Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Bildungspolitik

        Qualitätssicherung in der Bildung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18–19/2015)

        Qualität ist ein Steuerungsinstrument, aber eben auch ein relationaler Begriff: Bildungsprozesse finden in einem komplexen Gefüge von Einflussfaktoren statt; entsprechend kommen die unterschiedlichsten Qualitätsmaßstäbe zum Einsatz. Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung gehen daher oft auf langwierige Aushandlungsprozesse zwischen den Beteiligten zurück.
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        Frühkindliche Bildung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22-24/2012)

        Wenn Kinder eingeschult werden, haben sie einen wichtigen Teil ihrer Bildungskarriere bereits hinter sich. Schon im frühen Kindesalter bilden sich Kompetenzen heraus, die für spätere Lernerfolge essenziell sind. Auch Ökonomen bestätigen inzwischen, dass sich jede Investition in frühkindliche Bildung lohnt.
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        Inhalt:

        Editorial

        Für eine kluge Ungleichbehandlung - Essay

        Wie lernen Kleinkinder? Entwicklungspsychologische Erkenntnisse und ihre Bedeutung für Politik und Gesellschaft

        Verschaltungen im Gestrüpp: kindliche Hirnentwicklung

        Eine ökonomische Perspektive auf das deutsche System der frühkindlichen Bildung

        Klasse und/oder Masse. Die Qualität von Kindertageseinrichtungen zwischen Theorie und Praxis

        Eltern als Partner und Verdächtige zugleich: Kindergarten und Kinderschutz

        Partizipation von Kindern in Kindergärten: Hintergründe, Möglichkeiten und Wirkungen


        40 Jahre BAföG. Hintergrund aktuell, 24.08.2011

        Gleiche Bildungschancen für alle: Mit diesem Ziel verabschiedete der Bundestag am 26. August 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG. Jugendliche und junge Erwachsene sollten unabhängig von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation eine Ausbildung absolvieren. Seither haben schätzungsweise vier Millionen Menschen die staatliche Förderung für ein Studium in Anspruch genommen.
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        Bildungspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 45/2009)

        Das seit dem Bildungsgipfel viel strapazierte Wort von der "Bildungsrepublik Deutschland" stößt sich immer wieder an der Wirklichkeit. Bei den Bildungsausgaben liegt Deutschland im OECD-Vergleich nur im unteren Mittelfeld. Der Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg, auch beim Übergang in die berufliche Bildung, tritt wieder deutlicher hervor. Niedrige Qualifikationen oder gar ein fehlender Schulabschluss erhöhen das Risiko erheblich, arbeitslos zu werden.
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        Inhalt:

         

        Editorial (Hans-Georg Golz) 
         
        Der Sozialstaat des 21. Jahrhunderts braucht zwei Beine - Essay (Jutta Allmendinger) 
         
        Eine neue Chance für die Bildung? Essay (Dieter Lenzen) 
         
        Unternehmen Universität (Richard Münch) 
         
        Institutionalisierte Sackgassen für Mädchen (Helga Ostendorf) 
         
        Europäisierung der deutschen Berufsbildungspolitik (Marius R. Busemeyer) 
         
        Lernfenster Kindergarten (Ilona K. Schneider) 
         
        Demokratielernen durch Bildung und Partizipation (Wolfgang Gaiser / Winfried Krüger / Johann de Rijke)  


        Bildung und Chancen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 49/2008)

        Seit mit den PISA-Studien Schulleistungen regelmäßig evaluiert, international verglichen und medienwirksam besprochen werden, sind Bildung und Bildungspolitik in Deutschland wieder Themen, über die leidenschaftlich diskutiert wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sie im Juni 2008 zur "Chefsache" erklärt: Deutschland müsse zur "Bildungsrepublik" werden. Doch diese ist noch in weiter Ferne – im Vergleich mit anderen westlichen Industrieländern investiert Deutschland nur unterdurchschnittlich in Bildung. Von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und mehreren Bildungsexperten wird vor allem die mangelnde soziale Durchlässigkeit des deutschen Bildungssystems kritisiert. Das Heft führt in aktuelle Debatten ein und spiegelt die zum Teil konträren Standpunkte wieder.
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        Inhalt:

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
         Bildung, Interesse, Bildungsinteresse - Essay (Bruno Preisendörfer) 
         
         Bildungsgerechtigkeit - Essay (Josef Kraus) 
         
         Migrantenkinder im Bildungssystem: doppelt benachteiligt (Rainer Geißler / Sonja Weber-Menges) 
         
         "Du musst einfach an Dich glauben ..." - vom Aufstieg durch Bildung (Kate Maleike) 
         
         Jugendarbeitslosigkeit und die Not und Leidenschaft des Lernens (Klaus Mackscheidt / Norbert Heinen) 
         
         Das Tor zur Universität - Abitur im Wandel (Rainer Bölling)


        Bildungsreformen - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2005)

        Das Unwort des Jahres 2004 lautet "Humankapital". Zu Recht, scheint der Mensch damit doch auf seinen ökonomischen Wert reduziert zu werden. Auch das allgemeine Verständnis von Bildung ist heute mehr und mehr durch ökonomische Imperative geprägt. Das Ziel der Chancengleichheit im Bildungswesen könnte einer solchen Ökonomik zum Opfer fallen. Die Defizite sind, wie die Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie zeigen, ohnehin nicht zu übersehen: In keinem anderen Land der Welt ist der Schulerfolg der Kinder so stark von Einkommen und Bildung der Eltern abhängig wie in Deutschland. Das dreigliedrige Schulsystem ist offenbar nicht in der Lage, das Zusammenspiel von sozialer Herkunft und guten Lernergebnissen zu durchbrechen. Dessen ungeachtet gilt Schulerfolg hierzulande immer noch allein als Resultat individueller Leistung und Begabung. Die Autoren dieser Beilage zeigen mit ihren Beiträgen die Defizite sowie die Notwendigkeit der Reformen im deutschen Bildungssystem auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

         

        Plädoyer für ein neues Bildungsverständnis - Essay

         

        Soziale Auslese und Bildungsreform

         

        Egalitär und emanzipativ: Leitlinien der Bildungsreform

         

        PISA - Konsequenzen für Bildung und Schule

         

        Standards für schulische Bildung?

         

        Standards für die politische Bildung

         


        Zukunftsentwürfe junger Autoren - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 6-7/2001)

        Ist durch Deutschland wirklich ein Ruck gegangen? Als der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog einen solchen in seiner berühmten "Ruck-Rede" im Berliner Hotel Adlon anmahnte, herrschte im Land ein Klima geistiger Unbeweglichkeit. Herzogs Kritik an der Vollkaskomentalität unserer Gesellschaft stieß bei der politischen Elite auf wenig Resonanz. Erst mit dem Wahlsieg von Gerhard Schröder und dem Umzug von Bonn nach Berlin kam auch Bewegung in den Reformstau. Das Land bewegt sich offenbar doch. "Berliner Republik" - das ist kein Kampfbegriff mehr, sondern es gibt sie. Die rot-grüne Bundesregierung hat manches angestoßen, was längst überfällig war. Welche Ziele dabei erreicht worden sind und welche künftig noch verfolgt werden sollen, werden von Autoren aus unterschiedlichen Gesichtspunkten heraus aufgegriffen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Editorial

        Daniel Dettlin: Die neue Republik auf dem Weg ins 21. Jahrhundert

        Christopher Goh: Bürgergesellschaft als politische Zielperspektive

        Volker Spies: Bildung in der Informationsgesellschaft

        Lars Castellucc: Zur Zukunft des "Rheinischen Kapitalismus"

        Max A. Höfe: Die "Berliner Republik" als Kampfbegriff?

         

         

         


        Bildungspolitik Hochschulpolitik Sozialpolitik

        www.bilpol.de ist eine Webseite für emanzipatorische Bildungspolitik, Hochschulpolitik und Sozialpolitik. Diese Seite besteht vor allem aus einer umfangreichen Linksammlung. Des Weiteren gibt es auf dieser Seite auch Buchtipps, einen Terminkalender, eine Suchmaschine, den bilpol-newsletter sowie Aktuelles aus der Bildungspolitik.
        Anbieter: www.bilpol.de - bildungspolitik online

        Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

        Das DIPF dokumentiert, beschreibt und analysiert die Bildungsentwicklung in Deutschland sowie in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern; fördert die wissenschaftliche und bildungspolitische Kommunikation durch eigene sozialwissenschaftliche Forschungen; berät Bildungspolitik, Bildungsverwaltung und Bildungspraxis auf nationaler und internationaler Ebene; trägt durch die dauerhafte Auseinandersetzung mit bildungsrelevanten Fragen im In- und Ausland zur Weiterentwicklung der theoretischen, empirischen und methodischen Grundlagen der Bildungsforschung bei und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Im Internetauftritt präsentiert das Institut sein Profil, seine Projekte sowie relevante Datenbanken.
        Anbieter: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

        Weichenstellung der Wissenschafts-, Bildungs- und Kulturpolitik im neuen Jahrhundert

        In dieser Ausgabe des Zeitschriftenheftes aus der Reihe "Politische Studien" geht es um das Hauptthema Weichenstellung der Wissenschafts-, Bildungs- und Kulturpolitik im neuen Jahrhundert. Dabei wird u.a. der Wandel des Deutschen Wissenschaftssystems skizziert und eine Bilanz der Schulreformen in Bayern gezogen. Des Weiteren werden auch Deutschlands Weg in die New Economy sowie sozioökonomische Determinanten links- und rechtsextremistischer Wahlerfolge im vereinten Deutschland thematisiert.
        Anbieter: Hanns Seidel Stiftung e.V.


        Inhalt:

         

         

        Weichenstellungen der Wissenschafts-, Bildungs- und Kulturpolitik im neuen Jahrhundert

         

        Deutsches Wissenschaftssystem im Wandel – Zum Stand der Hochschulreform im Jahr 2000

         

        Auf dem Weg zu einer neuen Kultur des Lehrens und Lernens

         

        Bilanz der Schulreformen in Bayern

         

        Verfassungsrechtliche Aspekte des Kulturföderalismus und exemplarische

        Problemfelder in der Praxis – Fortentwicklung des Föderalismus und Stärkung der Mitspracherechte der Länder:

        Aus der Sicht der Politik

         

        Aus der Sicht der Wissenschaft

         

        Deutschland auf dem Weg in die New Economy

         

        Sozioökonomische Determinanten links- und rechtsextremistischer Wahlerfolge im vereinten Deutschland – Empirische Ergebnisse zu den Europawahlen 1994 und 1999

         

        Diplomatie-Zukunft?

         

        Das aktuelle Buch

         

        Buchbesprechungen

         

        Autorenverzeichnis

         


        PISA-Studie - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41/2002)

        Die PISA-Studie mit ihrem internationalen Vergleich schulischer Leistungen hat in Deutschland zunächst zu Irritationen, dann zu vielfältigen Diskussionen geführt. Offensichtlich ist, dass Konsequenzen gezogen werden müssen. Eine konkrete Möglichkeit für die Verbesserung von Bildungsniveau und schulischen Leistungen wird jetzt in einigen Bundesländern erörtert: das Angebot von mehr Ganztagsschulen. Das wäre nicht nur eine Maßnahme der Bildungs-, sondern auch der Gesellschaftspolitik, weil sie zumal für Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert. Die Arbeitnehmerkammer und Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau hatte daher im Frühjahr ein Symposion zum Thema "Von den NachbarInnen lernen - Ganztagsschule in Europa" veranstaltet, um europäische Erfahrungen für die deutsche "Ganztagsschul-Diaspora" zu vermitteln. Vier Beiträge dieser Ausgabe beruhen auf jener Tagung in Bremen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die PISA-Studie: Konsequenzen und Empfehlungen für Bildungspolitik und Schulpraxis

         

        Die Halbtagsschule in Deutschland: Ein Sonderfall in Europa?

         

        Aufbruch in Rheinland-Pfalz: Zum Stand des geplanten Ausbaus der Ganztagsschule

         

        Ganztagsschule mit Tradition: Frankreich

         

        Finnisches Bildungswesen und Familienpolitik: ein "leuchtendes" Beispiel?

         


        Klassen Ziel... - Pisa - Jugendmagazin fluter 5/2002

        Langweilig, verstaubt und lebensfern? Von wegen, Unterricht kann anders aussehen, wie Modellversuche und Projekte an deutschen Schulen zeigen. fluter fasst zusammen, welche Reformen seit der Pisa-Studie geplant sind und welche Bildungsfragen weiterhin auf Antworten warten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Internationale Schulleistungsstudie PISA

        Informationen, Ergebnisse, Konsequenzen zur Schulleistungsstudie
        Anbieter: ZUM e.V. Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet

        PISA-Deutschland

        Das Max-Planck-Institut informiert auf diesen Internetseiten über die internationale Schulleistungsstudie PISA ("Programme for International Student Assessment"). PISA ist Teil des Indikatorenprogramms INES ("Indicators of Educational Systems") der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Generelle Zielsetzung des Projekts ist es, OECD-Staaten Indikatoren für Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von 15jährigen Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften in Zeitreihe zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus werden bereichsübergreifende Basiskompetenzen ("cross-curricular competencies"), die für methodisches, selbstreguliertes und kooperatives Lernen bzw. Arbeiten notwendig sind, sowie zentrale motivationale Kennwerte erfasst. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung soziodemographischer Merkmale von Schülern und Schulen sowie der Lerngelegenheiten und Instruktionsprozesse in Schulen interpretiert. Man findet
        Anbieter: Max-Planck-Institut

        Bundesministerium für Bildung und Forschung

        Das Bildungsministerium für Bildung und Forschung präsentiert auf seinen Seiten unter der Rubrik "Ministerium" die Leitung, die Aufgaben, die Ziele, die Organisation und Stellenangebote sowie wichtige Termine des Ministeriums. Unter dem Bereich „Arbeitsfelder“ werden Themen zu übergreifenden Aufgaben und Informationen, zur allgemeinen und beruflichen Bildung, zur Situation und Qualität der Hochschulen, zu neuen Technologien, zur Umwelt- und Verbundforschung, sowie zur Biotechnologie und Gesundheit dargestellt. Das BMBF informiert auch über alle seine Fördermaßnahmen und –programme. So findet der User alle Informationen darüber, was, wer, und wie gefördert wird und wo Anträge zu stellen sind. Der Bereich „Veröffentlichungen“ ist der zentrale Zugang zu allen Publikationen des BMBF. Die Seiten sind insgesamt sehr informativ und klar strukturiert. Unter Sitemap ist zusätzlich noch eine klare Inhaltsübersicht über den Auftritt des BMBF abgebildet.
        Anbieter: Bundesministerium für Bildung und Forschung

        Forum Bildung

        Das "Forum Bildung" stellt sich mit seinen Mitgliedern, Aufgaben und Zielen vor: die Erarbeitung von Empfehlungen zu Bildungszielen, -inhalten und -methoden; Organisation von Kongressen, Debatten, Interviews (Online)Diskussionsforen. Die fünf Themenschwerpunkte werden vorgestellt: Bildungs- und Qualifikationsziele, Förderung von Chancengleichheit, Neue Lern- und Lehrkultur, Lebenslanges Lernen, Qualität im internationalen Vergleich. Außerdem kann man sich über aktuelle Veranstaltungen und Pressemitteilungen informieren. Interessant ist die Rubrik "Gute Beispiele", in welcher beispielhafte Modellversuche aus der deutschen und internationalen Bildungslandschaft vorgestellt werden.
        Anbieter: Arbeitsstab Forum Bildung in der Geschäftsstelle der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung


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        Bildungsrepublik

         

        Die Themenseite Bildungsrepublik der Bundesregierung beinhaltet die Schwerpunkte Frühkindliche Bildung, Schulbildung, Berufliche Bildung, Studium, Berufliche Weiterbildung, Menschen aus Zuwanderer familien, Menschen mit Behinderung.

         
         
         
         
         

        Morgen soll die Schule besser sein!

         

        Morgen soll die Schule besser sein!
        Dokumentation der Open-Space-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Methode stand symbolisch für das gewünschte Bildungssystem: weniger dogmatisch, weniger von oben nach unten. Stattdessen: pragmatisch, mit mehr Freiheiten und mehr Mitsprache für jeden Einzelnen.

         
         
         
         
         

        Triebfelder Bildung

         

        Die Ausgabe 2/2012 der Monatszeitschrift "Die Politische Meinung" der Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich bildungspolitischen Themen: Triebfelder Bildung.

         
         
         
         
         

        Bildungspolitik

         

        Die APuZ-Ausgabe 45/2009 beschäftigt sich mit Möglichkeiten, Chancen und Aufgaben der Bildungspolitik.