Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Bundesstaat - Föderalismus

        Föderalismus in Deutschland - Informationen zur politischen Bildung (Heft 318)

        Das Heft stellt den Föderalismus als staatliches Organisationsprinzip der Bundesrepublik Deutschland vor und gibt sowohl Einblick in seine historischen Wurzeln wie auch in seine aktuellen Charakteristika. Die LÄnder beteiligen sich über den Bundesrat an der Gesetzgebung, wirken bei EU-Angelegenheiten mit und setzen Bundesgesetze über ihre Verwaltungen um. In den vergangenen Jahrzehnten wurde das föderale System in mehreren Reformschritten umgestaltet. Diskutiert wurde und wird häufig die Ausgestaltung des Länderfinanzausgleichs zwischen den Ländern. Bis 2019 scheint eine Reform des Finanzföderalismus unumgänglich.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Demokratie als "Leitgedanke" des deutschen Föderalismus

        Zusammenarbeit im deutschen Föderalismus

        Die EU und der deutsche Föderalismus

        Finanzföderalismus

        Landespolitik

        Zukunft des Föderalismus

        Literaturhinweise und Internetadressen


        Die Bundesländer- Der Bürger im Staat Heft 1/2 1999

        In diesem Heft werden die 16 Bundesländer einzeln vorgestellt: nach geografischen Grundlagen, nach Geschichte und politisch wirksamen Traditionen, nach Wirtschaftsstruktur und wirtschaftlicher Bedeutung, nach ihren politischen Verhältnissen wie Verfassung, Parteien und und Wahlen, Verwaltungsaufbau.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Vorwort

         

        Hartmut Klatt

        Reformbedürftiger Föderalismus in Deutschland?

         

        Hans-Georg Wehling

        Baden-Württemberg

         

        Peter März

        Bayern

         

        Hansjoachim Hoffmann

        Berlin

         

        Werner Künzel

        Brandenburg

         

        Michael Scherer

        Bremen

         

        Helga Kutz-Bauer

        Hamburg

         

        Elisabeth Abendroth / Klaus Böhme

        Hessen

         

        Heinrich-Christian Kuhn

        Mecklenburg-Vorpommern

         

        Peter Hoffmann

        Niedersachsen

         

        Andreas Kost

        Nordrhein-Westfalen

         

        Dieter Grube

        Rheinland-Pfalz

         

        Burkhard Jellonek/Marlene Schweigerer-Kartmann

        Saarland

         

        Werner Rellecke

        Sachsen

         

        Wilfried Welz

        Sachsen-Anhalt

         

        Klaus Kellmann

        Schleswig-Holstein

         

        Antonio Peter

        Thüringen

         

        Martin Große Hüttmann

        Die föderale Staatsform in der Krise?

         

        Gerhard Lehmbruch

        Föderalismus als entwicklungsgeschichtlich geronnene Verteilungsentscheidungen

         

        Ursula Münch

        Vom Gestaltungsföderalismus zum Beteiligungsföderalismus

         

        Wolfgang Renzsch

        Der Streit um den Finanzausgleich

         

        Thomas Fischer

        Die Außenpolitik der deutschen Länder

         

        Das politische Buch


        Föderalismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13-14/2005)

        Der Föderalismus gehört zu den wichtigsten Strukturelementen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. Die Eigenstaatlichkeit der Länder besitzt eine im Grundgesetz verankerte "Ewigkeitsgarantie"; sie kann weder durch eine Grundgesetzänderung noch durch Volksabstimmung abgeschafft werden. Dies impliziert eine Absage an einen Zentralstaat. Die Entscheidung für das föderale System wurde unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch die alliierten Besatzungsmächte getroffen. Ihnen ging es um die Dezentralisierung der politischen Strukturen und die Stärkung regionaler und lokaler Verantwortung. Auf dieser Grundlage hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Macht- und Regelgeflecht zwischen Bund und Ländern entwickelt, das sich zunehmend als Belastung für die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes erweist. Diese und weitere Aspekte des Föderalismus werden von den Autoren dieser Beilage thematisiert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Föderalismusreform - Laufen oder Stolpern? Essay

         

        Reformbedürftigkeit des deutschen Föderalismus

         

        Die Föderalismusreform zwischen Anspruch und Wirklichkeit

         

        Ein bürgerfernes Machtspiel ohne Gewinner

         

        Wie europafähig ist der deutsche Föderalismus?

         

        Reform der Finanzverfassung - eine vertane Chance?

         


        Föderalismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 29-30/2003)

        Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Bundesstaat. Seine Ordnung beruht auf vier Prinzipien: einer Bestandsgarantie von Bundesstaat und Bundesländern; der Eigenstaatlichkeit der Bundesländer; der Mitwirkung der Bundesländer an der Gesetzgebung sowie der finanziellen Selbstständigkeit von Bundesstaat und Bundesländern. Diese bundesstaatliche Ordnung wird auch Föderalismus genannt. Das föderative System sieht vor, dass sich der Gesamtstaat und die einzelnen Länder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben gegenseitig kontrollieren. Darüber hinaus entscheiden die Bundesländer über solche Bundesgesetze mit, die ihre Interessen direkt betreffen. Das deutsche föderale System war von Beginn an nie am Ideal einer klaren Kompetenzabtrennung zwischen der Bundes- und der Länderebene interessiert. Die Geschichte des deutschen Föderalismus ist somit auch immer die Geschichte seiner Reform. Zu diesen und weiteren Aspekten des Föderalismus informiert die vorliegende Beilage.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Deutscher Föderalismus vor der Herausforderung einer europäischen Verfassung

         

        Die Föderalismusdiskussion in Deutschland

         

        Der deutsche Föderalismus zwischen zwei Konventen

         

        Zur Reform des Bundesrates

         

        Reformpromotoren oder Reformblockierer? Die Rolle der Parteien im Bundesstaat

         


        Geben und Nehmen im Bundesstaat - Themenblätter im Unterricht 11/2001

        PDF-Version der Themenblätter aus der Reihe "Themenblätter im Unterricht"
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Geben und Nehmen im Bundesstaat

         

        Hintergrund

         

        Wettbewerbsföderalismus contra kooperativen Föderalismus

         

        Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse

         


        Entwicklung und Bedeutung des Begriffes -Freistaat-

        Die deutsche Öffentlichkeit hat die Bezeichnung "Freistaat" eine lange Zeit lediglich als bayerische Besonderheit wahrgenommen. Erst nach dem Entschluss Sachsens und Thüringens in der ersten Hälfte der 1990er Jahre, sich ebenfalls als "Freistaaten" und nicht als "Länder" der Bundesrepublik Deutschland zu deklarieren, ist das Interesse an Herkunft, Geschichte und Bedeutung des Begriffes "Freistaat" gewachsen. Antworten und Erläuterungen auf diese Aspekte soll dieser Beitrag liefern.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Thüringen


        Inhalt:

         

         

        Einleitung

         

         

        Entstehung und Verwendung bis 1918

         

        Bedeutungszuwachs in der Weimarer Republik

         

        Die Bildung des Landes, nicht des Freistaates Thüringen 1920

         

        Die Freistaaten nach 1945 - Baden und Bayern, Sachsen und Thüringen

         

         

        Quellen- und Literaturverzeichnis

         



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        1-6

         

        Föderalismus in Deutschland

         

        Der deutsche Föderalismus ist ein wichtiger Baustein der Demokratie in unserem Land. Er bietet den Zugang zur Politik vor Ort und ein hohes Maß an Mitentscheidungsmöglichkeiten. Länderpolitik war aus parteipolitischer Sicht noch nie so bunt und vielfältig. Die Bürgerinnen und Bürger nutzen die Landesebene mehr als zuvor, um sich in Initiativen der direkten Demokratie ebenso wie in neuen politischen Angeboten einzubringen. Dazu das Heft Föderalismus in Deutschland aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung der bpb.