er - einem Seismografen gleich - auf vernachlässigte Probleme hin. Es gilt, eine Debattenkultur zu etablieren, in der alle Herausforderungen und Probleme in einer Gesellschaft zwar benannt werden können, dies aber unaufgeregt und differenziert statt diffamierend und verkürzt. Die Grenzen des Diskurses liegen in der Würde des Anderen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Demokratie und Beteiligung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44-45/2011)

        Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Nicht erst seit den Protesten um "Stuttgart 21" sind "Wutbürger" omnipräsent. In der Sozialwissenschaft wird längst der Befund einer "Postdemokratie" erhoben. Von Instrumenten direkter Demokratie sollten indes keine Wunder erwartet werden. Volksentscheide, an denen noch deutlich weniger Stimmberechtigte teilnehmen als an Parlamentswahlen, sind kaum legitimitätsstiftend. Ist in der "Spaßgesellschaft" das "Bohren dicker Bretter" wirklich altmodisch und uncool? Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
        Demokratie: Mangelt es an Offenheit und Bürgerbeteiligung? - Essay (Rita Süssmuth)

        Die Zerstörung der Parteiendemokratie von oben nach unten - Essay (Edith Niehuis)

        Demokratiereformen: Herausforderungen und Agenden (Ludger Helms) 
         
        "Ehernes Gesetz der Oligarchie": Ist Demokratie möglich? (Christiane Bender / Elmar Wiesendahl) 
         
        Die Bürger sollen es richten (Ulrich von Alemann / Joachim Klewes / Christina Rauh)

        Parteibeitritt und Parteimitgliedschaft im Wandel (Markus Klein / Tim Spier) 
         
        Kommunikation und Meinungsbildung bei Großprojekten (Frank Brettschneider)

        Volksabstimmungen: Illusion und Realität (Wolfgang Merkel)

        Neuer Politischer Autoritarismus (Oliver Rathkolb)


        Alle Macht dem Volk - Hambacher Disput 2010

        Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010.
        Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, welche Erfahrungen liegen zu Volksbegehren und Volksentscheiden in anderen Ländern vor, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? Diese und andere Fragen wurden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern analysiert, referiert, kontrovers diskutiert und anschließend von Praktikern kommentiert.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz


        Inhalt:

        Vorwort

        Begrüßung Dr. Dieter Schiffmann

        Grußwort Minister Karl-Peter Bruch

        Pro und Contra Prof. em. Dr. Hans Herbert von Arnim
        „Wir haben nicht zu viel, sondern zu wenig Demokratie“

        Pro und Contra Prof. Dr. Manfred G. Schmidt
        „Alle Macht dem Volk? Befunde der Forschung
        zur Direktdemokratie

        Direkte Demokratie: Länderebene
        Dr. Christina Eder

        „Direkte Demokratie in Deutschland: Zu den Erfahrungen mit
        Volksbegehren und Volksentscheiden auf Länderebene

        Direkte Demokratie: Länderebene
        Landtagspräsident a.D. Christoph Grimm
        Kommentar aus der politischen Praxis

        Direkte Demokratie:
        Kommunale Ebene Dr. Volker Mittendorf

        „Demokratie vor Ort:
        Macht – Bürgerbegehren – Öffentlichkeit“

        Direkte Demokratie: Kommunale Ebene
        Prof. Dr. Gunnar Schwarting
        Kommentar aus der kommunalpolitischen Praxis

        Impressionen


        Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 4/2011)

        Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu verpflichtet, bis Ende Juni 2011 eine verfassungsgemäße Neuregelung des Bundeswahlgesetzes vorzunehmen. Anlass ist der sich bei einer Nachwahl zur Bundestagswahl 2005 eklatant auswirkende, bundeslandübergreifende Effekt des "negativen Stimmgewichts" durch Unterverteilung aufgrund der immer häufiger auftretenden Überhangmandate.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz)     

        Brauchen wir ein neues Wahlrecht? (Frank Decker)     

        Hat Deutschland ein demokratisches Wahlsystem? (Volker von Prittwitz)     

        Grundsätzliches zur Wahlreformdebatte (Joachim Behnke)     

        Parlamentarische Führung (Mark T. Fliegauf / Sebastian Huhnholz)     

        Reformkommunikation - eine aussichtslose Schlacht? (Katja Marie Fels)     

        Westminster im Wandel (Gerd Strohmeier)     

        Wahlen, Wähler, Wahl-O-Mat (Stefan Marschall)


        Demokratie braucht politische Bildung - Kampagne

        Die Träger politischer Bildung wenden sich mit dieser Unterschriftenaktion an die Mitglieder der Bundesregierung und an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, um auf die Leistungen politischer Bildungsarbeit aufmerksam zu machen und gegen die Kürzungen von Haushaltsmittel anzugehen. Auf der Kampagnenseite können Sie sich über den aktuellen Stand informieren und sich an der Kampagne beteiligen.
        Anbieter: Bundesausschuss Politische Bildung (bap)

        Politische Führung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 2-3/2010)

        Mit den jüngsten Erschütterungen des globalisierten Kapitalismus ist das Bedürfnis nach Führung gewachsen. In politischer Führung, die zwar im institutionellen Gehäuse der Demokratie, aber weitgehend losgelöst von den Bürgern agiert, liegt der Keim einer Legitimationskrise: Im 21. Jahrhundert scheinen sich die immer komplexeren postindustriellen Gesellschaften zu "Postdemokratien" mit schwindenden Bindekräften zu entwickeln.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
        Leadership- Forschung als Demokratiewissenschaft (Ludger Helms) 
         
        Politische Führung in der "Postdemokratie" (Claudia Ritzi / Gary S. Schaal) 
         
        Politische Führung im Parlament (Suzanne S. Schüttemeyer) 
         
        Politische Führung: Max Weber heute (Mateusz Stachura) 
         
        Kommunalpolitische Führung im europäischen Vergleich (Kristof Steyvers) 
         
        Neue Perspektiven politischer Steuerung (Gerhard Göhler) 
         
        Politische Führung in der Diktatur (Jan C. Behrends) 
         
         


        Demokratie - was ist das? - Themenblätter im Unterricht 81/2009

        Die Vorstellungen darüber, was alles zu einer demokratischen Gesellschaft gehört, sind verschieden. Was bedeutet Demokratie im Alltag? Welche Rolle spielt unsere Verfassung?
        Durch unterschiedliche methodische Zugänge werden in dieser Ausgabe Merkmale einer demokratischen Gesellschaft mit Fotos und Fallbeispielen vermittelt.
        Anhand des doppelseitigen Arbeitsblattes können Schülerinnen und Schüler kontrovers diskutieren und sich ein Urteil bilden. Die Kopiervorlage zum Thema: "Hemmen demokratische Spielregeln die wirtschaftliche Entwicklung?" ergänzt den Unterricht.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Lehrerblatt 01 - 03: Anmerkungen für die Lehrkraft

        Kopiervorlage 01: Demokratie und Wirtschaft

        Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (32 Stück) zum Thema: "Demokratie - was ist das?"

        Weiterführende Literatur und Internetadressen


        Deutsche Demokratie - Themendossier

        Das politische Leben in Deutschland ist mehr als Kanzleramt, Bundestag und Parteizentralen. Die Demokratie lebt vor allem von den Bürgerinnen und Bürgern, sie sind die Basis der Staatsgewalt. In Wahlen und Bürgerentscheiden, durch gesellschaftliches und politisches Engagement, und durch ihr Interesse für die diskutierten Themen legen sie die Grundlage für einen funktionierenden Staat.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Grundlagen: Grundgesetz

        Deutschland in Europa und der Welt: Europa    

        Rechtsprechung: Funktionen des Rechts

        Bundespräsident, Regierung und Verwaltung: Landesregierungen

        Bundespräsident, Regierung und Verwaltung: Gemeinden

        Quiz: Deutsche Demokratie für Einsteiger

        Quiz: Deutsche Demokratie für Profis

        Grundlagen: Demokratie

        Bundespräsident, Regierung und Verwaltung: Bundespräsident

        Parlament: Bundestag

        Politische Beteiligung: Wahlen

        Grundlagen: Sozialstaat

        Politische Beteiligung: Interessenverbände

        Deutsche Nationalsymbole: Einleitung

        Bildergalerie: Wappen und Flaggen der Bundesländer


        Parlamentarismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 16/2008)

        Koalitionsregierungen gehören in einer parlamentarischen Demokratie mit Verhältniswahlrecht zum Alltag. Weil die Bildung von Großen, Rot/Grünen, Rot/Roten, Schwarz/Gelben, "Jamaika"-, Ampel- oder sonstigen Koalitionen nach Wahlen nicht selten das Ergebnis zäher Verhandlungen sind, gerät die zentrale Rolle der Abgeordneten oft in Vergessenheit. In der Parlamentarismusforschung wird immer wieder die Frage nach dem Einfluss der Mehrheitsfraktionen in Zeiten Großer Koalitionen gestellt. Das Ergebnis ist eher ernüchternd: Große Koalitionen unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise von "kleinen" Koalitionen nur wenig. Absprachen zwischen den Regierungsfraktionen und das Koalitionsmanagement werden in einem Koalitionsausschuss koordiniert, in dem die Fraktionsführungen und deren Vorsitzende vertreten sind. Die Ländervertretung wird auch unter einer Großen Koalition nicht zu einem Instrument parteipolitischer Überlegungen, sondern sie tritt vorwiegend als Sachwalter von Länderinteressen
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Kiesinger und Merkel in der Großen Koalition (Karlheinz Niclauß)

        Informelles Regieren - Koalitionsmanagement der Regierung Merkel (Wolfgang Rudzio)

        Große Koalition - schwacher Bundestag? (Henrik Gast / Uwe Kranenpohl)

        Der Bundesrat in Zeiten Großer Koalitionen (Klaus Stüwe)

        Das Amt des Bundespräsidenten und sein Prüfungsrecht (Marcus Höreth)


        Parteiendemokratie - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35-36/2007)

        In einer Parteiendemokratie werden die wichtigsten Entscheidungen von politischen Parteien getroffen werden. Die Wählerinnen und Wähler nehmen an diesem Prozess indirekt teil. Mit ihrer Stimmabgabe entscheiden sie wer mehrheitlich gewählt wird. Oft kennen sie die Kandidaten nur wenig oder gar nicht.
        Dies hat zu einer Entfremdung zwischen Wählern und Politikern beigetragen, umschrieben mit dem populären Begriff der Politikverdrossenheit. Parallel dazu hat sich eine "Demokratie der Medien" entwickelt. Medien bestimmen Richtung und Inhalt politischer Diskussionen und prägen das Image von Politikern. Damit tragen sie in hohem Maße zur Meinungsbildung der Wählerinnen und Wähler bei.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Ludwig Watzal)

        Abstieg der Parteiendemokratie (Hubert Kleinert)

        Große Koalition: 1966 und 2005 (Jürgen Dittberner)

        Auswirkungen der Großen Koalition auf das Parteiensystem (Melanie Haas)

        Die Bundesrepublik auf der Suche nach neuen Koalitionen (Frank Decker)

        Schwarz-Grün auf Bundesebene - Politische Utopie oder realistische Option? (Christian Lorenz)

        Populismus im Parteiensystem in Deutschland und den Niederlanden (Paul Lucardie)


        Der Wille des Volkes

        Die Publikation der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen gibt einen vielseitigen Einblick in die politische Willensbildung. Ausgehend von den Problemen des Volkswillens werden historische Stationen nachgezeichnet, theoretische Positionen vorgestellt, um danach auf die praktische Umsetzung der politischen Willensbidlung einzugehen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen


        Inhalt:

         

        1. Probleme des Volkswillens

        2. Historische Stationen


        3. Theoretische Positionen

        4. Die westliche Praxis demokratischer Willensbildung

        5. Andere Staaten

        6. Der Wille des Volkes und andere politische Grundprinzipien

        7. Ausblick und Fazit


        Urteil und Dilemma - Themenblätter im Unterricht 64/2007

        In einer zunehmend technisierten und globalisierten Welt wird es immer komplizierter, neue Herausforderungen einzuschätzen und zu meistern. Das gilt nicht nur auf der politischen Ebene der Weltpolitik, sondern auch und gerade auf kommunaler Ebene. Dabei prallen unterschiedliche Interessenlagen aufeinander. Ziel des Themenblatts ist es, das Bewusstsein für diese Komplexität politischer Urteile zu schärfen. Über lebensnahe Beispiele sollen den Schülern die notwendigen Vorraussetzungen für ein angemessenes Urteil aufgezeigt werden. Sie sollen sich ihrer eigenen Interessenlage bewusst werden, aber auch Verständnis für die Urteile anderer und für moralische Dilemmata entwickeln. Das Themenblatt schließt an das Themenblatt Nr. 54 (Entscheiden in der Demokratie) an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Einführung in das Staatsrecht

        Ein Grundkurs zum Thema Staatsrecht, zu Grundrechten und zum Staatsaufbau, sowie zu Staatsorganen. Verschiedene Wahlsysteme werden ebenso erläutert wie das Gesetzgebungsverfahren und die Finanzen, die Verfassungsgeschichte und das Notstandsrecht. Außerdem Beispielfälle und eine Sammlung von Wiederholungsfragen.
        Anbieter: Michael Honikel

        Sprache und Politik - Politik und Unterricht Heft 1/1998

        Wir verständigen uns durch Sprache. Das gilt nicht nur für die alltägliche Kommunikation zwischen den Menschen, auch politisches Handeln geschieht im Medium der Sprache. Deshalb hat Sprache einen großen Stellenwert für die Politik und die politische Bildung; für eine lebendige Demokratie ist sie geradezu lebenswichtig. Es ist deshalb sinnvoll, dass sich "Politik und Unterricht" nach fast zwanzig Jahren wieder mit diesem grundlegenden Thema befasst. Im ersten Teil des Heftes geht es darum, die elementare Bedeutung von Kommunikation für unser alltägliches Zusammenleben zu erkennen. Für das freie Sprechen gilt der Grundsatz: Reden lernt man nur durch Reden. Hilfestellungen für das Sprechen vor Publikum, mögliche Argumentationstechniken und Beispiele für Schülerreden finden sich in den Materialien des zweiten Bausteins. Im dritten Abschnitt werden politische Reden im engeren Sinne vorgestellt. Die Unterrichtsvorschläge enthalten Methoden zur Analyse und Interpretation.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort des Herausgebers

         

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

         

        Autor dieses Heftes

         

        Einleitung

         

        Baustein A:

        Kommunikation im Alltag

        Unterrichtspraktische Hinweise

         

        nBaustein B:

        Wie sage ich, was ich meine

        Unterrichtspraktische Hinweise

         

        Baustein C:

        Politisches Reden

        Unterrichtspraktische Hinweise

         

        Literaturhinweise

         

        Texte und Materialien

         

        A 1-A15: Verständigung mit Worten

        A16-A21: Sprechen ohne Worte

        A22-A30: Einander wahrnehmen und verstehen

         

        B 1-B 3: Reden vor Publikum

        B 4-B 9: Verfassen und Vortragen einer Rede

        B10-B12: Argumentationstechniken

        B13-B15: Beispiele für Schülerreden

         

        C 1-C 6: Rede-Beispiele aus der Politik

        C 7-C12: Analyse von Reden und Sprachkritik



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        Deutsche Demokratie

         

        Das politische Leben in Deutschland ist mehr als Kanzleramt, Bundestag und Parteizentralen. An vielen Stellen füllen Menschen die deutsche Demokratie mit Leben. Deutsche Demokratie, ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

         
         
         
         
         

        Parlamentarismus und Demokratie

         

        Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Intransparent, unzureichend und sogar antiquiert erscheint das parlamentarische System erscheint bisweilen. Gefordert werden "maximale Transparenz" politischer Entscheidungsprozesse und mehr direkte Demokratie.  Die Generation der digital natives drängt in die parlamentarische Arena und fordert einen "Systemneustart".

        Parlamentarismus
        Aus Politik und Zeitgeschichte, 38-39/2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Parlamentarische Demokratie

        Informationen zur politischen Bildung, Heft 295/2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Liquid democracy

        Alle können Parlamentarierinnen sein und mit allen anderen Ideen entwickeln, diskutieren, streiten, Bündnisse eingehen, Kompromisse schließen und Konsens finden.
        (Daniel Reichert, dwt)
        Direkte Demokratie und Parlamentarismus

        Zukunftsforum Politik, 2011
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)
        Mehr Demokratie, aber wie?

        Tagung zur direkten Demokratie
        21./22. März 2012
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Fragt doch das Volk - dankt die Politik ab?

        Mehr Bürgerbeteiligung: Eine Hinwendung zur direkten Demokratie oder Zeichen der Hilflosigkeit der gewählten Repräsentanten?
        Im Zentrum, 4.6.2012
        (ORF)

         
         
         
         
         

        Wie gefährdet der Populismus die Demokratie?

         

        "Gibt es so viele NPD-Wähler, weil es so viele BILD-Leser gibt?" so die Frage an Mathias Döpfner (Axel Springer) in der Sendung "Das Philosophische Quartett" zum THema "Wie Populismus die Demokratie gefährdet".
        Weitere diskutierte Thesen: "Die Demokratie gibt allen Bürgern das Wahlrecht, aber nicht allen die politische Einsicht und Urteilskraft, und diese Nische nützt der Populismus gnadenlos aus." (Rüdiger Safranski); "Der Populismus, das ist der dunkle Doppelgänger der Demokratie, der sich immer mehr im Haus der Demokraten breit macht und und dreist genug ist zu behaupten, er sei der legitime Eigentümer." (Peter Sloterdijk).