Informations-Portal zur politischen Bildung

Ein Angebot der Landeszentralen für politische Bildung

 

    Afrika

        Unruhen in der arabischen Welt - Arabischer Frühling

        Das Jahr 2011 verändert die politische Situation in den Staaten Nordafrikas und des Nahen Ostens. Im "Arabischen Frühling" rebellieren Millionen Menschen gegen Unterdrückung, Menschenrechtsverletzungen und soziale Ungerechtigkeit. Sie lehnen sich auf gegen die autokratischen Systeme in ihren Ländern und fordern demokratische Strukturen. In Ägypten und Tunesien stürzten die Aufständischen ihre Machthaber. Libyen verfiel in einen Bürgerkrieg, und Syrien befindet sich in einer Patt-Situation, in der die verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition immer weiter gehen. Millionen Menschen sind seit Beginn der Auseinandersetzungen aus ihrer Heimat geflohen. Auf dieser Seite fassen wir die Angebote der Zentralen für politische Bildung sowie weiterer Anbieter zu diesem Themenbereich zusammen.
        Anbieter: Informations-Portal zur politischen Bildung

        Maghreb - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 33–34/2016)

        Auch wenn die fünf Staaten des Maghreb sprachlich und kulturell viel gemeinsam haben, unterscheiden sie sich politisch und gesellschaftlich stark voneinander. So besitzt jedes Land seine eigene komplexe Geschichte der Nationalstaatsbildung, die geprägt ist von unterschiedlichen Erfahrungen mit der osmanischen Herrschaft, der europäischen Kolonialzeit und des antikolonialen Widerstands. Entsprechend verschieden verliefen die Umbrüche des "Arabischen Frühlings".
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung


        Inhalt:

        Editorial

        Historische Perspektiven auf den Maghreb

        Der Maghreb vor neuen Herausforderungen. Sicherheit, Entwicklung, Migration

        Der kleine Unterschied. Tunesien, die Revolution und die Frauen

        War Libyens Zerfall vorhersehbar?

        Mauretanien – der schwierige Weg zur integrativen nationalen Einheit

        Algerien und Frankreich: Vom Kolonial- zum Erinnerungskrieg?

        "Nafri" als Symbol für die Flüchtlingskrise? Marokkanische Perspektiven auf Migration


        Die bittere Ernte des Arabischen Frühlings

        Transformation, Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung. Fast fünf Jahre nach Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings ist die arabische Welt erheblich destabilisiert. Innere und regionale Konflikte stellen das Staatensystem und die Integrität einzelner Nationalstaaten in Frage. In keinem arabischen Land konnte ein breiter Konsens über eine neue Ordnung hergestellt werden. In vier Ländern - Ägypten, Jemen, Libyen und Tunesien - wurden 2011 Transformationsprozesse eingeleitet, die anhand eigens ausgearbeiteter Fahrpläne eine neue politische Ordnung schaffen sollten. Die bisherigen Resultate enttäuschen indes. Tunesien ist das einzige Land, in dem der Transformationsprozess gemäß Übergangsfahrplan nominell erfolgreich zum Abschluss geführt wurde.
        Anbieter: Stiftung Wissenschaft und Politik

        Jemen: Konfliktporträt, 20.11.2015

        Der Transitionsprozess, der nach den erfolgreichen Protesten des "Arabischen Frühlings" von 2011 eingeleitet wurde, ist gescheitert. In Jemen tobt ein Mehrfrontenkrieg, in den Saudi-Arabien und Katar interveniert haben. Eine politische Lösung ist in weite Ferne gerückt. Im Norden droht eine Hungerkatastrophe.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Ägypten - Konfliktporträt, 12.11.2015

        Fünf Jahre nach dem "Arabischen Frühling" sind in Ägypten die alten Verhältnisse wiederhergestellt: Das Militärregime unterdrückt jegliche Opposition. Extremisten verüben Attentate. Die Spirale der Gewalt dreht sich unaufhaltsam und bindet Kräfte, die eigentlich zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme gebraucht werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Parlamentswahl in Ägypten - Hintergrund aktuell, 16.10.2015

        In Ägypten wird ein neues Parlament gewählt. Es sind die ersten Wahlen, nachdem Präsident Abdel Fattah al-Sisi 2013 die Macht im Land übernommen hat. Viele Kritiker sorgen sich um Menschenrechte und Meinungsfreiheit in Ägypten.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Tunesien: "Insolvenzverwalter" des Arabischen Frühlings

        Vor vier Jahren floh der tunesische Diktator Ben Ali vor den revolutionären Unruhen nach Saudi-Arabien. Seither haben gravierende politische und gesellschaftliche Veränderungen das nordafrikanische Land zum einzig verbliebenen Hoffnungsträger des einst so gefeierten ?Arabischen Frühlings? gemacht. Dabei steht es vor enormen Herausforderungen: Die Arbeitslosigkeit steigt, die Wirtschaft stagniert und die Jahrzehnte währende autokratische Herrschaft muss aufgearbeitet werden. Seit Monaten verzweifeln zudem tausende Familien, weil ihre Söhne für den "Islamischen Staat" kämpfen. Trotzdem regiert seit der friedlichen Machtübergabe Ende 2014 die Hoffnung in Tunesien. Ein Porträt des Geburtslandes der Arabischen Revolution.
        Anbieter: Bayerische Landeszentrale für politische Bildung

        Libyen - Konflktporträt, 20.1.2015

        Seit dem Sturz des Gaddafi-Regimes 2011 ringen in Libyen zahlreiche Gruppierungen um die Macht. 2014 eskalierte der Konflikt mit der Bildung zweier rivalisierender Allianzen und dem Krieg um die beiden größten Städte. Unterstützt von den Allianzen kämpfen zwei Regierungen um die Kontrolle des Staatsapparates und internationale Anerkennung.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Tunesien: Konfliktporträt, 16.4.2014

        Seit dem Umbruch im Januar 2011 ringt Tunesien um einen Weg zur Demokratie. Zwei politische Morde und die Auseinandersetzungen mit radikal-islamistischen Gruppierungen sind Ausdruck der andauernden Instabilität. Die Verabschiedung der Verfassung Anfang 2014 kann allerdings als stabilisierendes Signal gewertet werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Verfassungsreferendum in Ägypten - Hintergrund aktuell, 13.1.2014

        Ägyptens Bürger stimmen am 14. und 15. Januar über eine neue Verfassung ab. Sie soll die seit über einem halben Jahr außer Kraft gesetzte Verfassung von 2012 ersetzen. Regierung und Militär gehen unterdessen mit Härte gegen die Muslimbruderschaft vor.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Präsidentschaftswahl in Mali - Hintergrund aktuell, 25.7.2013

        Rund 6,8 Millionen Malierinnen und Malier sind am 28. Juli dazu aufgerufen, den neuen Präsidenten ihres Landes zu bestimmen. Ob die Wahl stattfinden kann, war aufgrund des andauernden Konfliktes zwischen Übergangsregierung und aufständischen Gruppen lange Zeit unklar.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Geberkonferenz: Wiederaufbau in Mali - Hintergrund aktuell, 15.5.2013

        In Brüssel trifft sich die internationale Gemeinschaft zu einer Geberkonferenz für das nordafrikanische Mali. Nach der Militärintervention im Januar sind noch immer französische Soldaten in dem Land stationiert, eine halbe Million Menschen sind auf der Flucht.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Naher Osten. Nachbarregion im Wandel - Informationen zur politischen Bildung Heft 317/2013

        Die Arabische Revolution hat Nordafrika und den Nahen Osten verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Doch was macht diese Region aus, was hat sie geprägt? Das Heft bietet eine Einführung in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Geschichte, angereichert mit vielen Zusatztexten, die einen Einblick in die Lebenswelt der Menschen geben.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Staatsbegräbnis für Tunesiens Oppositionspolitiker Belaid - Hintergrund aktuell, 8.2.2013

        Am 6. Februar ist der bekannte tunesische Oppositionspolitiker Chokri Belaid vor seiner Wohnung in der Hauptstadt Tunis erschossen worden. Heute wird er beigesetzt. Gewerkschaften und Opposition riefen zum Generalstreik auf.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Arabischer Winter - Internationale Politik, Januar/Februar 2013

        Demokratisch legitimierte Islamisten stellen Machtsicherung über Regieren, in Syrien tobt ein blutiger Bürgerkrieg, und Israel fühlt sich an 1948 erinnert: Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings fällt die Zwischenbilanz düster aus. Analysen und Kommentare liefern in der aktuellen IP u.a. der Kairo-Korrespondent Markus Bickel, der Politologe Hussein Agha und Robert Malley von der International Crisis Group.
        Anbieter: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

        UN-Sicherheitsrat stützt französische Offensive in Mali - Hintergrund aktuell, 15.1.2013

        Der UN-Sicherheitsrat hat in einer Sondersitzung den französischen Militäreinsatz im Norden Malis gebilligt. Frankreich greift Stellungen der Islamisten an, um einen weiteren Vormarsch der Rebellen in den Süden zu stoppen. Militärische Unterstützung soll Paris von westafrikanischen Soldaten erhalten. Die USA und die EU wollen sich logistisch und mit einer Ausbilder-Mission beteiligen - auch Deutschland kündigte Unterstützung an.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Kein Kompromiss in Ägypten - Hintergrund aktuell, 28.11.2012

        Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi hat vergangene Woche seine Machtbefugnisse eigenmächtig erweitert. Er begründet seinen Schritt damit, den Reformprozess beschleunigen zu wollen. Kritiker werfen ihm jedoch vor, die Justiz zu entmachten und das Land erneut in Richtung einer Diktatur zu führen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Libyen beim Aufbau eines neuen Staates - Hintergrund aktuell, 18.10.2012

        Ein Jahr nach dem Tod von Diktator Muammar al-Gaddafi am 20. Oktober 2011 befindet sich Libyen in einer Übergangsphase. Noch immer gibt es keine Regierung. Die Aufgaben sind groß: Rechtsstaatliche Institutionen müssen aufgebaut und die Sicherheitslage verbessert werden.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Zehn Jahre Afrikanische Union - Hintergrund aktuell, 9.7.2012

        Vor zehn Jahren wurde die Afrikanische Union gegründet. Sie war Anlass zur Hoffnung auf einen friedlichen und wirtschaftlich starken afrikanischen Kontinent und hat zu einer stärkeren Kooperation bei der Lösung der zentralen Probleme Afrikas geführt. Dem Integrationsprozess stehen jedoch ein Mangel an Ressourcen und an politischem Einigungswillen entgegen.
        Anbieter: Bundeszentrale für politische Bildung

        Die arabische Welt im Wandel - Der Bürger im Staat 1-2 2012

        Diese Ausgabe thematisiert den "Arabischen Frühling", geht auf die gegenwärtige Situation in Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien oder dem Jemen ein, erörtert die westliche Außenpolitik und fragt nach den Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik.
        Anbieter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


        Inhalt:

        Einleitung

        Peter Pawelka
        Umbruch und Wandel in der arabischen Welt

        Francesco Cavatorta/Rikke Hostrup Haugbølle
        "Dégage!" Das Ende des Autoritarismus in Tunesien?

        Thomas Demmelhuber
        Ägypten nach Mubarak – zum Militär und „Monopoly der Macht“

        Rolf Schwarz
        Libyen und das Dilemma externer Interventionen

        André Bank / Erik Mohns
        Die syrische Revolte: Vom zivilen Protest zum Bürgerkrieg?

        Kevin Köhler
        Der Jemen zwischen Staatszerfall, Revolution und Bürgerkrieg

        Torsten Matzke
        Das Ende des Post-Populismus: Soziale und ökonomische Entwicklungstrends im "Arabischen Frühling"

        Annette Jünemann
        Vorerst gescheitert: Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik nach dem "Arabischen Frühling"

        Nadine Kreitmeyr
        Israel und die Umbrüche im Nahen und Mittleren Osten: Konfrontation oder Annäherung?

        Hürcan Asli Aksoy
        Die Türkei im Nahen Osten: Neujustierung der türkischen Außenpolitik

        Oliver Schlumberger
        Der "Arabische Frühling" und das Versagen westlicher Außenpolitik: Eine Fata Morgana „politischer Stabilität“



        Zeige Ergebnisse 1 bis 20 von 52

        1-20

        21-40

        41-52

        > >

         

        Gedenken an Genozid in Ruanda

         

        Fast eine Million Menschen der Tutsi-Minderheit wurden vor 20 Jahren vom Mehrheitsvolk der Hutu in Ruanda getötet. Die offizielle Gedenkfeier findet am 7. April um 10 Uhr in Kigali statt, erwartet wird unter anderem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon.

        Gedenken an den Genozid in Ruanda
        Am 7. April 1994 begann in Ruanda der Völkermord an der Tutsi-Minderheit: Innerhalb weniger Wochen töteten radikale Hutu etwa 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu. Die internationale Völkergemeinschaft intervenierte erst spät. Hintergrund aktuell
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Völkermord in Ruanda .... und die Welt sieht zu

        Wie kam es zum Völkermord in Ruanda? Wie hätte der Genozid verhindert werden können?
        Die Sendung beleuchtet die Geschichte des Völkermordes.
        1.April 2014
        (Bayerischer Rundfunk)
        Ruanda - 20 Jahre nach dem Genozid

        Was wurde in den letzten 20 Jahren dazugelernt um früher und effektiver auf Völkermord und Verbrechen gegen  die Menschlichkeit zu reagieren? Was könnte und sollte die Bundesrepublik noch verbessern? Wie können NGOs, Kirchen, Medien und Wissenschaftler dazu beitragen? Genocide Alert möchte in diesem Jahr durch eine Reihe von Aktivitäten die Diskussion zu diesem Thema in Deutschland anregen.
        (Genocide Alert)
        Ruanda und die Folgen - 20 Jahre nach dem Genozid

        Heute zeigt sich Ruanda gerne vereint und versöhnt. In der Hauptstadt Kigali glitzern Wolkenkratzer und Hotels, zeugen sauber gepflegte Straßen und Grünanlagen vom Wohlstand des Landes. Hutu und Tutsi blicken in eine gemeinsame Zukunft, ohne dass die Schuldfrage angezweifelt wird. Unter der glänzenden Oberfläche gibt es aber weiterhin Spaltung, Rassismus und Angst.
        (Deutschland Radio)
        Gedenken an den Völkermord in Ruanda

        Zwanzig Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Ruanda hat der Deutsche Bundestag der Opfer gedacht. Parlamentspräsident Norbert Lammert lobte die Qualität der Debatte. Damals habe man dagegen versagt.
        (Deutsche Welle)

         

         
         
         
         
         

        Hungersnot am Horn von Afrika

         

        In Ostafrika sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als zehn Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Am Horn von Afrika droht eine Jahrhundertkatastrophe.

        Hungersnot am Horn von Afrika
        Vor allem die Bevölkerung Somalias ist nach 20 Jahren Bürgerkrieg dem Hunger schutzlos ausgeliefert. Hier ist ein Viertel der Bevölkerung auf der Flucht.
        Hintergrund aktuell, 12.07.2011
        (Bundeszentrale für politische Bildung)
        Ostafrika: Hunger von Menschenhand verursacht

        Für die Hungersnot am Horn von Afrika sei nicht nur die Dürre ursächlich, auch die Regierungen Ostafrikas und die internationale Gemeinschaft seien mitverantwortlich, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker.
        (Entwicklungspolitik Online)
        Hungersnot in Somalia

        Unterernährte Flüchtlinge brauchen dringend Hilfe
        (UNO-Flüchtlingshilfe e.V.)
        Uno warnt vor Jahrhundertnot in Somalia
        Thema Hunger in der Welt
        (Spiegel)
        Armut, Hunger, Massenelend

        Analysen, Berichte, Dokumente, Meinungen
        (AG Firedensforschung)

         
         
         
         
         

        Afrika - Schwerpunktthemen

         

        Die Ausgabe Afrika - Schwerpunktthemen aus der Reihe Informationen zur politischen Bildung unterzieht den gesamten Kontinent einer Reihe von zentralen Fragestellungen: Welche Herausforderungen und Chancen stellen sich der afrikanischen Politik? Welche Entwicklungen vollziehen sich in den Gesellschaften zwischen Tradition und Moderne? Welche Rolle spielt Afrika auf der internationalen Bühne?

         
         
         
         
         

        Afrika - Länder und Regionen

         

        Die Ausgabe Afrika - Länder und Regionen gliedert Afrika in fünf Großräume. Auf diese Weise ergibt sich ein facettenreiches Bild, das die historische Entwicklung sowie die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation der jeweiligen Regionen und Staaten in den Schwerpunkt nimmt. 

         
         
         
         
         

        Afrika - Eine Reise in 12 Etappen

         

        Der ARTE-Themenschwerpunkt Afrika - 50 Jahre Unabhängigkeit führt mit einer Vielzahl an Videos auf eine spannende Reise durch das Land.