Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Bürgerschaftliches Engagement

        Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst - Hintergrund aktuell, 26.06.2012

        Am 1. Juli 2011 löste der Bundesfreiwilligendienst (BFD) den Zivildienst ab. Ein Jahr nach seiner Einführung ist die Bilanz positiv. Der befürchtete Bewerbermangel blieb aus, die Freiwilligen stammen aus allen Altersgruppen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Unterwegs in die Bürgergesellschaft

        Diese engagementpolitischen Impulse für Bürgerliches Engagement sollen eine Grundlage für die Diskussion und die Erarbeitung einer bundesweiten Engagementstrategie sein.
        Anbieter: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

        Freiwilliges Soziales Jahr FSJ

        Das FSJ bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. Die Website des Arbeistkreises bietet Informationen zum FSJ und Adressen der angeschlossenen Träger vor Ort. Jährlich nehmen 35.000 junge Menschen an einem FSJ teil.
        Anbieter: Bundesarbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr FSJ

        Bundes-Freiwilligendienst.de

        Dieses Webportal informiert über den Bundesfreiwilligendienst, das FSJ/ FÖJ und andere ehrenamtliche, gemeinnützige Dienste im In- und Ausland. Träger und Einsatzstellen können in einer Stellenbörse offene Stellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und auch für ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ und FöJ) anbieten. Interessierte Stellenbewerber erhalten so die Möglichkeit, rasch mit den Trägern in Kontakt zu treten und sich die für sie passende Stelle auszusuchen.
        Anbieter: Verein "Für Soziales Leben e.V."

        Der Bundesfreiwilligendienst BFD

        Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet. Neben allgemeinen Informationen zum BFD bietet die Seiteu.a. eine Platzbörse und eine Hotline.
        Anbieter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

        Bürgerschaftliches Engagement - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2006)

        Wer sich stärker für Politik interessiert und mit dem demokratischen System identifiziert, ist in der Regel besser in die Gesellschaft integriert: Er verfügt über größere Chancen der politischen Information, Kommunikation und Teilhabe. Kritische Einmischung stellt dabei keine Gefahr für die Demokratie dar. Wissenschaftler sehen darin vielmehr eine zentrale demokratische Ressource. Die "Qualität" einer modernen Zivil- oder Bürgergesellschaft lässt sich unter anderem daran messen, wie stark sich deren Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen Leben und am demokratischen Prozess beteiligen. Untersuchungsergebnisse belegen für Deutschland eine Zunahme freiwilligen gesellschaftlichen Engagements, das sich in vielfältigen Formen niederschlägt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial 
         
         Kritische Bürgerinnen und Bürger - eine Gefahr für Demokratien? 
         
         Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland 
         
         Dritter Sektor: Arbeit als Engagement 
         
         Jugendbeteiligung - Chance für die Bürgergesellschaft 
         
         Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

         

        NECE – Networking European Citizenship Education - Veranstaltungsdokumentation (September 2004)

        NECE Workshops 2005 - Veranstaltungsdokumentation (Oktober/November 2005)

        EYCE 2005: National Experiences - European Challenges - Veranstaltungsdokumentation (Dezember 2005)

        The Politics of Memory in European Migration Societies. Consequences for Citizenship Education - Veranstaltungsdokumentation (Oktober 2006)


        Bürgerschaftliches Engagement - Der Bürger im Staat - Heft 4/2007

        Die Begriffe Bürgergesellschaft, Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement sind zu Lieblingskindern der Publizistik und Politikwissenschaft avanciert. Bürgerschaftliches Engagement meint das gesamte Spektrum ehrenamtlicher, freiwilliger und auf Selbsthilfe zielender Aktivitäten im sozialen Sektor ebenso wie die vielfältigen Formen des politischen Engagements in Bürgerinitiativen, sozialen Bewegungen und Nicht-Regierungs-Organisationen. Der Begriff bezeichnet nicht nur ehrenamtliches Engagement, sondern umfasst eine Vielfalt von mitgliedschaftlichen, gemeinwohlorientierten sowie unkonventionellen politischen Aktivitäten. Es sind eben nicht mehr nur die traditionellen Organisationen (Parteien, Gewerkschaften, Kirchen), die man als Vehikel für Partizipation und Interessenvertretung nutzt, sondern gesellschaftspolitische Gruppierungen, in denen sich aktive und selbstbewusster gewordene Bürgerinnen und Bürger engagieren.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:
        Siegfried Frech
        Vorwort 

        Jeannette Behringer
        Zivilgesellschaft in der Demokratie

        Ansgar Klein
        Bürgerschaftliches Engagement und zivilgesellschaftliche Reformpolitik

        Brigitte Boothe
        Sich freiwillig engagieren – warum?

        Herbert Ammann
        Im Dienste der Res publica, in der Schweiz – und anderswo

        Sieglinde Rosenberger / Gilg Seeber
        Zivilgesellschaft durch Direkte Demokratie?

        Robert Hahn
        Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement
        in Baden-Württemberg

        Carsten Lenk / Carolin Rölle
        Bürgerschaftliches Engagement in Transformationsgesellschaften

        Thomas Klie
        Bürgerschaftliches Engagement und die Zukunftsfähigkeit
        der Städte und Gemeinden

        Martina Wegner
        Corporate Citizenship:
        Das Unternehmen als Träger sozialer Verantwortung

        Gertraud Diendorfer / Petra Mayrhofer
        BürgerInnenengagement und das Engagement von Frauen


        Buchbesprechung

        Politisches Engagement - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 25-26/2001)

        Bürgergesellschaft, Zivilgesellschaft, Bürgerarbeit, Bürgerengagement oder auch bürgerschaftliches Engagement, zivile Bürgergesellschaft - diese und ähnliche Begriffe haben Konjunktur. Die "zivile Bürgergesellschaft" ist im Frühjahr 2000 von Bundeskanzler Gerhard Schröder zum gesellschaftspolitischen Programm erklärt worden. Es gab eine Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestages. - Was verbirgt sich hinter diesem schillernden Begriff, welche Hoffnungen werden mit der Schaffung der "zivilen Bürgergesellschaft" verknüpft, welche Risiken sind damit verbunden - wo liegen die Grenzen der Bürgergesellschaft? Auf diese Fragen sollen im Rahmen dieser Beilage Antworten geliefert werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Sebastian Braun

        Bürgerschaftliches Engagement im politischen Diskurs

         

        Norbert Brömme Hermann Strasser

        Gespaltene Bürgergesellschaft?

        Die ungleichen Folgen des Strukturwandels von Engagement und Partizipation

         

        Hans Joas

        Ungleichheit in der Bürgergesellschaft

        Über einige Dilemmata des Gemeinsinns

         

        Thomas Gensicke

        Freiwilliges Engagement in den neuen und alten Bundesländern

        Ergebnisse des Freiwilligensurveys 1999

         

        Marcel Erlinghagen

        Die sozialen Risiken "Neuer Ehrenamtlichkeit"

        Zur Zukunft des Ehrenamtes am Beispiel der "Bürgerarbeit"

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Vom Korporatismus zum Lobbyismus - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 26-27/2000)

        Organisierte Interessen werden von den einen positiv bewertet, nämlich als Träger und Initiatoren politischen und sozialen Wandels, andere schreiben ihnen eine eher negative Rolle zu. Für sie ist die Vertretung und Durchsetzung partikularer Interessen abträglich für das Gemeinwohl und Ursache unter anderem für den Reformstau in der Bundesrepublik Deutschland. In der vorliegenden Ausgabe soll diesem Widerspruch nachgegangen werden, indem die Rolle und die Funktionen von organisierten Interessen in verschiedenen Bereichen der Bundesrepublik analysiert und der Korporatismus - die Einbindung gesellschaftlicher Organisationen in die Politik - kritisch beleuchtet werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Ulrich von Alemann

        Vom Korporatismus zum Lobbyismus?

        Die Zukunft der Verbände zwischen Globalisierung, Europäisierung und Berlinisierung

         

        Werner Reutter

        Organisierte Interessen in Deutschland

        Entwicklungstendenzen, Strukturveränderungen und Zukunftsperspektiven

         

        Bernhard Weßels

        Die Entwicklung des deutschen Korporatismus

         

        Holger Backhaus-Maul

        Wohlfahrtsverbände als korporative Akteure

        Über eine traditionsreiche sozialpolitische Institution und ihre Zukunftschancen

         

         

        Nächste Ausgabe

         


        Bürgergesellschaft / Stiftungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 14/2004)

        Der Gerechtigkeit und Emanzipation verheißende deutsche Wohlfahrtsstaat stößt an seine Grenzen. Nach jahrzehntelangem Reformstillstand und der Ausdehnung der sozialen Sicherungssysteme auf das Gebiet der untergegangenen DDR sind seine Fehlentwicklungen offen zutage getreten. Angesichts der dramatischen demographischen Entwicklung sind Reformen dringend notwendig. Dabei ist Vorsicht geboten: Der erfolgreiche Sozialstaat bildete lange Zeit den legitimitätsgarantierenden Kern der deutschen Demokratie. Längst fühlen sich die Bürgerinnen und Bürger in die Pflicht genommen. Die politischen Parteien preisen nahezu unisono Eigenverantwortung, Subsidiarität und ehrenamtliches Engagement als Tugenden einer anbrechenden Bürgergesellschaft. Wahlergebnisse und Umfragen belegen indes, dass die Kakophonie immer neuer Reformankündigungen und Appelle von weiten Teilen der Bevölkerung als plan- und zielloser Leistungsabbau empfunden wird. Der Verdruss über die etablierte Politik wächst.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die Rolle der Stiftungen in der Bürgergesellschaft der Zukunft

         

        Stiftungen in der Bürgergesellschaft: Grundlegende Fragen zu Möglichkeiten und Grenzen

         

        Bürgergesellschaft und Sozialpolitik

         

        Corporate Citizenship im deutschen Sozialstaat

         

        Diskursive Politikgestaltung: Von der "Beraterrepublik" zum organisierten Dialog

         


        Hast du heute schon was vor? - Mitmachen - Jugendmagazin fluter 11/2004

        Tut Mitmachen weh? Sind Parteigründer spießig und Umwelt-Aktivisten weltfremd? Und überhaupt: Hat jeder, der sich engagiert, ein Helfersyndrom? fluter, das Jugendmagazin der bpb, hat mit denen gesprochen, die es tun – sich einmischen und mitmachen. Zu Wort kommen auch Menschen, denen es besser geht, weil sich andere für sie eingesetzt haben. Außerdem: Warum Egoismus nichts Schlechtes ist und Faulenzen keine Katastrophe. Und: Wie und wo man selbst etwas tun kann - und wo man es lieber bleiben läßt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Alles klar? Klein anfangen, dann gross werden: AI, DLRG und Lichterkette

        Grundsatzerklärung: Warum es ohne Engagement nicht geht

        Gern geschehen: Musik im Krankenhaus und los geht´s mit Helfen

        Lebenslauf: Wie Anika auf die Studentenproteste aufmerksam machte

        Mittendrin: Drei Jungs, drei Aufgaben, drei Geschichten

        Gründerzeit: Schülerpartei sitzt im Stadtrat

        Herzdame: Verena spielt Karten und macht damit anderen eine Freude.

        Trommelwirbel: Ein literarisches Duett in Wismar

        Nachbarschaftshilfe: Till hatte die Rechtsradikalen satt - also tat er etwas

        Naturtalent: Hanna Pötter und ihr B.U.N.D.mit dem Umweltschutz

        Bundesjugendspiele: Vier junge Bundestagsabgeordnete geben Einblick

        Beratungsstelle: Lovezone Wiesbaden

        Gewissensbiss: Friederike Knüpling denkt darüber nach, wie es läuft

        Tatsachen: Mitmachen zum Anschauen

        Danke schön: Pinakothek der Moderne und wo es dank anderer auch besser ist

        Blutsverwandtschaft: Lisa suchte einen Spender, und Landau kam in Fahrt

        Doppelspitze: Die Schwesternvermittlung in Köln.

        Wortspiel: Theaterbegeisterung in Leipzig

        Hausbesuch: Familie Krasniqi will bleiben - darf sie auch? 

        Gruppenbild: Die Pfadfinder rund um Johannes

        Und wie, bitte? So wird´s gemacht

        Aktionsbörse: Ab in den Wald.

        Impressum

        Empfehlungsschreiben: Genial daneben


        Freiwilliges Engagement - Selbsthilfe - Ehrenamt

        Im Sommer 2002 hat sich das Bundesnetzwerk für bürgerschaftliches Engagement gegründet. Das Netzwerk soll der kompetente Ansprechpartner für Parlamente, Regierungen und die Öffentlichkeit in allen Fragen rund um bürgerschaftliches Engagement sein.In seinem Internetauftritt präsentiert das Bundesnetzwerk u.a. eine Selbstdarstellung, Informationen zum Mitmachen sowie Kampagnen.
        Anbieter: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

        Gute-Tat.de

        Diese Plattform für soziale, ehrenamtliche Projekte aus Berlin und München will vorrangig kleinere und mittlere Hilfsprojekte unterstützen, die durch individuelle bzw. private Initiative entstanden sind und mit einem überschaubarem finanziellen Volumen ausgestattet sind. Zentrales Problem dieser Initiativen ist nicht nur der finanzielle Mittelbedarf, sondern auch der Bedarf an Sachmitteln (z.B. Kleider für ein Kinderheim in Osteuropa, Möbel für Bedürftige in Berlin) oder ehrenamtliche Hilfe (Mithilfe, Organisation, Beratungsleistungen). Unter der Rubrik "Heute ein Engel" finden sich eine Auswahl der jeweils aktuellen "Engel-Projekte".
        Anbieter: Stiftung Gute-Tat.de

        Verein Aktive Bürgerschaft

        Vorgestellt wird der Verein mit seinen Aufgaben und Zielen, eine aktive Bürgerschaft durch mehr Eigen- und Mitverantwortung nachhaltig an der Gestaltung des öffentlichen Lebens zu beteiligen. Es finden sich Hinweise auf aktuelle Tagungen und Diskussionsveranstaltungen, welche teilweise mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster initiiert werden. Weiter finden sich Informationen und Bewerbungsunterlagen zum Förderpreis des Vereins, der jeweils an 5 Vereine mit wegweisenden Konzepten, Aktivitäten verliehen wird
        Anbieter: Aktive Bürgerschaft e.V.

        Stiftung Mitarbeit

        Die Stiftung MITARBEIT hat sich die »Demokratieentwicklung von unten« zur Aufgabe gemacht und versteht sich als Servicestelle für das bürgerschaftliche Engagement (Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen) außerhalb von Parteien und großen Verbänden. Auf europäischer Ebene arbeitet die Stiftung in einem Netzwerk von Bürgerbewegungen mit, das sich für bürgernähere und transparentere Entscheidungsstrukturen in der EU einsetzt. Auf ihren Internetseiten werden die Stiftung selbst, ihre Tagungen, Publikationen und Projekte vorgestellt. Das Augenmerk liegt auf Gruppen, die im sozialen, pädagogischen, kulturellen oder politischen Bereich innovativ tätig sind und mit ihrem Wirken beispielhaft aufzeigen, wie einzelne das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten können. Unter den "Projekten" wird vorgestellt: Aktion »Gemeinsam handeln« Aktionsprogramm JUGEND Civil Society Index InterCitizensConferences (ICC) Modelle der lokalen Bürgerbeteiligung
        Anbieter: Stiftung MITARBEIT

        Akademie für Ehrenamtlichkeit

        Die Akademie für Ehrenamtlichkeit stellt sich vor. Unter der Rubrik „Akademie“ werden Gründe aufgeführt, die für Qualifizierung haupt- und ehrenamtlich Aktiver sprechen, und die Ziele und Absichten, die hinter den Fortbildungsangeboten stehen. In einer weiteren Übersicht findet man einen Veranstaltungskalender, der die Möglichkeiten der Fortbildungsmaßnahmen (Freiwilligenarbeit, Projektmanagement, Vereinsarbeit für ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive, Mitglieder in Gremien und Vorständen in der Jugend- und Gemeinwesenarbeit) aufzeigt, die man aus dem Bildungskatalog buchen kann. Die „Bibliothek“ bietet verschiedene Titel und bibliografische Verzeichnisse zum Thema Ehrenamt, Jugend- und Sozialarbeit. Positionen zur Zukunft des Ehrenamts findet man in der Dokumentation der Fachtagung "Neue Perspektiven eröffnen - die Freiwilligenkultur in Deutschland stärken". Zum Kontext Ehrenamt gibt es wertvolle Informationen zum Lesen online oder zum Herunterladen
        Anbieter: Akademie für Ehrenamtlichkeit

        Bürgerstiftungen

        Der Internetauftritt liefert unter der Rubrik „Die Idee“ zunächst grundlegende Informationen zu Bürgerstiftungen. Beispiele für deutsche Bürgerstiftungen und zahlreichen Gründungsinitiativen. Tipps zur Gründung und Praxis findet man unter der gleichnamigen Rubrik. Diese reichen von der Suche nach Projekten und Geldquellen für die Stiftung bis hin zur Gestaltung der Stiftungssatzung. Über „Netzwerk“ gelangt man zur Transatlantic Community Foundation Network (TCFN). Das TCFN ist ein europäisch-amerikanisches Netzwerk zur Förderung von Bürgerstiftungen in Deutschland und Europa, das seit März 2001 mit einer eigenen TCFN-Website im Netz vertreten ist.
        Anbieter: Die Website wurde initiiert von der Bertelsmann Stiftung im Rahmen des Transatlantic Community Foundation Networks (TCFN)

        Aktion Gemeinsinn - Vereinigung unabhängiger Bürger in Deutschland

        Auf Ihrer Homepage stellt die "Aktion Gemeinsam" ihre Zeile und Absichten vor. Im Bereich "Aktuelles" finden sich Informationen zu aktuellen Tagungen (Themen: "Im 10. Jahr der deutschen Einheit", "Länderübergreifender Erfahrungsaustausch zu zivilgesellschaftlichem Verhalten" etc.).
        Anbieter: Aktion Gemeinsinn e.V.

        Stiftung Bürger für Bürger

        Die Stiftung Bürger für Bürger beschreibt unter der Rubrik „Wir über uns“ die Entstehung und Struktur der Stiftung, ihre Aufgaben und Ziele sowie ihre Satzung. Sie wirbt um Spenden und Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten. Unter der Rubrik „Neues“ präsentiert die Stiftung ihr Angebot zur Zusammenarbeit mit Unternehmen und beschreibt ihre Fotoausstellung. Als Service wird eine Sammlung der regionalen und lokalen Freiwilligenagenturen/Vermittlungsstellen aufgelistet, zu denen es teilweise auch einen Link gibt. Auch Tipps für den Aufbau und die Stärkung von Freiwilligenagenturen, sowie allgemeine Informationen zu Tätigkeitsfeldern und Formen der Anerkennung des freiwilligen Engagements und Ehrenamtes fehlen auf diesen Seiten nicht. Unter dem „Newsletter“ ‚Im Gespräch direkt‘ wird der Online-Informationsdienst der Stiftung angeboten, der einen Überblick über die künftigen Arbeitsschwerpunkte bietet. Schließlich gibt es einen Veranstaltungskalender.
        Anbieter: Stiftung Bürger für Bürger


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        Bundesfreiwilligendienst BFD

         

        Seit 2011 kann sich jeder im neuen Bundesfreiwilligendienst engagieren - ob alt oder jung, Frau oder Mann. Der BFD ist ein Angebot an alle, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren.

        Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst
        Ein Jahr nach seiner Einführung ist die Bilanz positiv. Der befürchtete Bewerbermangel blieb aus, die Freiwilligen stammen aus allen Altersgruppen.
        Hintergrund aktuell, 26.Juni 2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Bundesfreiwilligendienst löst Zivildienst ab
        Hintergrund aktuell, 1. Juli 2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Der Bundesfreiwilligendienst BFD

        Offizielle Webseite der Regierung
        (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen un Jugend)
        Bundes-Freiwilligendienst.de
        Private Seite
        (Verein "Für Soziales Leben e.V.")
        Auf der Suche nach den Bufdis
        (FAZ)
        CDU will Zivis durch Hartz-IV-Empfänger ersetzen
        (Die Zeit)
        Freiwillige im Naturschutz
        (NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.)
        Bundesfreiwilligendienst beim DRK
        (Deutsches Rotes Kreuz e.V.)
        Bundesfreiwilligendienst beim ASB
        (Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.)
        Bundesfreiwilligendienst bei der Caritas
        (Deutscher Caritasverband e.V.)
        Bundesfreiwilligenendienst im Bereich der Evang. Kirche und Diakonie
        (Evangelische Freiwilligendienste)