Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

Bundestagswahl 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag

Das Reichstagsgebäude als Plenarsaal-Gebäude für den Deutschen Bundestag am Platz der Republik in Berlin
Das Reichstagsgebäude als Plenarsaal-Gebäude für den Deutschen Bundestag am Platz der Republik in Berlin, Foto: Wolfgang Pehlemann, wikipedia.org, CC BY-SA 3.0

Bei der Bundestagswahl 2013 ging die CDU als klarer Sieger hervor, Angela Merkel hat die Wahl deutlich gewonnen und bleibt Regierungschefin. In einer Großen Koalition regieren CDU, CSU und SPD in der 18. Legislaturperiode.

Die Ergebnisse: CDU und CSU erreichen gemeinsam 41,5 Prozent, für die SPD votierten 25,7 Prozent, die Linke erreichte 8,6, die Grünen 8,4 Prozent. Die FDP verlässt den Bundestag.

Hier unsere aktuelle Seite zur Bundestagswahl 2017http://www.politische-bildung.de/bundestagswahl_2017.html.

Bundestagswahl 2013 - Große Koalition

Die Ergebnisse der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag
Hier finden sich die detaillierten Ergebnisse der Bundestagswahl: Bundesergebnis, Landesergebnisse, Wahlkreisergebnisse.
(Der Bundeswahlleiter)

Bundestagswahl 2013
Informationen und Ergebnisse der Bundestagswahl am 22. September 2013.
(Deutscher Bundestag)

Viele Verlierer, eine Siegerin
Merkel hat die Wahl deutlich gewonnen und bleibt wahrscheinlich Regierungschefin. Die FDP verlässt den Bundestag. Und auch für alle anderen Parteien verlief der Wahlabend letztlich doch enttäuschend.
Hintergrund aktuell, 23.9.2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Wahlanalyse Bundestagswahl
Überlegener Unionswahlsieg mit Namen Angela Merkel FDP-Absturz und Renaissance der Volksparteien
(Forschungsgruppe Wahlen e.V.)

Wer wählte was warum?
Eine Analyse von tagesschau.de auf Basis der Zahlen von Infratest dimap.
(Tagesschau)

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag: Eine erste Bewertung
von Horst Kahrs
(Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Nach der Wahl
Die aktuelle Themenausgabe bietet Analysen nach der Bundestagswahl und den Landtagswahlen sowie Einschätzungen über mögliche Koaltionen.
Das Parlament, 40-41, 2013
(Deutscher Bundestag, Bundeszentrale für politische Bildung)

Union und SPD beschließen Große Koalition
Die Große Koalition kommt. Ein Überblick über zentrale Streitfragen und die Entscheidungen im Koalitionsvertrag: Mindestlohn, PKW-Maut, Frauenquote:
Hintergrund aktuell, 17.12.2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

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Merkels neues Kabniett: Wer bleibt, wer kommt, wer geht
Die Minister der neuen Regierung sind bekannt. Alle Parteien haben im Laufe des Sonntags ihre Ressortchefs präsentiert. Die größte Überraschung: Ursula von der Leyen übernimmt das Verteidigungsressort. Merkels Mannschaft im Überblick.
(Tagesschau)

Der Koalitionsvertrag steht - Einigung zwischen Union und SPD
Deutschland soll zum dritten Mal in seiner Geschichte von einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD regiert werden. Nach einer 17-stündigen Marathonsitzung einigten sich die Spitzen der drei Parteien auf einen Koalitionsvertrag. Das haben Union und SPD beschlossen.
(Tagesschau)

"Große Koalitionen sind besser als ihr Ruf"
Trotz großer Mehrheit im Parlament unterscheide sich die Regierungspraxis in einer Großen Koalition kaum von der eines "normalgroßen" Bündnisses, sagt der Politikwissenschaftler Reimut Zohlnhöfer. Die Regierungen seien durchaus handlungsfähig, obwohl keine Partei ein solches Bündnis anstrebe. (bpb-wahlblog)

Die Kontrollrechte der Opposition
Kann die Opposition in Zeiten einer Großen Koalition die Regierung noch wirkungsvoll kontrollieren? Ja - wenn kleinere formale Änderungen beschlossen werden, sagt die Politikwissenschaftlerin Astrid Lorenz. Das Grundgesetz müsse deswegen nicht geändert werden. Die Opposition könne ohnehin auf ihr schärfstes Schwert setzen: die Öffentlichkeit.
(bpb-wahlblog)

Große Koalition - Fluch oder Segen?
Ist eine Große Koalition gut oder schlecht für Deutschland? Wie sehen dies die Medien?
(Pressekompass)

"Vertrauen ist der Schmierstoff einer Koalition"
Auf dem Weg zu einem stabilen Regierungsbündnis: Die Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp erklärt, worauf Parteien bei Koalitionsverhandlungen achten. Sie erläutert, warum informelle Gremien für die Regierungspraxis besonders wichtig sind.
(bpb-Wahlblog)

Pro und Contra: Die Fünf-Prozent-Hürde
Der Streit um die Fünf-Prozent-Hürde ist in vollem Gange: Die FDP und die Alternative für Deutschland (AfD) scheiterten bei der Bundestagswahl im September knapp an der Sperrklausel, fast jeder siebte Wähler votierte für eine Partei, die nicht den Einzug ins Parlament schaffte. Ist die Fünf-Prozent-Hürde zur Stabilisierung unserer parlamentarischen Demokratie immer noch sinnvoll - oder verzerrt sie den Wählerwillen zu stark?
(bpb-Wahlblog)

Warum der Wahlkampf nicht mit sozialen Medien entschieden wurde
Soziale Medien sind aus modernen Wahlkämpfen nicht mehr wegzudenken. Doch trotz Twitter, Facebook, Youtube und Co: Social Media sind nach wie vor nur ein kleiner Baustein in den Kampagnen. Konzertierte Strategien sind bei den etablierten Parteien nicht zu erkennen, sagt die Soziologin Jasmin Siri.
(bpb-Wahlblog)

Prekäre Wahlen
Milieus und soziale Selektivität der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013

Immer weniger Menschen gehen wählen. Wie repräsentativ sind die Wahlergebnisse noch? Wird Deutschland zu einer Demokratie der "Besserverdienenden"? Die Studie der Bertelsmann Stiftung wirft diese Fragen auf und kommt zu eindeutigen Ergebnissen: "Je prekärer die Lebensverhältnisse in einem Stadtviertel oder Stimmbezirk, desto geringer ist die Wahlbeteiligung. Die sinkende Wahlbeteiligung in Deutschland geht einher mit einer sozialen Spaltung der Wählerschaft. Unsere Wahlergebnisse sind, gemessen an der Sozialstruktur der Wählerschaft, nicht mehr repräsentativ."
(Bertelsmann Stiiftung)

Bundestagswahl 2013: Historisch - in jeder Hinsicht
Eine Analyse von Dr. Michael Weigl
(Centrum für angewandte Politiforschung)

Bundestagswahlen und politischer Wandel -  Die Agenda 2020 der Resilienz
Es gab schon spannendere Bundestagswahlkämpfe als den von 2013. Fehlt es an der Klarheit der Optionen, sind also die etablierten Parteien, längst einschließlich der Grünen, programmatisch zu eng aneinander gerückt? Oder leben wir in eher langweiligen Zeiten, in einer Art Normalzeit der Geschichte, in der größere Weichenstellungen nicht auf der Tagesordnung stehen?
Paul Nolte, Prof. für Neuere Geschichte, Freie Universität Berlin
Die Politische Meinung, Fokus Wahlen, August 2013
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Bundestagswahl 2013
(Wikipedia)

Hintergrundinformationen Bundestagswahlen

Hintergrundinformationen Bundestagswahlen

Bundestagswahlen
Dossier mit Informationen über Wahlsystem, Parteiensystem, Wahlrecht und vielem mehr. (Bundeszentrale für politische Bildung)

Parteien in Deutschland
Ein Überblick über die Parteienlandschaft in Deutschland
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahlen
Die bpb erklärt in animierten Kurzfilmen, wie Bundestagswahlen funktionieren.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Wählen ist einfach: Die Bundestagswahl
In leichter Sprache gibt die Broschüre Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagswahl. Sie soll einen Beitrag dazu leisten, dass auch Menschen mit Behinderung durch die leicht verständlichen Erklärungen dazu motiviert werden,  zur Wahl zu gehen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013
Das Heft vermittelt Grundwissen über die Demokratie an sich und die Bundestagswahl im Speziellen.
Informationen zur politischen Bildung - aktuell, April 2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl
Dieses Wahlportal bietet umfangreiche Grundlageninformationen über die Bundestagswahlen im Allgemeinen sowie Informationen und Ergebnisse zu den vergangenen Bundestagswahlen.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

election.de: Bundestagswahl
Dieses Wahlportal bietet ständig aktualisierte Informationen zu Wahlen in Deutschland. Neben aktuellen Meldungen und Meinungsumfragen hält es auch über den Status quo in den einzelnen Gesetzgebungsorganen auf dem laufenden.
(election.de)

Wahlrechtsreform 2013 - Das neue Bundeswahlgesetz

Das Bundestagswahlrecht 2013 - Das reformierte Wahlrecht
Bei den Wahlen zum 18. Deutschen Bundestag findet erstmals das reformierte Wahlrecht Anwendung. Die Wahlrechtsänderungen sind am 9. Mai 2013 in Kraft getreten.
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Neues Bundeswahlgesetz
Rechtzeitig vor der Bundestagswahl einigten sich die Parteien auf ein neues Bundeswahlgesetz. Damit wird ein jahrelanger Streit um die Reform des Wahlrechts beigelegt. Im Ergebnis wird die Zahl der Abgeordneten im Bundestag steigen.
(Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)

Bundesverfassungsgericht verhandelt Wahlrecht
Am 5. Juni verhandelte das Bundesverfassungsgericht mündlich über die im Dezember 2011 in Kraft getretene Wahlrechtsreform. Unter anderem die SPD und die Grünen hatten Klage eingereicht gegen das neue Wahlrecht.
Hintergrund aktuell, 31.5.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Brauchen wir ein neues Wahlrecht?
Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber aufgefordert, das in Teilen verfassungswidrige Bundeswahlgesetz bis Ende Juni 2011 zu novellieren. Herauskommen wird dabei voraussichtlich nur eine marginale Korrektur.
Aus Politik und Zeitgeschichte, APuZ 4/2011
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundeswahlgesetz
Das Bundeswahlgesetz enthält nähere Vorschriften zum Verfahren bei Bundestagswahlen. Dabei geht es um grundsätzliche Dinge wie das Wahlsystem, die Wahlorgane, das Wahlrecht und die Wählbarkeit. Daneben liefert es Vorschriften zur Vorbereitung der Wahl, zur Wahlhandlung und der Feststellung des Wahlergebnisses.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

60 Jahre Fünf-Prozent-Hürde
Seit 60 Jahren gilt die Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen – und genauso lange ist sie umstritten. Die einen kritisieren sie als undemokratisch, da Wählerstimmen verloren gingen. Die anderen warnen vor einer Zersplitterung des Parteiensystems, sollte die sogenannte Sperrklausel fallen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl - Wahlrecht
Die Seite informiert über das Bundestagswahlrecht, aktuell die Problematik "Überhangmandate" und "Negatives Stimmengewicht" und die Sitzzuteilungsverfahren.
(Wahlrecht.de)

Unterrichtsmaterialien

Wahlen für Einsteiger
Auf 20 Arbeitsblättern bietet "Wahlen für Einsteiger" allgemeine Grundlagen zu den Wahlen: Neben einer Auseinandersetzung mit der Wahlbeteiligung spielen Merkmale demokratischer Wahlen, die Wahlen in der Geschichte Deutschlands und Vergleiche von Wahlprinzipien eine Rolle.(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013 kurzgefasst
Das Verfahren der Bundestagswahl ist kompliziert, doch die Grundsätze sollte jeder kennen, denn nur mit informierten Wählerinnen und Wählern kann eine Demokratie bestehen. Der Spicker der bpb bietet eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Fakten zur Bundestagswahl 2013, inklusive der Neureglung zu Überhangmandaten von 2012.
Spicker Politik - das Lexikon zum Selberbasteln im Taschenformat.
Nr. 6, März 2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Forschen mit Grafstat: Bundestagswahl 2013
Für die Bundestagswahlen 2013 werden Unterrichtsreihen zum Thema "Jugend und Politik", "Bundestagswahl - Wahlanalyse und Wahlprognose" sowie "Wahlen in der Demokratie" angeboten. Die Materialien bieten vor allem Planungshilfen und Unterrichtsmaterialien für den Einsatz in der politischen Bildung. Die Durchführung einer eigenen Befragung vor Ort, bei der die Jugendlichen als Wahlforscherinnen und Wahlforscher agieren kann sich anschließen.
(Bundeszentrale für politische Bildung, Universität Münster., Prof. Dr. Wolfgang Sander)

Juniorwahl
Parallel zur Bundestagswahl 2017 werden sich in allen 16 Bundesländern wieder eine Vielzahl an  in Deutschland an der Juniorwahl beteiligen. Neben dem eigentlichen Wahlakt steht auch die Vorbereitung im Unterricht. Interessierte Schulen können sich auf dem Portal anmelden.
(Kumulus e.V.)

Chancen erarbeiten - Themenhefte zur Bundestagswahl
Die Lernmaterialien enthalten Hintergrundinformationen zur Bundestagswahl zu Kapiteln wie Demokratie, Wahlrecht, Stimmzettel, Opposition usw. Das Lehrerheft bietet Übungsvorschläge und pädagogische Tipps für den Einsatz.
(Verbundsprojekt im Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung)

 

Passend dazu

 
 
 
 
 
 

Bundestagswahlen

 

Das Dossier Bundestagswahlen der Bundeszentrale für politische Bildung informiert über Wahlssystem, Parteiensystem, Wahlrecht und vieles mehr.

 
 
 
 
 

Bundestagswahl 2013: Viele Verlierer, eine Siegerin

 

Angela Merkel hat die Bundestagswahl 2013 deutlich gewonnen und bleibt wahrscheinlich Regierungschefin. Die FDP verlässt den Bundestag. Und auch für alle anderen Parteien verlief der Wahlabend letztlich enttäuschend. Mehr dazu im Hintergrund aktuell der bpb.

 
 
 
 
 

Ergebnis

 

Das amtliche Ergebnis der Bundestagswahl:
Union: 41,5
SPD: 25,7
FDP: 4,8
Linke: 8,6
Grüne: 8,4
AfD: 4,7
Piraten: 2,2
Andere: 4,0

 
 
 
 
 

Große Koalition - kleine Opposition

 

Gefahren einer kleinen Opposition
Bei einer Großen Koalition von CDU/CSU und SPD stellt die Opposition aus Linkspartei und Grünen nur noch 127 von 631 Abgeordneten  - etwa ein Fünftel. Weil für viele Druck- und Kontrollmittel aber mindestens ein Viertel der Abgeordneten zustimmen muss, stellt sich die Frage, wie die Opposition künftig ihre Kontrollfunktion richtig wahrnehmen soll. Welche Probleme bringt dies mit sich und wie könnten sie gelöst werden?
Fragen und Antworten
(Tagesschau)
Große Koalition - schwacher Bundestag?

Große Koalitionen gelten allgemein als Phasen geringen parlamentarischen Einflusses auf das Regierungshandeln.
in: APuZ 16/2008 Parlamentarismus
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Auswirkungen der Großen Koalition auf das Parteiensystem

Die bislang einzige große Koalition auf Bundesebene von 1966 bis 1969 stand lange Zeit für negative Auswirkungen großer Koalitionen auf das Parteiensystem. Wie ist es heute?
in: APuZ 35/36 2007: Parteiendemokratie
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Große Koalitionen

Deutsche und weitere Erfahrungen
Einsichten und Perspektiven 01/2007
(Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)

 
 
 
 
 

Wie funktionieren Bundestagswahlen?

 

Die Bundeszentrale für politische Bildung erklärt in animierten Kurzfilmen, wie Bundestagswahlen funktionieren: 

Fünf-Prozent-Hürde

Erst- und Zweitstimme

Überhangmandate

Wer darf eigentlich wählen und warum sollte man überhaupt wählen gehen? Das alles kurz und knapp erklärt im bpb-Clip Wahlen.



 

 
 
 
 
 

Wahl-O-Mat

 

Der Wahl-O-Mat konnte zur Bundestagswahl 2013 einen absoluten Rekord einspielen: Mit 13.202.444 Nutzer/-innen hat sich die Anzahl im Vergleich zur letzten Bundestagswahl nahezu verdoppelt. Auch zur Bundestagswahl 2017 wird der Wahl-O-Mat wieder zur Verfügung stehen.

 
 
 
 
 

Juniorwahl 2013

 

Bei der Bundestagswahl 2013 hatten sich insgesamt an 2.271 Schulen mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler an der Juniorwahl beteiligt. Wer sich für eine Teilnahme an der Bundestagswahl 2017 interessiert, kann sich hier anmelden.

 
 
 
 
 

U18-Wahl

 

Im Rahmen der U18-Wahl können alle unter 18-Jährigen wie bei der "echten" Bundestagswahl ihre Stimme abgeben. Bei der letzten Bundestagswahl haben rund 180.000 Kinder und Jugendliche in bundesweit ca. 1500 Wahllokalen gewählt. 

 
 
 
 
 

Abgeordnetenwatch

 

Im Vorfeld der Bundestagswahl können auf abgeordnetenwatch.de alle Direktkandidatinnen und -kandidaten öffentlich befragt werden. Die Fragen und Antworten sind auch nach der Wahl noch öffentlich einsehbar.

 
 
 
 
 

Infoaktuell: Bundestagswahl 2013

 

Die neue Infoaktuell der bpb zur Bundestagswahl 2013: Warum wählen wir überhaupt? Was können wir mit unserer Stimme bewirken? Wie läuft so eine Wahl genau ab? Was macht das deutsche Wahlrecht aus - und was macht es so kompliziert? Das Heft will Grundwissen vermitteln, damit die Wahlberechtigten bis September mitreden und ihren politischen Willen in der Wahlkabine äußern können.

 
 
 
 
 

Infos in leichter Sprache

 

In leichter Sprache gibt die Broschüre Wählen ist einfach Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagswahl.

Die Broschüre "Klar geh´ ich wählen!" der LpB Berlin u.a. richtet sich insbesondere an Menschen mit Behinderungen. Mit Hilfe eines Sprachausgabe-Programms kann man sich die Inhalte der barrierefreien PDF-Datei vorlesen lassen.

Bei dem Heft "Einfach wählen gehen!" der LpB Baden-Württemberg u.a. steht ebenfalls Verständlichkeit in Text und Bild an oberster Stelle, damit auch Menschen mit Behinderungen ihr Wahlrecht ausüben können.

 
 
 
 
 

Zahlen und Fakten: Parteien

 

Wo liegen die Hochburgen der Parteien? Wer hat die meisten Senioren, Frauen oder junge Menschen als Mitglieder? Die aktuellen Grafiken des Angebotes "Zahlen und Fakten: Parteien" der bpb nehmen vor allem die im Bundestag vertretenen Parteien in den Fokus, beziehen aber bei bestimmten Themen auch weitere Parteien oder sogar das komplette Parteienspektrum mit in die Betrachtung ein.