Bürgerbeteiligung - Direkte Demokratie
Wo man hinsieht, auf den Straßen und Plätzen der Republik, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet: Die Bürger haben wieder Lust, bei politischen Diskussionen mitzureden und sich zu engagieren. Sie wollen Entscheidungen nicht allein der Politik überlassen.
Die anhaltenden Proteste der letzten Zeit haben bundesweit eine Diskussion über Bürgerbeteiligung ausgelöst.
Auf dieser Seite finden Sie Angebote der Zentralen für politische Bildung und anderer Anbieter zum Thema Bürgerbeteiligung. Die Angebote werden ergänzt durch weiterführende Links, Dossiers und Unterrichtsmaterialien zum Thema.
Bürgerbeteiligung stärkt Demokratie
Demokratie und Beteiligung
Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. In der Sozialwissenschaft wird längst der Befund einer "Postdemokratie" erhoben. Von Instrumenten direkter Demokratie sollten indes keine Wunder erwartet werden.
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44-45 2011)
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Postdemokratie?
Es gilt, die Prinzipien der demokratischen Kultur - wie Anerkennung oder gleiche Einfluss-, Zugangs- und Beteiligungsmöglichkeiten am politischen Prozess - neu zu buchstabieren.
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 1-2 2011)
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Zum Wandel der politischen Partizipation in Deutschland: Bürgerengagement oder politischer Aktivismus?
In diesem Beitrag geht es um die neuesten Erscheinungsformen des Bürgerprotestes sowie die neuen Formen der Bürgerbeteilgung.
Einsichten und Perspektiven 4/2011
(Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)
Politische Partizipation in Europa
Themen des Heftes: Aktuelle demokratietheoretischen Debatten zur Partizipation, vergleichende Erfahrungen mit der direkten Demokratie in Deutschland und der Schweiz, Stuttgart 21, Parteienlandschaft in Europa, sozialer Wandel und sein Einfluss auf die politische Beteiligung.
Deutschland & Europa, 62 - 2011
(Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)
Alle Macht dem Volk
Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, welche Erfahrungen liegen zu Volksbegehren und Volksentscheiden in anderen Ländern vor, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken?
(Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz)
Politische Teilhabe
Politische Teilhabe wird gewünscht, gefordert, wahrgenommen, in Frage gestellt und teilweise doch wieder als Populismus verurteilt. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich einbringen, sagen dürfen, was sie denken - eine Selbstverständlichkeit in demokratischen Staaten.
(Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)
"Direkte Demokratie" in der Praxis
Zur Volksgesetzgebung in den Bundesländern 1949 bis 2010.
KAS Analysen&Argumente Nr. 96/2011
(Konrad-Adenauer-Stiftung)
Politische Bildung 2.0 - Neue gesellschaftliche Beteiligungsformen
Rede von bpb-Präsident Thomas Krüger auf der Tagung "Mitmachen ohne dabei zu sein" der Landeszentrale Sachsen
(Bundeszentrale für politische Bildung)
Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie
Eine Verbindung eröffnet neue Chancen (nicht nur) in den Kommunen
(Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE)
Modelle und Methoden der Bürgerbeteiligung
Die hier präsentierten Modelle geben sehr differenzierte Antworten nach dem Wie, nach der methodischen Gestaltung von Beteiligung.
(Stiftung MITARBEIT, Wegweiser Bürgergesellschaft)
Stuttgart 21 und der Wunsch nach mehr Bürgerbeteiligung
Befragung von Demonstranten gegen Stuttgart 21
(Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung)
Bürgerbeteiligung
Die direkte Beteiligung von Bürgern an politischen Prozessen wird zunehmend als mögliche Lösung für die Probleme moderner Demokratien betrachtet. Mit dem BürgerForum haben die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung ein neues Format im Sinne von mehr Beteiligung und E-Democracy entwickelt.
(Bertelsmann Stiftung)
Forschungsprojekt: Methoden der Bürgerbeteiligung
Wie entsteht freiwilliges Engagement und Selbstorganisation? Wie können die Verantwortlichen von Parteien, Organisationen und Institutionen Beteiligungsprozesse kompetent unterstützen? Die Ergebnisse der Forschungsprojekte sind online abrufbar.
(Geschwister Scholl Institut, Initiativkreis "Methoden der Bürgerbeteiligung")
Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie
Die Arbeiten stehen unter der Fragestellung, ob und wie politische Entscheidungen durch themenzentrierte Verfahren anders getroffen werden. In einer Datenbank werden Fälle von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden in Deutschland dokumentiert.
(Philipps-Universität Marburg, Mehr Demokratie e.V.)
Civitas - Botschafterinnen und Botschafter für Bürgerorientierte Kommunen in Deutschland
Die Civitas Botschafterinnen/Botschafter haben gemeinsam fünf Jahre Entwicklungsarbeit im Städtenetzwerk der Bertelsmann Stiftung geleistet und haben sich die Beteiligung und das Zusammenspiel von Politk - Bürger und Verwaltung in ihren Kommunen auf die alltägliche Agenda geschrieben. Sie können für Vorträge, Workshops und Beratung angefordert werden.
(Stabsstelle für Bürgerengagement, Bürgertreff Nürtingen)
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Das BBE zielt auf die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in allen seinen Formen und allen gesellschaftlichen Bereichen Dabei orientiert sich das BBE am Leitbild einer aktiven Bürgergesellschaft, die durch ein hohes Maß an Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung des Gemeinwesens geprägt ist.
(Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement BBE)
Mehr Demokratie e.V.
Setzt sich für das Recht auf Volksabstimmung ein. In Gemeinden und Ländern, im Bund und in der Europäischen Union sollen die Menschen über wichtige Sachfragen in fairen Abstimmungen entscheiden können.
(Mehr Demokratie e.V.)
Projekte der Bürgerbeteiligung
Schlichtung Stuttgart 21
"Das ist ein neuer Weg, der ist so noch nie beschritten worden. Es ist ein neuer Weg, zur Interkommunikation zwischen Zivilgesellschaft und parlamentarischer Demokratie zu kommen," so der Schlichter Dr. Heiner Geißler. Es ist das umstrittenste Bauprojekt Deutschlands: Der Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Das Schlichtungsverfahren soll dazu dienen, alle Zahlen, Daten und Fakten rund um Stuttgart 21 der breiten Öffentlichkeit offen zu legen, damit sich jeder ein eigenes Urteil bilden kann.
(Dr. Heiner Geißler, Haus des Landtags Baden-Württemberg)
Bürgerhaushalt
Bürgerinnen und Bürger als Haushaltsberater, der Bürgerhaushalt ist das erfolgreichste Partizipationsinstrument der letzten 15 Jahre. Das Portal bietet Informationen, Materialien, Neuigkeiten zum Thema. Auf einer Karte sind alle deutschen Kommunen verzeichnet, die ihre Bürgerinnen und Bürger bei der Aufstellung des kommunalen Haushalts beteiligen oder eine Beteiligung planen.
(Bundeszentrale für politische Bildung)
teamGLOBAL
teamGLOBAL ist ein bundesweit aktives Netzwerk von jungen Teamerinnen und Teamern. Die Mitglieder des Netzwerks organisieren rund um das Thema Globalisierung Jugendbegegnungen, Projekttage, Erkundungen, Planspiele, Szenario-Workshops u.v.m. - mit dem Ziel, in einer turbulenten Zeit selbstbestimmtes und verantwortliches Handeln zu stärken.
(Bundeszentrale für politische Bildung)
BürgerForum 2011
Wie steht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt? "Zukunft braucht Zusammenhalt. Vielfalt schafft Chancen" lautet das Thema des BürgerForums 2011 - eine Initiative des Bundespräsidenten gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung. Anfang des Jahres 2011 sollen insgesamt 10.000 Menschen an 25 Orten in ganz Deutschland Ideen und Vorschläge erarbeiten können, wie der gesellschaftliche Zusammenhalt in Zukunft gestaltet und gefördert werden kann.
Solingen spart! - Bürgerbeteiligung zu Haushaltsplanung in Solingen
Die Bürgerinnen und Bürger Solingens konnten online die vorgelegten Sparvorschläge und Vorschläge zur Erhöhung von Einnahmen lesen, bewerten und kommentieren. Die Ergebnisse dieser Bürgerbeteiligung werden Verwaltung und Politik vorgelegt und von der Politik in ihren Beratungen berücksichtigt.
(Stadt Solingen)
ENGAGEMENTzweinull - Online-Dialog zur nationalen Engagementstrategie
In den letzten Jahren hat sich mehr und mehr die Überzeugung herausgebildet, dass zentrale gesellschaftliche Herausforderungen nur gemeinsam von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bewältigt werden können. Bis zum 17. Dezember 2010 sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, den Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zur nationalen Engagementstrategie zu kommentieren und Ergänzungsvorschläge zu machen.
(Nationales Forum für Engagement und Partizipation, BBE)
Mitreden-U - Umweltdialog zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Bei diesem öffentlichen Online-Dialog konnten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger mit eigenen Beiträgen mitteilen, welche Umweltthemen mehr Aufmerksamkeit brauchen und wo besonderer Handlungsbedarf besteht. Auf dieser Grundlage veranstaltet das Bundesumweltministerium Fachdialoge zu drei ausgewählten Themen des Online-Dialogs.
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
Nachhaltigkeitsstrategie Hessen
Unter dem Motto "Vielfältig - Nachhaltig - Hessisch" haben mehr als 300 Aktionen und Veranstaltungen das Thema Nachhaltigkeit in ganz Hessen erlebbar gemacht. Nachhaltigkeit heißt Zukunft gestalten - und zwar so, dass auch nachfolgende Generationen in einem lebenswerten Hessen zu Hause sind.
(Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz HMUELV)
Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg
"Jetzt das Morgen gestalten" - unter diesem Motto hat die Landesregierung eine Nachhaltigkeitsstrategie ins Leben gerufen. Das Ziel: ob Klimaschutz, Ressourcenverknappung oder demografischer Wandel, das Land setzt auf die Zusammenarbeit mit den Baden-Württembergern. Rund 470 Organisationen und viele engagierte Menschen beteiligen sich bereits an der Nachhaltigkeitsstrategie und haben inzwischen gemeinsame Ziele erarbeitet und konkrete Projekte auf den Weg gebracht.
(Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg UVM)
Zusammenleben in Berlin
Berlinerinnen und Berliner waren eingeladen, Kiez-Abgeordnete zu werden und über das Familienleben in ihrem Kiez zu diskutieren. So wurden Ideen für ein noch familienfreundlicheres Zusammenleben in Berlin gesammelt. Die Themen und Anregungen werden direkt in den Familienbericht mit einfließen, der dem Senat Ende des Jahres übergeben wird.
(Berliner Beirat für Familienfragen)
Projekt-Aufruf Flughafengebäude Tempelhof
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin initiierte einen öffentlichen und internationalen Projekt-Aufruf zur Nachnutzung des Flughafengebäudes Tempelhof. Ziel ist es, ein Nutzungskonzept für Tempelhof für eine zeitlich befristete Zwischennutzung und eine langfristige Nachnutzung des Flughafengebäudes zu entwickeln, das am Markt orientiert ist.
(Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin)
Dresdner Debatte
Wie wird der Neumarkt ein Platz für die Dresdner? Dresdnerinnen und Dresdner waren aufgerufen, sich an diesem öffentlichen Dialog zu beteiligen. Die Ergebnisse des Dialogs sind ausgewertet und wurden in einem Abschlussbericht präsentiert.
(Landeshauptstadt Dresden)
Aufbruch Bayern
Die Bayerische Staatsregierung hat ihren Bürgerinnen und Bürgern einen öffentlichen Online-Dialog angeboten, in dem sie ihre Vorschläge und Ideen zu den drei Rubriken "Familie", "Bildung" und "Innovation" einreichen und mit den anderen Teilnehmern diskutieren könnten. Die besten Beiträge werden im Ministerrat diskutiert, mit Blick auf ihre Umsetzbarkeit beraten und mit exklusiven Preisen ausgezeichnet.
(Bayerische Staatsregierung)
Unterrichtsmaterialien
Mitmischen: Neue Partizipationsformen
Themenblätter im Unterricht 2007
(Bundeszentrale für politische Bildung)
"Wir entscheiden selbst!"
Planspiel
(Mehr Demokratie e.V.)
Der Volksentscheid
Funktionsweise und Erfahrungen im In- und Ausland
Unterrichtsmaterial für die Schulstunde zur Direkten Demokratie
(Mehr Demokratie e.V.)
Weitere vertiefende Informationen finden Sie im Themenkatalog
im Bereich Politikfelder
Zukunftsdialog

Wie sieht Deutschland in fünf bis zehn Jahren aus? Wie wollen wir gegen Ende des Jahrzehnts leben? Auf der Plattform Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin können konkrete Handlungsvorschläge hierfür eingebracht werden.
Demokratie und Beteiligung

Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Demokratie und Beteiligung der Wochenzeitung "Das Parlament".
Lasst uns streiten!

Lasst uns streiten! So der Aufruf der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen anlässlich ihres Jahresschwerpunktes 2012. In Zeiten von Bürgerprotesten wird der Ruf nach konstruktiver Auseinandersetzung, nach Bürgerbeteiligung immer lauter, wobei der Streit ein wichtiges Wesenselement unserer Demokratie ist. "Vernimmt man in einem Staat keinen Lärm von Streitigkeiten, so kann man sicher sein, dass in ihm keine Freiheit herrscht" unterstellte Montesquieu.
Zum Wandel der politischen Partizipation in Deutschland

Im Beitrag Bürgerengagement oder politischer Aktivismus? (Einsichten und Perspektiven 4/2011) geht es um die neuesten Erscheinungsformen des Bürgerprotestes sowie die neuen Formen der Bürgerbeteilgung. Zur Debatte gestellt wird die Frage, wie das beobachtbare Engagement nachhaltig in der Gesellschaft zu verankern und mit entsprechender politischer Relevanz und Rahmensetzung zu versehen ist.
Politische Partizipation in Europa

Das Heft Politische Partizipation in Europa der LpB BW stellt zunächst aktuelle demokratietheoretischen Debatten zur Partizipation vor und wirft dann einen vergleichenden Blick auf konkrete Erfahrungen mit der direkten Demokratie in Deutschland und der Schweiz, u.a. auch auf das Projekt Stuttgart 21. Ferner kommt die Parteienlandschaft in Europa zur Sprache sowie der soziale Wandel und sein Einfluss auf die politische Beteiligung.
Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter

Digitale Werkzeuge zur Partizipation
Der Begriff Bürgerbeteiligung ist heute in aller Munde, vor allem als Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit. Christian Scholz hat für pb21.de einen Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote zusammengestellt. Sein Fazit: Bürger und Politik diskutieren im Netz immer noch separat voneinander.
Bürgerproteste
Bürgerproteste haben das vergangene Jahr geprägt: Die Stuttgarter Demonstrationen gegen den Bahnhofsumbau, das Hamburger Referendum gegen die sechsjährige Grundschule und der bayerische Volksentscheid gegen verrauchte Kneipen waren nur die prominentesten Beispiele, mit denen sich das Themenheft Bürgerproteste der Wochenzeitung "Das Parlament" beschäftigt.
Alle Macht dem Volk

Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken?
Bürgerbeteiligung stärkt die Demokratie

Grußwort von bpb-Präsident Thomas Krüger zum Kongress zu Modellen des Bürgerhaushaltes. "Demokratie braucht Bürgerbeteiligung, Meinungsaustausch und transparente Entscheidungen", so der ehemalige Innenminister Schäuble, "sie sind das beste Mittel gegen Politikmüdigkeit und Demokratieverdrossenheit."
Bürgerhaushalt
Auf dem Portal Bürgerhaushalt können sich Akteure aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft umfassend über die Potenziale des Bürgerhaushalts informieren - einem der erfolgreichsten Instrumente der Bürgerbeteiligung in Kommunen. Auf einer Karte sind alle deutschen Kommunen verzeichnet, die ihre Bürgerinnen und Bürger bei der Aufstellung des kommunalen Haushalts beteiligen oder eine Beteiligung planen.
Volksabstimmung Stuttgart 21

Am 27. 11.2011 fand die Volksabstimmung über das umstrittene Projekt Stuttgart 21 statt. Die Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs haben sich deutlich für den Tiefbahnhof Stuttgart 21 entschieden. Informationen und Hintregründe rund um das Projekt bei der Landeszentrale für politische Bildung BW unter Volksabstimmung zu Stuttgart 21
Dossiers
Lebendige Demokratie
(FAZ)
Die Angst der Politiker vor dem Volk
(Frankfurter Rundschau)
Politiklust - Parteienfrust
(br-online)
Wo Bürger die Konflikte der Politiker lösen
(news.de)
Aktuelle Infos aus den Zentralen

Twitter-Service der bpb

Digitales audiovisuelles Archiv der bpb zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen.
