Nach der Bundestagswahl - Die neue Bundesregierung

Drei Monate nach der Bundestagswahl stand die neue Bundesregierung fest, mit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD wurde die Große Koalition besiegelt, Angela Merkel trat ihre dritte Amtsperiode als Bundeskanzlerin an.

Bei der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 ging die CDU/CSU mit 41,5 % als klarer Sieger hervor. Die SPD kam auf 25,7%. Verlierer sind die kleinen Parteien, die Grünen bekamen nur 8,4% der Stimmen, die Linke 8,6%. Die FDP liegt mit 4,8% unter der 5%-Hürde und ist somit nicht mehr im Bundestag vertreten, auch die AfD scheiterte mit 4,8% knapp am Einzug in den Bundestag.

Auf dieser Seite finden Sie Angebote der Zentralen für politische Bildung und anderer Anbieter rund um die Bundestagswahl. Die Angebote werden ergänzt durch weiterführende Links, Dossiers und Unterrichtsmaterialien zum Thema.

Die Ergebnisse der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag
Hier finden sich die detaillierten Ergebnisse der Bundestagswahl: Bundesergebnis, Landesergebnisse, Wahlkreisergebnisse.
(Der Bundeswahlleiter)

Bundestagswahl 2013
Informationen und Ergebnisse der Bundestagswahl am 22. September 2013.
(Deutscher Bundestag)

Nach der Wahl
Die aktuelle Themenausgabe bietet Analysen nach der Bundestagswahl und den Landtagswahlen sowie Einschätzungen über mögliche Koaltionen.
Das Parlament, 40-41, 2013
(Deutscher Bundestags, Bundeszentrale für politische Bildung)

Nach der Bundestagswahl
Bürgerinnen und Bürger haben am 22. September 2013 gewählt. Sie haben darüber entschieden, wie sich der 18. Deutsche Bundestag zusammensetzt. Wie geht es nun weiter? Spätestens 30 Tage nach der Bundestagswahl tritt der neue Bundestag zusammen.
(Bundesregierung)

Viele Verlierer, eine Siegerin
Merkel hat die Wahl deutlich gewonnen und bleibt wahrscheinlich Regierungschefin. Die FDP verlässt den Bundestag. Und auch für alle anderen Parteien verlief der Wahlabend letztlich doch enttäuschend.
Hintergrund aktuell, 23.9.2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Neue Bundesregierung - Große Koalition

Klimasturz in der großen Koalition
"Geschwätzigkeit" der SPD, Ministerrücktritt und Rachegelüste der CSU: Die Edathy-Affäre belastet die Koalition. Die SPD muss sich warm anziehen, vor allem Fraktionschef Oppermann. Die CSU will seinen Rücktritt.
(Deutsche Welle)

Union und SPD beschließen Große Koalition
Die Große Koalition kommt: Nachdem sich CDU, CSU und SPD Ende November auf einen Koalitionsvertrag geeinigt haben, hat nun die SPD-Basis der Vereinbarung zugestimmt. Mindestlohn, PKW-Maut, Frauenquote: Ein Überblick über zentrale Streitfragen und die Entscheidungen im Koalitionsvertrag. Hintergrund aktuell, 17.12.2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Merkels neues Kabniett: Wer bleibt, wer kommt, wer geht
Die Minister der neuen Regierung sind bekannt. Alle Parteien haben im Laufe des Sonntags ihre Ressortchefs präsentiert. Die größte Überraschung: Ursula von der Leyen übernimmt das Verteidigungsressort. Merkels Mannschaft im Überblick.
(Tagesschau)

Die Sprachlosigkeit des Papier-Monsters verschlägt einem die Sprache
Über die Ideenarmut eines politischen Vertrages, der hochtrabend "Deutschlands Zukunft gestalten" will. Von Werner Weidenfeld.
(Der Hauptstadtbrief)

Der Koalitionsvertrag steht - Einigung zwischen Union und SPD
Deutschland soll zum dritten Mal in seiner Geschichte von einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD regiert werden. Nach einer 17-stündigen Marathonsitzung einigten sich die Spitzen der drei Parteien auf einen Koalitionsvertrag. Das haben Union und SPD beschlossen.
(Tagesschau)

"Große Koalitionen sind besser als ihr Ruf"
Trotz großer Mehrheit im Parlament unterscheide sich die Regierungspraxis in einer Großen Koalition kaum von der eines "normalgroßen" Bündnisses, sagt der Politikwissenschaftler Reimut Zohlnhöfer. Die Regierungen seien durchaus handlungsfähig, obwohl keine Partei ein solches Bündnis anstrebe. (bpb-wahlblog)

Die Kontrollrechte der Opposition
Kann die Opposition in Zeiten einer Großen Koalition die Regierung noch wirkungsvoll kontrollieren? Ja - wenn kleinere formale Änderungen beschlossen werden, sagt die Politikwissenschaftlerin Astrid Lorenz. Das Grundgesetz müsse deswegen nicht geändert werden. Die Opposition könne ohnehin auf ihr schärfstes Schwert setzen: die Öffentlichkeit.
(bpb-wahlblog)

Große Koalition - Fluch oder Segen?
Ist eine Große Koalition gut oder schlecht für Deutschland? Wie sehen dies die Medien?
(Pressekompass)

Schwarz-Rot - Was eine große Koalition für Deutschland bedeuten würde
Es gibt gute Gründe, die für eine Große Koalition sprechen. In vielen Punkten würden SPD und CDU auch zügig Kompromisse finden. Bei anderen Themen hakt es dagegen. Ein Überblick der Streitpunkte.
(Wirtschaftswoche)

Das große Pokern- Koalitionsgespräche
Steuern, Mindestlohn oder PKW-Maut - inhaltliche Knackpunkte gibt es genug
in: Das Parlament, 40-41, 2013: Nach der Wahl
(Deutscher Bundestag, Bundeszentrale für politische Bildung)

"Vertrauen ist der Schmierstoff einer Koalition"
Auf dem Weg zu einem stabilen Regierungsbündnis: Die Politikwissenschaftlerin Sabine Kropp erklärt, worauf Parteien bei Koalitionsverhandlungen achten. Sie erläutert, warum informelle Gremien für die Regierungspraxis besonders wichtig sind.
(bpb-Wahlblog)

Wahlanalysen

Nach der Wahl
Die aktuelle Themenausgabe bietet Analysen nach der Bundestagswahl und den Landtagswahlen sowie Einschätzungen über mögliche Koaltionen.
Das Parlament, 40-41, 2013
(Deutscher Bundestags, Bundeszentrale für politische Bildung)

Pro und Contra: Die Fünf-Prozent-Hürde
Der Streit um die Fünf-Prozent-Hürde ist in vollem Gange: Die FDP und die Alternative für Deutschland (AfD) scheiterten bei der Bundestagswahl im September knapp an der Sperrklausel, fast jeder siebte Wähler votierte für eine Partei, die nicht den Einzug ins Parlament schaffte. Ist die Fünf-Prozent-Hürde zur Stabilisierung unserer parlamentarischen Demokratie immer noch sinnvoll - oder verzerrt sie den Wählerwillen zu stark?
(bpb-Wahlblog)

Warum der Wahlkampf nicht mit sozialen Medien entschieden wurde
Soziale Medien sind aus modernen Wahlkämpfen nicht mehr wegzudenken. Doch trotz Twitter, Facebook, Youtube und Co: Social Media sind nach wie vor nur ein kleiner Baustein in den Kampagnen. Konzertierte Strategien sind bei den etablierten Parteien nicht zu erkennen, sagt die Soziologin Jasmin Siri.
(bpb-Wahlblog)

Prekäre Wahlen
Milieus und soziale Selektivität der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013

Immer weniger Menschen gehen wählen. Wie repräsentativ sind die Wahlergebnisse noch? Wird Deutschland zu einer Demokratie der "Besserverdienenden"? Die Studie der Bertelsmann Stiftung wirft diese Fragen auf und kommt zu eindeutigen Ergebnissen: "Je prekärer die Lebensverhältnisse in einem Stadtviertel oder Stimmbezirk, desto geringer ist die Wahlbeteiligung. Die sinkende Wahlbeteiligung in Deutschland geht einher mit einer sozialen Spaltung der Wählerschaft. Unsere Wahlergebnisse sind, gemessen an der Sozialstruktur der Wählerschaft, nicht mehr repräsentativ."
(Bertelsmann Stiiftung)

Social Media im Bundestagswahlkampf 2013
Welche Agenda hatte das Netz? Wer hat die Themen des Wahlkampfs wie die NSA-Affäre, den Streit um Euro-Hawk oder Mindestlohn diskutiert? Wer konnte besonders viel Resonanz erzielen, gemessen an der Zahl der Retweets und Kommentare? Sind es nur die altbekannten Akteure aus Politik und Medien? Oder tauchen auch neue Stimmen auf? Und welches Meinungsklima herrscht im
Netz?
Studie, Dezember 2013
(Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Konrad-Adenauer-Stiftung)

Bundestagswahl 2013: Historisch - in jeder Hinsicht
Eine Analyse von Dr. Michael Weigl
(Centrum für angewandte Politiforschung)

Informationen zur Bundestagswahl 2013
Ergebnis und Analyse
(Friedrich-Naumann-Stiftung)

Wahlanalyse Bundestagswahl
Überlegener Unionswahlsieg mit Namen Angela Merkel FDP-Absturz und Renaissance der Volksparteien
(Forschungsgruppe Wahlen e.V.)

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag: Eine erste Bewertung
von Horst Kahrs
(Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Wer wählte was warum?
Eine Analyse von tagesschau.de auf Basis der Zahlen von Infratest dimap.
(Tagesschau)

Schwarz-Gelb in der Bilanz
Die vorliegenden Analyse zieht Bilanz der schwarz-gelben Regierungsarbeit in der 17. Wahlperiode. Anhand der Vorgaben im Koalitionsvertrag konstatieren sie schrittweise die realisierten Vorhaben des schwarz-gelben Regierungsbündnisses und benennen jene Abschnitte der Absichtserklärung, deren Maßgaben erfüllt oder nicht erfüllt wurden.
Forschungsgruppe Deutschland, 25.09.2013
(Centrum für angewandte Politikforschung)

Wahlanalyse: Von Großen und Gernegroßen
Die kleinen Parteien haben sich politisch selbstverzwergt. Den Grünen ist ihr programmatischer Kern abhanden gekommen. Die AfD ist in jene "Protest"-Position eingerückt, die im Westen die Linke innehat.
(FAZ)

Alternative für Deutschland? Eine neue marktradikale, europaskeptische Partei in Deutschland
Bei der Bundestagswahl erzielte die erst sechs Monate zuvor gegründete ?Alternative für Deutschland? einen Achtungserfolg und verfehlte den Einzug ins Parlament nur knapp. Die Zusammensetzung der Wählerschaft, das Auftreten der Partei in den Ländern selbst und ihre personellen und politischen Gründungsimpulse sind vielschichtig und entziehen sich einem schnellen Urteil.
(Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Und sie bewegen sich doch - Deutschland ist zu mehr Veränderungen in der Außenpolitik bereit als oft gedacht
Deutschland hat gewählt. Das "Was" hat dabei kaum eine Rolle gespielt; eine große Mehrheit der Deutschen hat schlicht auf Angela Merkel gesetzt. Wofür aber steht diese Kanzlerin, außer für sich selbst? Das fragt man sich auch anderswo in Europa - und dürfte von Berlins neuem Handlungsspielraum noch überrascht werden.
(Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik)

Bundestagswahlen und politischer Wandel -  Die Agenda 2020 der Resilienz
Es gab schon spannendere Bundestagswahlkämpfe als den von 2013. Fehlt es an der Klarheit der Optionen, sind also die etablierten Parteien, längst einschließlich der Grünen, programmatisch zu eng aneinander gerückt? Oder leben wir in eher langweiligen Zeiten, in einer Art Normalzeit der Geschichte, in der größere Weichenstellungen nicht auf der Tagesordnung stehen?
Paul Nolte, Prof. für Neuere Geschichte, Freie Universität Berlin
Die Politische Meinung, Fokus Wahlen, August 2013
(Konrad-Adenauer-Stiftung)

Wahlinformationen

Bundestagswahl 2013
Das Dossier informiert über die Hintergründe der Wahl, die zur Wahl stehenden Parteien und das Wahlverfahren. Zudem bietet es Ideen, Werkzeuge und Materialien für die pädagogische Begleitung der Bundestagswahl, sowohl im Unterricht als auch in der politischen Bildung
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013
Das Heft vermittelt Grundwissen über die Demokratie an sich und die Bundestagswahl im Speziellen.
Informationen zur politischen Bildung - aktuell, April 2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Wählen ist einfach: Die Bundestagswahl
In leichter Sprache gibt die Broschüre Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagswahl. Sie soll einen Beitrag dazu leisten, dass auch Menschen mit Behinderung durch die leicht verständlichen Erklärungen dazu motiviert werden, im September zur Wahl zu gehen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013 kurzgefasst
Der Spicker der bpb bietet eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Fakten zur Bundestagswahl 2013, inklusive der Neureglung zu Überhangmandaten von 2012.
Der Spicker Politik Nr. 6, März 2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013
Dieses Wahlportal bietet umfangreiche Grundlageninformationen über die Bundestagswahlen im Allgemeinen sowie aktuelle Informationen zur anstehenden Wahl 2013 im Besonderen: Prognosen, Parteien, Wahlprogramme etc. 
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Bundestagswahl 2013
Das Heft enthält elf Beiträge, die sich mit der Ausgangslage im Wahljahr 2013, aktuellen Entwicklungen der Parteienlandschaft, der Regierungsarbeit der schwarz-gelben Koalition, den Konkurrenten um die Kanzlerschaft, dem Wahlkampf sowie der Funktionsweise der Wahlforschung beschäftigen.
Der Bürger im Staat, Heft 3 - 21013
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Bundestagswahl 2013
Wofür stehen die Parteien? Wer steht zur Wahl? Wie sind die gesetzlichen Grundlagen. Der Schwerpunkt der Brandenburgischen LpB gibt Antworten.
(Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013
Die Bayerische LpB bietet eine Informationsheft zur Bundestagswahl, Informationen zu den Wahlrechtsgrundsätzen und zum neuen Wahlrecht sowie einen Flyer für junge Erstwähler.
(Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)

Bundestagswahl 2013
Informationen der Hesischen LpB zur Bundestagswahl mit einem Wahlplakat zum Download sowie einem Materialpaket zur Bestellung.
(Hessische Landeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013
Das Wahl-Spezial der Lpb NRW verweist auf besondere Angebote zur Bundestagswahl, z.b. Netzangebote zum Checken & Mitmachen sowie News & Tweets rund um die Bundestagswahl 2013.
(Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen)

Wer die Wahl hat ...
Themenschwerpunkt des Jugendportals des Deutschen Bundestags zur Bundestagswahl 2013.
(mitmischen.de)

election.de: Bundestagswahl
Dieses Wahlportal bietet ständig aktualisierte Informationen zu Wahlen in Deutschland. Neben aktuellen Meldungen und Meinungsumfragen hält es auch über den Status quo in den einzelnen Gesetzgebungsorganen auf dem laufenden.
(election.de)

Bundestagswahl 2013
(Wikipedia)

Wahlrechtsreform - Ein neues Bundeswahlgesetz

Neues Bundeswahlgesetz
Rechtzeitig vor der Bundestagswahl einigten sich die Parteien auf ein neues Bundeswahlgesetz. Damit wird ein jahrelanger Streit um die Reform des Wahlrechts beigelegt. Im Ergebnis wird die Zahl der Abgeordneten im Bundestag steigen.
(Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)

Bundesverfassungsgericht verhandelt Wahlrecht
Am 5. Juni verhandelte das Bundesverfassungsgericht mündlich über die im Dezember 2011 in Kraft getretene Wahlrechtsreform. Unter anderem die SPD und die Grünen hatten Klage eingereicht gegen das neue Wahlrecht.
Hintergrund aktuell, 31.5.2012
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Brauchen wir ein neues Wahlrecht?
Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber aufgefordert, das in Teilen verfassungswidrige Bundeswahlgesetz bis Ende Juni 2011 zu novellieren. Herauskommen wird dabei voraussichtlich nur eine marginale Korrektur.
Aus Politik und Zeitgeschichte, APuZ 4/2011
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundeswahlgesetz
Das Bundeswahlgesetz enthält nähere Vorschriften zum Verfahren bei Bundestagswahlen. Dabei geht es um grundsätzliche Dinge wie das Wahlsystem, die Wahlorgane, das Wahlrecht und die Wählbarkeit. Daneben liefert es Vorschriften zur Vorbereitung der Wahl, zur Wahlhandlung und der Feststellung des Wahlergebnisses.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

60 Jahre Fünf-Prozent-Hürde
Seit 60 Jahren gilt die Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen ? und genauso lange ist sie umstritten. Die einen kritisieren sie als undemokratisch, da Wählerstimmen verloren gingen. Die anderen warnen vor einer Zersplitterung des Parteiensystems, sollte die sogenannte Sperrklausel fallen.(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl - Wahlrecht
Die Seite informiert über das Bundestagswahlrecht, aktuell die Problematik "Überhangmandate" und "Negatives Stimmengewicht" und die Sitzzuteilungsverfahren.
(Wahlrecht.de)

Wahlrechtsreform
Artikel und Hintergründe
(Spiegel)

Parteien - Programme - Politiker

Parteien zur BundestagswahlHintergrund aktuell, 5.7.2013(Bundeszentrale für politische Bildung)

Parteien und Wahlprogramme
Übersichtliche Darstellung der zur Bundestagswahl 2013 antretenden Parteien und deren Wahlprogramme, aktuelle Entwicklungen der Parteienlandschaft, Parteiensystem und mögliche Regierungskonstellationen
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

Die Programme zur Bundestagswahl 2013 von SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die LINKE, FDP und CDU/CSU
Das IW analysiert die Wahlprogramme der großen Parteien insbesondere im Hinblick auf die steuer-, sozial- und arbeitsmarktpolitischen Vorschläge und deren Wachstums- und Beschäftigungseffekte.
(Institut der Deutschen Wirtschaft Köln)

Abgeordnetenwatch zur Bundestagswahl 2013
"Bürger fragen - Politiker antworten"
Im Vorfeld der Bundestagswahl konnten alle Direktkandidatinnen und -kandidaten öffentlich befragt werden. Die Fragen und Antworten sind auch nach der Wahl noch öffentlich einsehbar.
(abgeordnetenwatch.de)

Kandidaten-Check zur Bundestagswahl 2013
Der Kandidaten-Check ermöglicht den Wählern, sich einen Überblcik über die Positionen der Direktkandidaten im heimischen Wahlkreis zu verschaffen.
(abgeordnetenwatch.de)

Parteien im Wahlkampf - Wie die Parteien um Wähler werben
39 Parteien treten bei der Bundestgaswahl an, Wer vertritt welche Positionen?
(Tagesschau)

ARD-Wahlprüfer: Parteiprogramme unter der Lupe
Mit welchen Zielen gehen die Bundestagsparteien in den Wahlkampf - und wie substanziell sind ihre Programme?
(ARD)

#ZDFcheck - Wie viel Fakt steckt in Politikeraussagen?
heute.de macht den  #ZDFcheck und nimmt die Aussagen von Politikern in Interviews, Talkshows, Tweets und Reden unter die Lupe.
(heute.de)

ZEITmagazin-Faktomat
Der ZEITmagazin-Wahlkampfcheck zum Mitmachen: Wem in Fernsehen, in Zeitungen, auf Websites oder auf Wahlkampfveranstaltungen unglaubwürdige Aussagen von Politikern aufgefallen sind, kann diese im Faktomat eintragen und zur Diskussion stellen.
(ZEIT)

Wahl.de: Parteien - Politiker - Wahlen
wahl.de misst und bewertet die Online-Aktivität von Parteien und Politikern bei der Bundestagswahl. Auf welchen Plattformen sind sie unterwegs, mit welchen Themen?
(wahl.de)

Bundestagswahl 2013: Netzpolitische Wahlprogramme im Vergleich
Wer ist wofür? Wer ist wogegen? Die netzpolitischen Wahlprogramm der Parteien zu den Themen Breitbandausbau, Datenschutz. Medienkompetenz, Urheberrecht, Open Data.
(Udl Digital)

Parteien in Deutschland
In acht Kapiteln stellt das bpb- Dossier die großen und kleinen deutschen Parteien ausführlich vor und erklärt, wie unsere "Parteiendemokratie" funktioniert.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Hintergrundinformationen

wahlen.bpb.de
Informationsportal mit Hintergrundinformationen, Themendossiers und Unterrichtsmaterialien rund um die Wahlen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahlen
Dossier mit Informationen über Wahlsystem, Parteiensystem und Wahlkampf.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahlen
Die bpb erklärt in animierten Kurzfilmen, wie Bundestagswahlen funktionieren.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Bundestagswahl im Unterricht:

Eure Wahl - Schul-Aktionstag am 7. Juni 2013
Ein Aktionstag zum Thema Bundestagswahlen für die Klassen 3 bis 8.
Ein umfassendes Print- und Online-Lernangebot begleitet die Aktion. Hier können die Schülerinnen und Schüler auf unterhaltsame und altersgerechte Weise alles Wichtige zum Thema "Bundestagswahlen" lernen.
(Bundeszentrale für politische Bildung/HansiauLand und ZDF/logo!)

Wahlen für Einsteiger
Auf 20 Arbeitsblättern bietet "Wahlen für Einsteiger" allgemeine Grundlagen zu den Wahlen: Neben einer Auseinandersetzung mit der Wahlbeteiligung spielen Merkmale demokratischer Wahlen, die Wahlen in der Geschichte Deutschlands und Vergleiche von Wahlprinzipien eine Rolle.
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Bundestagswahl 2013 kurzgefasst
Das Verfahren der Bundestagswahl ist kompliziert, doch die Grundsätze sollte jeder kennen, denn nur mit informierten Wählerinnen und Wählern kann eine Demokratie bestehen. Der Spicker der bpb bietet eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Fakten zur Bundestagswahl 2013, inklusive der Neureglung zu Überhangmandaten von 2012.
Spicker Politik - das Lexikon zum Selberbasteln im Taschenformat.
Nr. 6, März 2013
(Bundeszentrale für politische Bildung)

Forschen mit Grafstat: Bundestagswahl 2013
Für die Bundestagswahlen 2013 werden Unterrichtsreihen zum Thema "Jugend und Politik", "Bundestagswahl - Wahlanalyse und Wahlprognose" sowie "Wahlen in der Demokratie" angeboten. Die Materialien bieten vor allem Planungshilfen und Unterrichtsmaterialien für den Einsatz in der politischen Bildung. Die Durchführung einer eigenen Befragung vor Ort, bei der die Jugendlichen als Wahlforscherinnen und Wahlforscher agieren kann sich anschließen.
(Bundeszentrale für politische Bildung, Universität Münster., Prof. Dr. Wolfgang Sander)

Juniorwahl
Parallel zur Bundestagswahl 2013 werden sich in allen 16 Bundesländern insgesamt 5.000 weiterführende Schulen und damit 25 Prozent aller Schulen in Deutschland an der Juniorwahl beteiligen.
(Kumulus e.V.)

Chancen erarbeiten - Themenhefte zur Bundestagswahl
Die Lernmaterialien enthalten Hintergrundinformationen zur Bundestagswahl zu Kapiteln wie Demokratie, Wahlrecht, Stimmzettel, Opposition usw. Das Lehrerheft bietet Übungsvorschläge und pädagogische Tipps für den Einsatz.
(Verbundsprojekt im Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung)

Weitere Unterrichtsmaterialien finden Sie im Themenkatalog

 über die erweiterte Suche im Bereich Bundestagswahlen.

Weitere vertiefende Informationen finden Sie im Themenkatalog

im Bereich Staat > Bundespolitik > Bundestagswahlen




Große Koalition - kleine Opposition

Große Koalition - kleine Opposition

Gefahren einer kleinen Opposition
Bei einer Großen Koalition von CDU/CSU und SPD stellt die Opposition aus Linkspartei und Grünen nur noch 127 von 631 Abgeordneten  - etwa ein Fünftel. Weil für viele Druck- und Kontrollmittel aber mindestens ein Viertel der Abgeordneten zustimmen muss, stellt sich die Frage, wie die Opposition künftig ihre Kontrollfunktion richtig wahrnehmen soll. Welche Probleme bringt dies mit sich und wie könnten sie gelöst werden?
Fragen und Antworten
(Tagesschau)
Große Koalition - schwacher Bundestag?

Große Koalitionen gelten allgemein als Phasen geringen parlamentarischen Einflusses auf das Regierungshandeln.
in: APuZ 16/2008 Parlamentarismus
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Auswirkungen der Großen Koalition auf das Parteiensystem

Die bislang einzige große Koalition auf Bundesebene von 1966 bis 1969 stand lange Zeit für negative Auswirkungen großer Koalitionen auf das Parteiensystem. Wie ist es heute?
in: APuZ 35/36 2007: Parteiendemokratie
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Große Koalitionen

Deutsche und weitere Erfahrungen
Einsichten und Perspektiven 01/2007
(Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)

Bundestagswahl 2013: Viele Verlierer, eine Siegerin

Bundestagswahl 2013: Viele Verlierer, eine Siegerin

Angela Merkel hat die Bundestagswahl deutlich gewonnen und bleibt wahrscheinlich Regierungschefin. Die FDP verlässt den Bundestag. Und auch für alle anderen Parteien verlief der Wahlabend letztlich enttäuschend. Mehr dazu im Hintergrund aktuell der bpb.

Nach der Wahl

Nach der Wahl

Die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung "Das Parlamemt" bietet Analysen nach der Wahl sowie Einschätzungen über mögliche Koaltionen: Nach der Wahl.

Ergebnis

Ergebnis

Das amtliche Ergebnis der Bundestagswahl:
Union: 41,5
SPD: 25,7
FDP: 4,8
Linke: 8,6
Grüne: 8,4
AfD: 4,7
Piraten: 2,2
Andere: 4,0

Ergebnis der Juniorwahl 2103

Ergebnis der Juniorwahl 2103

Ergebnis der parallel zur Bundestagswahl stattfindenen Juniorwahl 2013:
CDU/CSU: 26,2
SPD: 22,2
FDP: 5,7
Linke: 6,2
Grüne: 16,6
Piraten: 12,2
Sonstige 10,9

Insgesamt hatten an 2.271 Schulen mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler ihre Stimmen abgegeben.

Ergebnis der U18-Wahl

Ergebnis der U18-Wahl

Ergebnis der U18-Wahl:
CDU/CSU: 27,40%
SPD: 20,32 %
Bündnis 90/Die Grünen: 17,57%
Piratenpartei: 12,32%
DIE LINKE: 7,84%
Die FDP fällt mit 4,60% unter Sonstige.

Am 13. September konnten im Rahmen der U18-Wahl alle unter 18-Jährigen wie bei der "echten" Bundestagswahl ihre Stimme abgeben. Dieses mal haben rund 180.000 Kinder und Jugendliche in bundesweit ca. 1500 Wahllokalen gewählt. Hier nochmal die U18-Wahlsendung zur Bundestagswahl 2013 auf YouTube.

Wahl-O-Mat

Wahl-O-Mat

Der Wahl-O-Mat konnte zur Bundestagswahl 2013 einen absoluten Rekord einspielen: Mit 13.202.444 Nutzer/-innen hat sich die Anzahl im Vergleich zur letzten Bundestagswahl nahezu verdoppelt.

Abgeordnetenwatch

Abgeordnetenwatch

Im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 konnten auf abgeordnetenwatch.de alle Direktkandidatinnen und -kandidaten öffentlich befragt werden. Die Fragen und Antworten sind auch nach der Wahl noch öffentlich einsehbar.

Infoaktuell: Bundestagswahl 2013

Infoaktuell: Bundestagswahl 2013

Die neue Infoaktuell der bpb zur Bundestagswahl 2013: Warum wählen wir überhaupt? Was können wir mit unserer Stimme bewirken? Wie läuft so eine Wahl genau ab? Was macht das deutsche Wahlrecht aus - und was macht es so kompliziert? Das Heft will Grundwissen vermitteln, damit die Wahlberechtigten bis September mitreden und ihren politischen Willen in der Wahlkabine äußern können.

Infos in leichter Sprache

Infos in leichter Sprache

In leichter Sprache gibt die Broschüre Wählen ist einfach Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bundestagswahl.

Die Broschüre "Klar geh´ ich wählen!" der LpB Berlin u.a. richtet sich insbesondere an Menschen mit Behinderungen. Mit Hilfe eines Sprachausgabe-Programms kann man sich die Inhalte der barrierefreien PDF-Datei vorlesen lassen.

Bei dem Heft "Einfach wählen gehen!" der LpB Baden-Württemberg u.a. steht ebenfalls Verständlichkeit in Text und Bild an oberster Stelle, damit auch Menschen mit Behinderungen ihr Wahlrecht ausüben können.

Bundestagswahl 2013

Bundestagswahl 2013

Das Wahlportal zur Bundestagswahl 2013 der LpB Baden-Württemberg bietet umfangreiche Grundlageninformationen über die Bundestagswahlen im Allgemeinen sowie aktuelle Informationen zur anstehenden Wahl 2013 im Besonderen: Prognosen, Parteien, Wahlprogramme etc. 

Bundestagswahl 2013

Bundestagswahl 2013

Das Heft "Bundestagswahl 2013" der LpB Baden-Württemberg enthält elf Beiträge, die sich mit der Ausgangslage im Wahljahr 2013, aktuellen Entwicklungen der Parteienlandschaft, der Regierungsarbeit der schwarz-gelben Koalition, den Konkurrenten um die Kanzlerschaft, dem Wahlkampf sowie der Funktionsweise der Wahlforschung beschäftigen.

Wie funktionieren Bundestagswahlen?

Wie funktionieren Bundestagswahlen?

Die Bundeszentrale für politische Bildung erklärt in animierten Kurzfilmen, wie Bundestagswahlen funktionieren: 

Fünf-Prozent-Hürde

Erst- und Zweitstimme

Überhangmandate

Wer darf eigentlich wählen und warum sollte man überhaupt wählen gehen? Das alles kurz und knapp erklärt im bpb-Clip Wahlen.



Zahlen und Fakten: Parteien

Zahlen und Fakten: Parteien

Wo liegen die Hochburgen der Parteien? Wer hat die meisten Senioren, Frauen oder junge Menschen als Mitglieder? Die aktuellen Grafiken des Angebotes "Zahlen und Fakten: Parteien" der bpb nehmen vor allem die im Bundestag vertretenen Parteien in den Fokus, beziehen aber bei bestimmten Themen auch weitere Parteien oder sogar das komplette Parteienspektrum mit in die Betrachtung ein.

Aktuelle Infos aus den Zentralen

Filmdokumentation über Islamisten in Deutschland

Das Blog zur Politik in der digitalen Gesellschaft

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Ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft Politische Bildung