Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Außenpolitik

        Deutsche Außenpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 28–29/2016)

        Seit 2014 wird intensiv über eine „neue deutsche Außenpolitik“ diskutiert. Eng verknüpft mit dieser Debatte ist die Frage nach Deutschlands Rolle in Europa, die im Zuge der Auseinandersetzungen über die Euro- und die Flüchtlingspolitik für Kontroversen sorgt.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Zur neuesten Debatte über eine "neue deutsche Außenpolitik"

        Suche nach Gestaltungsmacht. Deutschlands Außenpolitik in Europa

        Internationale Perspektiven auf die deutsche Außenpolitik

        Diplomatie als Instrument deutscher Außenpolitik

        Das Militär in einer neuen deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik

        Entwicklungspolitik im Gefüge einer "neuen deutschen Außenpolitik"

        Wie kann Außenpolitik demokratischer werden?

        Bismarck und Merkel. Chancen und Grenzen historischer Vergleiche


        Bundeswehr-Einsatz in Syrien - leicht erklärt, 26/2015

        Die Beilage der Wochenzeitung "Das Parlament" erklärt aktuelle Themen in leichter Sprache. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den "Islamischen Staat".
        Anbieter: Deutscher Bundestag

        Waffen und Rüstung - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 35–37/2014)

        Über "Waffen und Rüstung" wird zurzeit vor allem in zwei Kontexten debattiert: der Ausrichtung der deutschen Rüstungsexportpolitik und der technologischen Weiterentwicklung hin zu einer stärkeren Automatisierung der Kriegsführung, beispielsweise durch den Einsatz von Drohnen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Neue Macht. Neue Verantwortung - Elemente einer deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch

        Das Abschlusspapier des Projekts behandelt Deutschlands Rolle in der internationalen Ordnung und in Europa, seine strategischen Beziehungen und seine Sicherheitspolitik; für alle vier Bereiche macht es Empfehlungen. Das Papier spiegelt den Konsens, aber auch den Dissens der Diskussionen wider. Die darin enthaltenen Analysen und Anregungen werden nicht notwendigerweise von allen Mitgliedern des Projekts geteilt.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Deutsche Außenpolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 10/2012)

        Auf nationaler Ebene mehren sich Stimmen, die der deutschen Außenpolitik Orientierungslosigkeit, gar fehlende Berechenbarkeit vorwerfen: Traditionelle Partner im Westen würden zugunsten fragiler neuer Partnerschaften vor den Kopf gestoßen. Andere kritisieren einen selektiven Bezug auf Menschenrechte als Orientierungspunkt des auswärtigen Handels: Einerseits wird ihre Einhaltung angemahnt, andererseits werden militärische Hightech-Waffen weiterhin auch an undemokratische und autokratische Regimes geliefert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Asiye Öztürk)     

        Deutsche Außenpolitik: eine Gestaltungsmacht in der Kontinuitätsfalle - Essay (Eberhard Sandschneider)     

        Eine deutsche Versuchung: östliche Horizonte? (Ulrike Guérot)     

        Deutschland - Europas einzige Führungsmacht? (Gisela Müller-Brandeck-Bocquet)    

        Perspektiven für die deutsche Nato-Politik (Johannes Varwick / Martin Schmid)    

        Perspektiven der internationalen Politik im 21. Jahrhundert.

        Rahmenbedingungen deutscher Außenpolitik (Jochen Hippler)    

        Außenpolitische Entscheidungsprozesse in Krisenzeiten (Hanns W. Maull)    

        Prozesse fördern, nicht nur Produkte fordern: Demokratie und Menschenrechte in der deutschen Außenpolitik (Markus Böckenförde / Julia Leininger)    


        Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik nach der Intervention in Libyen, FES 4/2011

        Für die Rolle Deutschlands in NATO und EU bedeutet der Fall Libyen eine schwere Hypothek. Deutschland muss zu einer konsistent aktiven Politik in den Vereinten Nationen zurückfinden. Internationale Politik und Gesellschaft, 4/2011
        Anbieter: Friedrich-Ebert-Stiftung

        Perspektive 2020 - Empfehlungen für eine aktive deutsche Außenpolitik

        Niemand kann heute vorhersagen, wie das internationale System in knapp zehn Jahren aussehen wird und welche weltpolitisch bedeutsamen Ereignisse neue Ansätze und Empfehlungen erforderlich machen. Obwohl mit Blick auf das Jahr 2020 zwar einige Trends und relative Gewissheiten bekannt sind, aber vor allem Ungewissheiten bestehen, wagen die Mitglieder des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker eine Einschätzung der globalen Lage und schlagen konkrete Handlungsempfehlungen für die deutsche Politik vor.
        Anbieter: Konrad-Adenauer-Stiftung

        Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik - Politik & Unterricht Heft 1/2009

        Die Rolle Deutschlands in der Mitte Europas hat sich verändert. Eine besondere Verantwortung hat Deutschland vor dem Hintergrund seiner Geschichte. Damit steht das Land vor besonderen Herausforderungen, denn aufgrund seines politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Potenzials wird von Deutschland - mehr als früher - gefordert, größere Verantwortung für die internationale Friedenssicherung in Europa und darüber hinaus zu übernehmen.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Editorial  

        Geleitwort des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport  

        Autor dieses Heftes
         
        UNTERRICHTSVORSCHLÄGE
            
        Einleitung  
         
        Baustein A:
        Wegmarken deutscher Außenpolitik bis zur Wiedervereinigung
         
        Baustein B:
        Außenpolitische Umbrüche
         
        Baustein C:
        Der ISAF-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan



        Literaturhinweise

         
        TEXTE UND MATERIALIEN
            
        Baustein A:
        Wegmarken deutscher Außenpolitik bis zur Wiedervereinigung
         
        Baustein B:
        Außenpolitische Umbrüche
         
        Baustein C:
        Der ISAF-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan
         

        Einleitung und alle Bausteine: Prof. Dr. Ingo Juchler


        Deutsche Außenpolitik - Informationen zur politischen Bildung (Heft 304)

        Seit Ende des Ost-West-Konflikts 1989 hat das vereinigte Deutschland international und innerhalb der EU an Selbstbewusstsein und Gewicht gewonnen. Gleichzeitig muss es sich auf offenere weltpolitische Konstellationen einstellen, auf neue Risiken und Verantwortlichkeiten. Eine Einführung in Grundlagen, Akteure, Entwicklung und aktuelle Herausforderungen deutscher Außenpolitik.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

        Grundlagen, Akteure, Strukturen und Prozesse
        Normative Fundamente einer Zivilmacht
        Starke Exekutive
        Interessengruppen, Zivilgesellschaft, Medien
        Ausblick

        Grundzüge deutscher Außenpolitik 1949-1990
        Die Ära Adenauer: Souveränitätsgewinn durch Souveränitätsverzicht
        Öffnung nach Osten, Kontinuität im Westen: Kiesinger, Brandt und Schmidt
        Verlässlich und berechenbar: die Regierung Kohl und die unerwartete Zeitenwende

        Kontinuität und Wandel deutscher Außenpolitik nach 1990
        Fortsetzung der europäischen Integration
        Neue sicherheitspolitische Aufgaben
        Globale Herausforderungen für den deutschen Multilateralismus

        Perspektiven der deutschen Außenpolitik seit 1989

        Glossar


        Außen- und Sicherheitspolitik - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 43/2008)

        Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich die internationale Ordnung grundlegend verändert. Von zwei ehemals dominierenden Blöcken sind allein die Vereinigten Staaten als führender weltpolitischer Akteur verblieben. Doch inzwischen haben sich weitere Machtzentren entwickelt, sodass sich ein neues multipolares System internationaler Beziehungen bereits abzeichnet, in dem auch ehemalige Entwicklungsländer größeren Einfluss haben werden. Deutschland ist knapp 20 Jahre nach der Wiedervereinigung noch auf der Suche nach seiner Rolle in dieser unübersichtlicheren Weltordnung. Zwar hat die Bundesrepublik außenpolitisch an Gewicht gewonnen, doch sind damit auch Erwartungen verknüpft: In Afghanistan drängen die Verbündeten auf ein größeres Engagement der Bundeswehr. Droht dort eine schleichende "Vietnamisierung", wie einige Experten warnen?
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial (Johannes Piepenbrink) 
         
         Deutsche Außenpolitik: Vernunft und Schwäche - Essay (Peter Bender) 
         
         Deutschland am Hindukusch (Dieter Weiss) 
         
         Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Rahmen der EU (Stefan Fröhlich) 
         
         Möglichkeiten einer Neuorientierung deutscher Außen- und Sicherheitspolitik (Carlo Masala) 
         
         Arm, aber einflussreich: "Ankerländer" als außenpolitische Herausforderung (Jörg Faust / Dirk Messner) 
         
         Das pazifische Jahrhundert (Michael Hennes) 
         
         Der "demokratische Frieden" und seine außenpolitischen Konsequenzen (Harald Müller) 


        Einsichten und Perspektiven 03/2006

        Strukturelle Wandlungen und Konstanten deutscher Außenpolitik im 20. Jahrhundert; Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der Planung; Der Ungarische Aufstand 1956. Vorgeschichte und Folgen; Energiesicherheit - Gasprom als Lieferant und strategischer Partner?; Schloss Hartheim: eine historische und aktuelle Perspektive; Umbrüche in der ersten Reihe. Die Medienlandschaft Deutschland zwischen Massenbedürfnissen und individuellen Ansprüchen
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit


        Inhalt:

        Rainer F. Schmidt
        Strukturelle Wandlungen und Konstanten deutscher Außenpolitik im 20. Jahrhundert

        Henning Riecke
        Not so great expectations. Die deutsche EU-Präsidentschaft in der Planung.

        Elemer Balogh
        Der Ungarische Aufstand 1956. Vorgeschichte und Folgen.

        Josephine Bollinger-Kanne
        Energiesicherheit - Gasprom als Lieferant und strategischer Partner?

        Irene Leitner und Hartmut Reese
        Schloss Hartheim: eine historische und aktuelle Perspektive

        Wolfram Schrag
        Umbrüche in der ersten Reihe. Die Medienlandschaft Deutschland zwischen Massenbedürfnissen und individuellen Ansprüchen.


        Botschaften und Vertretungen fremder Staaten in Deutschland

        Übersicht des Auswärtigen Amtes über alle Vertretungen fremder Staaten in Deutschland.
        Anbieter: Auswärtiges Amt

        Deutsche Aussenpolitik- Aus Politik und Zeitgeschichte (B 11/2004)

        Seit dem völkerrechtlich umstrittenen Irak-Krieg findet eine heftige Auseinandersetzung um den Kurs der deutschen Außenpolitik statt. Auf zwei zentralen außenpolitischen Feldern kam es zu schweren Zerwürfnissen zwischen den Partnern: in den transatlantischen Beziehungen und im Bereich der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union. Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat ein deutscher Bundeskanzler öffentlich erklärt, dass über die deutsche Außenpolitik allein in Berlin entschieden werde. Deutschland brauche seine nationalen Interessen nicht zu verstecken; dies sei der "deutsche Weg", so Gerhard Schröder. Dieser Terminus löste bei der intellektuellen Elite eine Debatte aus. Die Beiträge dieses Themenheftes analysieren die neue außenpolitische Gestaltungsfähigkeit Deutschlands unter mehreren Aspekten. Es geht dabei vor allem um die Wiedererlangung der europäischen Handlungsfähigkeit, die als notwendige Voraussetzung für eine transatlantische
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Grundlinien der außenpolitischen Orientierung Deutschlands

         

        Die Zukunft der deutschen Außenpolitik liegt in Europa

         

        "Normalisierung" oder Auszehrung? Deutsche Außenpolitik im Wandel

         

        Kontinuität durch Wandel: Eine "neue" deutsche Außenpolitik?

         

        Von Gipfelstürmern und Gratwanderern: "Deutsche Wege" in der Außenpolitik

         

        Die neue Bundeswehr als Instrument deutscher Außenpolitik

         


        Außenpolitik der Bundesrepublik - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 48/2002)

        Zwischen Deutschland und den USA ist es in den zurückliegenden Monaten zu Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit dem Irak gekommen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Bundestagswahlkampf 2002 unmissverständlich formuliert, dass sich Deutschland nicht an einem Krieg unter Führung der USA gegen dieses Land beteiligen werde. Dieser so genannte "deutsche Weg" wurde als "Antiamerikanismus" kritisiert. Man warf Deutschland vor, die deutsch-amerikanischen Beziehungen beschädigt zu haben. Trotz Verabschiedung der Irak-Resolution im UN-Sicherheitsrat, in der Inspektionen beschlossen worden sind, haben die USA ihr wichtigstes Ziel, nämlich einen Krieg gegen das Land zu führen, nicht aufgegeben. Die Grundlage dafür bildet die "Nationale Sicherheitsstrategie", auch "Bush-Doktrin" genannt, die es den USA gestatten soll, Präventivkriege zu führen. Diese und weitere Aspekte der Außenpolitik der Bundesrepublik werden in dieser Ausgabe thematisiert.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Editorial

         

        Die amerikanische Weltordnung

         

        Die Außenpolitik der Regierung Schröder/Fischer: Zwischenbilanz und Perspektiven

         

        Deutschland und die USA - eine Beziehungskrise?

         

        Deutschland in Europa: Eine symbiotische Beziehung

         

        Deutschland als Motor einer europäischen Politik in den Vereinten Nationen?

         

        Wohin gehen die USA? Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Bush-Administration

         


        Deutsch-Französische Beziehungen - Aus Politik und Zeitgeschichte (B 03-04/2003)

        "Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeiten wir Hand in Hand. Zwischen uns ist die Aussöhnung abgeschlossen", beschrieb Frankreichs Präsident Jacques Chirac im Juni 2000 bei seinem Staatsbesuch in Berlin das Verhältnis zu Deutschland. Diese Feststellung beinhaltete zugleich eine Frage: Wie soll die gemeinsame Zukunft aussehen? Eine überzeugende Antwort haben die Partner bisher nicht gefunden. Seit dem Abschluss des Elysee-Vertrages 1963 vermochten beide Länder ein engmaschiges intitutionelles Netz zu knüpfen; vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik, auf wirtschaftlicher Ebene, im Erziehungs- und Jugendbereich. Diese Kooperation im bilateralen Rahmen hat sich zum Modus und Regelungsmechanismus auch für die europäischen Herausforderungen entwickelt. Doch nach dem weltpolitischen Umbruch 1989/90 mussten Deutschland und Frankreich ihr Verhältnis neu justieren. Diese und weitere Aspekte der Deutsch-Französische Beziehungen sind Thema dieser Ausgabe.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

         

         

        Brigitte Sauzay Essay

        Deutschland – Frankreich: Die Herausforderungen für die gemeinsame Zunkunft

         

        Peter A. Zervakis / Sébastian von Gossler

        40 Jahre Elysée-Vertrag: Hat das deutsch-französische Tandem noch eine Zukunft?

         

        Ulrike Guérot

        Die Bedeutung der deutsch-französischen Kooperation für den europäischen Integrationsprozess

         

        Michael Meimeth

        Deutsche und französische Perspektiven einer gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik

        Offene Fragen und verdeckte Widersprüche

         

        Joachim Schild

        Europäisierung nationaler politischer Identitäten in Deutschland und Frankreich

        Politische Eliten, Parteien, Bürger

         

        Hartmut Kaelble

        Die sozialen und kulturellen Beziehungen Frankreichs und Deutschlands seit 1945

         


        Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

        Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) wurde 1955 gegründet. Sie ist eine unabhängige, überparteiliche und gemeinnützige Vereinigung. Ihr Zweck, ihre Organisationsstrukturen und ihre Art der Finanzierung sind vergleichbar mit denen des Council on Foreign Relations in New York und denen des Royal Institute of International Affairs (Chatham House) in London. Zu den mehr als 1600 Mitgliedern der DGAP zählen Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung und Diplomatie, aus Wirtschaft und Gewerkschaften sowie aus Medien und Universitäten. Die Hauptziele der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) sind: Die Probleme der internationalen, besonders der europäischen Politik, Sicherheit und Wirtschaft zu erörtern und ihre wissenschaftliche Untersuchung zu fördern, die Dokumentation über diese Forschungsfragen zu sammeln und das Verständnis für internationale Fragen durch Vorträge, Studiengruppen und Veröffentlichungen anzuregen und zu vertiefen.
        Anbieter: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP)

        Auswärtiges Amt

        Das Auswärtige Amt bietet mit seinen zahlreichen Rubriken ausführliche Informationen rund um die Politik, das Land, das Studium und zu vielen anderen Themen, die sinnvoll nach Hauptrubriken untergliedert sind. Bildungsangebote wie Studium, Schüler und –Jugendaustausch sowie Ausländer-, Asyl und Staatsangehörigkeitsrecht findet der Surfer unter „Willkommen in Deutschland“. Unter „Das Auswärtige Amt“ werden die Zentrale und die Auslandsvertretungen, ihre Aufgaben und ihre Leitung näher beschrieben. Ferner gibt es hier noch den Bereich Stellenangebote. Länder- und Reiseinformationen können unter der gleichnamigen Rubrik aufgerufen werden. Der Politik werden gleich zwei Rubriken gewidmet, wobei sich die erste auf die deutsche EU-Politik konzentriert und die zweite insbesondere die Außenpolitik behandelt. Dabei geht es um Themen wie Menschenrechtspolitik, Humanitäre Hilfe, Regionalpolitik, Auswärtige Kulturpolitik sowie Außenwirtschaft sowie Umwelt und Technologie. Schließlich
        Anbieter: Auswärtiges Amt


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        Deutsche Außenpolitik

         

        Das Heft Deutsche Außenpolitik aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung gibt eine Einführung in Grundlagen, Akteure, Entwicklung und  Herausforderungen der deutschen Außenpolitik.

         
         
         
         
         

        Deutsche Aussenpolitik

         

        Themenschwerpunkt "Deutsche Aussenpolitk" der Zeitschrift "Internationale Politik" der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

         
         
         
         
         

        Deutsche Außenpolitik im Wandel

         

        Neue Macht - Neue Verantwortung
        Elemente einer deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch

        Das Abschlusspapier des Projekts behandelt Deutschlands Rolle in der internationalen Ordnung und in Europa, seine strategischen Beziehungen und seine Sicherheitspolitik; für alle vier Bereiche macht es Empfehlungen.
        Oktober 2013
        (Stiftung Wissenschaft und Politik)
        Eine Gestaltungsmacht in der Kontinuitätsfalle
        Das Beharren auf den Kontinuitätslinien deutscher Außenpolitik führt in eine selbst gestellte Politikfalle, weil das Denken in Kontinuitäten den Blick für die notwendigen Reaktionen auf Wandel verstellt, so Prof. Eberhard Sandschneider in: Aus Politik und Zeitgechichte, 10/2012
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Wie orientierungslos ist die deutsche Außenpolitik?
        Welche Chancen gibt es für Deutschland, eine außenpolitishce Führungsrolle zu übernehmen? Die DGAP-Experten Svenja Sinjen und Henning Riecke skizzieren im Kamingespräch am 12.10.2011 ihre Thesen.
        (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.)
        Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik nach der Intervention in Libyen
        Für die Rolle Deutschlands in NATO und EU bedeutet der Fall Libyen eine schwere Hypothek. Deutschland muss zu einer konsistent aktiven Politik in den Vereinten Nationen zurückfinden.
        Internationale Politik und Gesellschaft, 4/2011
        (Friedrich-Ebert-Stiftung)
        Perspektive 2020: Empfehlungen für eine aktive deutsche Außenpolitik
        Die Mitglieder des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker wagen eine Einschätzung der globalen Lage und schlagen konkrete Handlungsempfehlungen für die deutsche Politik vor.
        Zukunftsfroum Politik, 19. September 2011
        (Konrad-Adenauer-Stiftung)
        Deutsche Außenpolitik - Vom Musterknaben zum Sorgenkind
        Alexander Kähler diskutiert in der PHOENIX RUNDE vom 31.08.2011 mit Bernhard Zand (DER SPIEGEL), Heather DeLisle (freie Journalistin) und Prof. Thomas Jäger (Politikwissenschaftler, Universität Köln)
        (YouTube-Kanal Phönix)