Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Bürgerbeteiligung

        Bürgerbeteiligung

        Wo man hinsieht, auf den Straßen und Plätzen der Republik, in Schulen und Universitäten, am Arbeitsplatz, im Internet: Die Bürgerinnen und Bürger haben wieder Lust, bei politischen Diskussionen mitzureden und sich zu engagieren. Sie wollen Entscheidungen nicht allein der Politik überlassen. Wie können Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten? Wie können sich Formen der repräsentativen und direkten Demokratie fruchtbar ergänzen? Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung


        Inhalt:



        #wtf?! wissen, thesen, fakten.

        Du willst den Dingen auf den Grund gehen? Du glaubst nicht alles, was man Dir erzählt? Zu vielem, was Du zum Thema Politik so hörst und liest kannst Du nur sagen: #wtf?! Dann bist Du richtig beim Angebot #wtf?! wissen, thesen, fakten. Das Portal informiert über ein Magazin, Videos, Infografiken, Lexikaeinträge und weiterführende Links. Bisherige Themen: Lügenpresse, EU - Diktatur?, Faule Politiker.
        Anbieter: Sächsische Landeszentrale für politische Bidung

        Handbuch Bürgerbeteiligung

        Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mehr denn je und suchen nach neuen Wegen der Mitwirkung sowie der politischen Partizipation. Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Direkte Demokratie in Hamburg - Fast zwanzig Jahre direkte Bürgerbeteiligung

        Mit dem 5. Gesetz zur Änderung der Landesverfassung vom 29. Mai 1996 wurde im Stadtstaat Hamburg die Volksgesetzgebung als Dreistufigkeit aus Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid in den Artikeln 48 und 50 der Hamburgischen Verfassung (HV) verankert. Mit der Ausgestaltung des Artikels 50 folgte der Gesetzgeber nach mehrjährigen Diskussionen im Wesentlichen den Empfehlungen einer En- quete-Kommission. Das vorliegende Buch versucht in vier Abschnitten, die tatsächliche Entwicklung auf der Landes- und der Bezirksebene nachzuvollziehen, zu bewerten und mit Fallbeispielen zu unterlegen. Nach einer grundsätzlichen Einführung zur Landesebene folgen die rechtlichen, politischen und praxisbezogenen Betrachtungen von Beteiligten dieser Entwicklung. Die Autoren bringen dabei auch Einzelthemen und die Erwartung bis hin zur Notwendigkeit zum Ausdruck, dass es in der Anwendung und Weiterentwicklung über das Jahr 2013 hinaus keinen Stillstand geben kann, darf und wird.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

        Demokratie ohne Wähler - Neue Herausforderungen der politischen Partizipation

        Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteiligung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Führen solche Angebote zu einer breiteren Interessenberücksichtigung oder verschärfen sie die politische und soziale Ungleichheit? Diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach. Es basiert auf einer repräsentativen Umfrage im Land Nordrhein-Westfalen, deren zum Teil überraschende Ergebnisse im Kontext demokratietheoretischer und -politischer Debatten interpretiert werden
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen

        "Politikferne" Jugendliche besser erreichen

        Nur ca. 2% der Jugendlichen beteiligen sich in einem engeren Sinne in Politik und Gesellschaft - durch Engagement in traditionellen Institutionen wie politischen Parteien. Andererseits gibt es auch andere Formen politischen Engagements, die jenseits von Gremien- und Parteistrukturen stattfinden, häufig näher an der "Lebenswirklichkeit" junger Menschen liegen und zunehmend beliebter werden. Die Dokumentation berichtet über die Ergebnisse eines Fachworkshops zur Beteiligung Jugendlicher und junger Erwachsener.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Bürgerbeteiligung in Deutschland und Europa - Deutschland & Europa Heft 65 - 2013

        Die Ausgabe thematisiert die Möglichkeiten und Grenzen der Bürgerbeteiligung. Zudem werden konkrete Maßnahmen vorgestellt: So zum Beispiel die neugeschaffene "Europäische Bürgerinitiative" oder auch die Ansätze der baden-württembergischen Landesregierung.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Bürgerbeteiligung - Politisch beteiligen!

        Das Portal informiert über die unterschiedlichen Formen und Möglichkeiten der politischen Beteiligung und bietet Publikationen und weiterführende Links.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

        Protest und Beteiligung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 25-26/2012)

        Schauplätze der Occupy-Bewe­gung, des "Arabischen Frühlings" und anderer sozialer Protes­te stehen seit letztem Jahr im Fokus der Öffentlichkeit. Sie sind Ausdruck für die Unzufriedenheit mit politischen Institutionen, ihren Entscheidungen sowie gesellschaftlichen und sozialen Missständen. Entsprechend richtet sich die Wut vieler Protestierender gegen politische und ökonomische "Eliten". Erfolg und Misserfolg von Protesten hängen von politischen, gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen ab. Neben der Frage, wie durchlässig und aufnahmefähig politische Instanzen für gesellschaftliche Kritik sind, spielt hierbei auch die Präsenz, Stärke und Gestaltungsfähigkeit von Zivilgesellschaften eine Rolle.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Massen mobilisieren

        Politik auf der Straße: Deutschlands Protestprofil im Wandel

        Zum Verhältnis von Parlamentarismus und Protest

        Ziviler Ungehorsam: Annäherung an einen umkämpften Begriff

        Werte, kollektive Identität und Protest: Die Mobilisierung der Occupy-Bewegung in den USA

        Occupy und Acampada: Vorboten einer neuen Protestgeneration?

        Zur Identität transnationaler Bewegungen

        Jugendproteste – blockierte Statuspassagen als einigendes Band


        Unterwegs in die Bürgergesellschaft

        Diese engagementpolitischen Impulse für Bürgerliches Engagement sollen eine Grundlage für die Diskussion und die Erarbeitung einer bundesweiten Engagementstrategie sein.
        Anbieter: Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

        Wie das Internet die Demokratie verändert

        Die Veranstaltungsreihe des Julius-Leber-Forum untersucht die Auswirkungen des Kommunikationswandels auf unsere Demokratie. Auf diesen Seiten sind die Artikel, Interviews und Veröffentlichungen zum Thema "Die digitale Öffentlichkeit" versammelt.
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Einsichten und Perspektiven 04/2011

        Themen: Zum Wandel der politischen Partizipation in Deutschland - Wie steht es mit der Integration? Personen mit Migrationshintergrund in Bayern - Das Bindestrich-Land Nordrhein-Westfalen: Bemerkungen zu Geschichte, politischer Kultur und Identität - NS-Gedenkstätten in Frankreich - zeit.raum@bayern - Der Heimat ein Gesicht geben - Bayerisch-israelische Absichtserklärung zur Bildungskooperation
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

        Demokratie und Beteiligung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 44-45/2011)

        Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Nicht erst seit den Protesten um "Stuttgart 21" sind "Wutbürger" omnipräsent. In der Sozialwissenschaft wird längst der Befund einer "Postdemokratie" erhoben. Von Instrumenten direkter Demokratie sollten indes keine Wunder erwartet werden. Volksentscheide, an denen noch deutlich weniger Stimmberechtigte teilnehmen als an Parlamentswahlen, sind kaum legitimitätsstiftend. Ist in der "Spaßgesellschaft" das "Bohren dicker Bretter" wirklich altmodisch und uncool? Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
        Demokratie: Mangelt es an Offenheit und Bürgerbeteiligung? - Essay (Rita Süssmuth)

        Die Zerstörung der Parteiendemokratie von oben nach unten - Essay (Edith Niehuis)

        Demokratiereformen: Herausforderungen und Agenden (Ludger Helms) 
         
        "Ehernes Gesetz der Oligarchie": Ist Demokratie möglich? (Christiane Bender / Elmar Wiesendahl) 
         
        Die Bürger sollen es richten (Ulrich von Alemann / Joachim Klewes / Christina Rauh)

        Parteibeitritt und Parteimitgliedschaft im Wandel (Markus Klein / Tim Spier) 
         
        Kommunikation und Meinungsbildung bei Großprojekten (Frank Brettschneider)

        Volksabstimmungen: Illusion und Realität (Wolfgang Merkel)

        Neuer Politischer Autoritarismus (Oliver Rathkolb)


        Protest - Jugendmagazin fluter 40/2011

        In der arabischen Welt wurden aus Protesten Revolutionen. In Europa geht es seit Monaten um die Folgen der sogenannten Finanzkrise und um Verteilungsgerechtigkeit. Manchmal rühren Proteste an den Kern der Gesellschaftsverträge, manchmal werden sie laut gegen Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung, manchmal fordern Bürger einfach nur ihr Recht auf Mitbestimmung ein. Ob Protest Erfolg hat, ist ebenso ungewiss wie seine Formen vielfältig. Wo dem lauten Aufschrei ein langer Atem folgt und aus Protestbewegungen soziale Bewegungen werden, steigen die Erfolgsaussichten. Dann wird aus Protest Politik.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Pragmatische Rebellen mit Neigung zum Weltverbessern - Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann über das Protestpotenzial der deutschen Jugend

        Yes, we camp - Ein Blick auf die Aufstände in Europa

        Es hat Klick gemacht - Wie das Internet Kampagnen fördert und leichter macht

        Es gibt kein Zurück - In China begehren Millionen Wanderarbeiter gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen auf

        Der große Bluff - Hinter manchen Demonstrationen stecken Konzerne

        Du sagst es! - Das fluter-Schaubild zeigt, was man beim erfolgreichen Protestieren tun und lassen soll

        Die Früchte des Zorns - In Kairo bangen die Menschen um den Lohn ihrer Revolution

        Die Ein-Mann-Demo - Von einem, der jeden Tag Rabatz macht für seine Sache

        Das könnte Euch so gefallen - Mit einer Bürgerinitiative kann man eine Menge erreichen

        Von der Kunst, anderen auf den Sack zu gehen - Unterwegs mit den Yes Men - den amerikanischen Popstars des Protests

        Der Counter-Jihad - Wie aus einem Aufstand gegen den Bau von Moscheen eine rechtspopulistische Bewegung wurde

        Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner singt drüber - Die Geschichte des Protestsongs und warum er irgendwie aus der Mode ist

        Klare Botschaft - Auch Staaten können protestieren - und zwar so

        Protest, der es nicht ins Heft geschafft hat

        Hoi Polloi, Vorschau und Impressum


        Direkte Demokratie in der Praxis - KAS Analysen und Argumente Nr. 96/2011

        n der aktuellen Debatte um mehr Bürgerbeteiligung wird häufig auf die direkte Demokratie als Ausweg aus der Politikverdrossenheit verwiesen. Die tatsächlichen Erfahrungen mit der direkten Demokratie in Form der Volksgesetzgebung sind jedoch gering; viele Hoffnungen, die mit ihr verbunden werden, könnten überzogen sein. Zur Volksgesetzgebung in den Bundesländern 1949 bis 2010.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Alle Macht dem Volk - Hambacher Disput 2010

        Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010.
        Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, welche Erfahrungen liegen zu Volksbegehren und Volksentscheiden in anderen Ländern vor, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? Diese und andere Fragen wurden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern analysiert, referiert, kontrovers diskutiert und anschließend von Praktikern kommentiert.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz


        Inhalt:

        Vorwort

        Begrüßung Dr. Dieter Schiffmann

        Grußwort Minister Karl-Peter Bruch

        Pro und Contra Prof. em. Dr. Hans Herbert von Arnim
        „Wir haben nicht zu viel, sondern zu wenig Demokratie“

        Pro und Contra Prof. Dr. Manfred G. Schmidt
        „Alle Macht dem Volk? Befunde der Forschung
        zur Direktdemokratie

        Direkte Demokratie: Länderebene
        Dr. Christina Eder

        „Direkte Demokratie in Deutschland: Zu den Erfahrungen mit
        Volksbegehren und Volksentscheiden auf Länderebene

        Direkte Demokratie: Länderebene
        Landtagspräsident a.D. Christoph Grimm
        Kommentar aus der politischen Praxis

        Direkte Demokratie:
        Kommunale Ebene Dr. Volker Mittendorf

        „Demokratie vor Ort:
        Macht – Bürgerbegehren – Öffentlichkeit“

        Direkte Demokratie: Kommunale Ebene
        Prof. Dr. Gunnar Schwarting
        Kommentar aus der kommunalpolitischen Praxis

        Impressionen


        Politische Teilhabe

        Neue Formen der politischen Teilhabe braucht das Volk! Aber was ist eigentlich neu? Und was effektiv? Welche Wege berücksichtigen den gesellschaftlichen Wandel ausreichend und schließen alle mit ein, aber niemanden aus? Diese Fragen werden auf diesen Themenseiten behandelt.
        Anbieter: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

        Stuttgart 21 und die Demokratiefrage - RLS Standpunkte 24/2011

        Das Bahnhofs- und Immobilienprojekt «Stuttgart 21» hat zu einer Mobilisierung und Politisierung in Stuttgart geführt, die vor wenigen Jahren noch nicht denkbar schien. Das hat die bis zum 12. Mai 2011 amtierende schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg gezwungen, in ein Verfahren einzuwilligen, das als «Schlichtung» bundesweit Bekanntheit erlangte, das dem live übertragenden Sender PHOENIX die besten Einschaltquoten seiner Geschichte bescherte und Heiner Geißler als «Schlichter» zu einer Art Lichtgestalt für neue Verfahren der BürgerInnenbeteiligung machte. Der Protest gegen «Stuttgart 21» hat dazu beigetragen, dass – vor kurzem noch kaum vorstellbar – die CDU zum ersten Mal seit 1953 nicht mehr den Ministerpräsidenten stellt. Aus und in der Protestbewegung gegen «Stuttgart 21» hat sich eine kaum noch zu überblickende Vielzahl von Initiativen, Aktionsgruppen, Koordinierungs- und Aktionsbündnissen gebildet, die dem Protest seine Buntheit und Kreativität
        Anbieter: Rosa-Luxemnurg-Stiftung

        Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung - Themenblätter im Unterricht 88/2011

        Bürgerproteste wie gegen Stuttgart 21 oder der erfolgreiche Volksentscheid gegen die Schulreform in Hamburg werfen Fragen auf: Wird es Zeit für mehr Bürgerbeteiligung in Deutschland? Welche Gründe sprechen dafür, welche dagegen? Welche Arten der Einflussnahme gibt es bereits? Mit diesen Fragen beschäftigt sich dieses Themenblatt im Unterricht.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Spicker: Faltanleitung und Spicker Gesetzgebung

        Lehrerblatt 01 – 06: Anmerkungen für die Lehrkraft / Kopiervorlage

        Arbeitsblatt A / B: Doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (30 Stück) zum Thema: "Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung"

        Weiterführende Literatur und Internetadressen


        Bürgerhaushalt

        Bürgerinnen und Bürger als Haushaltsberater, der Bürgerhaushalt ist das erfolgreichste Partizipationsinstrument der letzten 15 Jahre. Das Portal bietet Informationen, Materialien, Neuigkeiten zum Thema. Auf einer Karte sind alle deutschen Kommunen verzeichnet, die ihre Bürgerinnen und Bürger bei der Aufstellung des kommunalen Haushalts beteiligen oder eine Beteiligung planen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


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        Handbuch Bürgerbeteiligung als E-book

         

        Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Die bpb hat das "Handbuch Bürgerbeteiligung" nun auch als E-book umgesetzt. Der Download des E-Books ist kostenlos.

         
         
         
         
         

        Demokratie und Beteiligung

         

        Das repräsentativ-demokratische System steckt in einer Vertrauenskrise. Demokratie neu denken meint: Partizipationsmöglichkeiten zu nutzen und (insbesondere digital) auszubauen und innerparteiliche Demokratie intelligenter zu gestalten. Mehr dazu in der APuZ-Ausgabe Demokratie und Beteiligung der Wochenzeitung "Das Parlament".

         
         
         
         
         

        Partizipation im Wandel

         

        Mitentscheiden und Mitmachen sind den Deutschen inzwischen genauso wichtig, wie zur Wahl zu gehen. Besonders groß ist der Nachholbedarf bei direktdemokratischen Verfahren: Zwei Drittel aller befragten Bürger möchten mehr Entscheidungen selber treffen. Volksabstimmungen, Bürgerinitiativen oder Bürgerdialoge stärken die repräsentative Demokratie, so das Ergebnis der aktuellen Studie "Partizipation im Wandel" der Bertelsmann Stiftung.

         
         
         
         
         

        Demokratie ohne Wähler?

         

        Die Unzufriedenheit mit den Institutionen der Demokratie wächst. Die Wahlbeteili-gung geht auf allen Ebenen zurück, die etablierten Parteien verlieren an Zuspruch und Protestereignisse häufen sich. Gleichzeitig rufen die Bürgerinnen und Bürger nach anderen und besseren Formen der Partizipation. Welche Ursachen stehen hinter diesen Entwicklungen? Wie lassen sich neue Beteiligungsangebote in das vorhandene Regierungssystem integrieren? Das Buch "Demokratie ohne Wähler?" der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen geht diesen Fragen nach, hier als E-Book im PDF-Format.

         
         
         
         
         

        Mehr Partizipation durch das Internet?

         

        In der Broschüre zu einer Veranstaltung aus der Reihe "Einmischen erwünscht!" der Landeszentrale für politische Bildung Rheinlanbd-Pfalz analysiert Prof. Dr. Marianne Kneuer die Veränderungen durch das Web 2.0 und untersucht welche Auswirkungen diese auf Transparenz und politische Teilhabe haben könnten. Die Publikation hier zum Download als PDF-Datei.

         
         
         
         
         

        Handbuch Bürgerbeteiligung als E-book

         

        Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Die bpb hat das "Handbuch Bürgerbeteiligung" nun auch als E-book umgesetzt. Der Download des E-Books ist kostenlos.

         
         
         
         
         

        Zum Wandel der politischen Partizipation in Deutschland

         

        Im Beitrag  Bürgerengagement oder politischer Aktivismus? (Einsichten und Perspektiven 4/2011) geht es um die neuesten Erscheinungsformen des Bürgerprotestes sowie die neuen Formen der Bürgerbeteilgung. Zur Debatte gestellt wird die Frage, wie das beobachtbare Engagement nachhaltig in der Gesellschaft zu verankern und mit entsprechender politischer Relevanz und Rahmensetzung zu versehen ist.

         
         
         
         
         

        Alle Macht dem Volk

         

        Demokratisches Allheilmittel für bessere Politik?, "Tyrannei der Mehrheit" oder doch nur Aktionismus? so der Titel der Dokumentation des Hambacher Disputs 2010. Wie wollen und können Bürgerinnen und Bürger besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, kann stärkere Bürgerbeteiligung Politik- und Parteienverdrossenheit entgegenwirken? 

         
         
         
         
         

        Direkte Demokratie

         

        Volksinitiative/Volksantrag, Volksbegehren, Volksentscheid?
        Studenten der TU Dresden erklären in ihrem Film anhand von einem Beispiel ganz einfach, wie Direkte Demokratie funktionieren und jeder seine Ideen einbringen kann. Der Film und weitere Infos zur Direkten Demokratie auf den Infoseiten der Sächsischen Landeszentrale für politischen Bidung.